Lange Nacht der Forschung 2026 Vorträge

Ein Abend voller Einblicke in die Kinderkrebsforschung

Wie erkennt man Krebs früher? Was kann Künstliche Intelligenz und wo stößt sie an ihre Grenzen? Und wie arbeiten eigentlich die Menschen hinter der Forschung? Bei der Langen Nacht der Forschung öffnen wir unsere Türen und geben spannende Einblicke in aktuelle Themen der Kinderkrebsforschung: verständlich, interaktiv und nah an der Praxis.

Unsere Highlights

Für junge Entdecker:innen

Der Körper als Lego-Baustelle – ein interaktiver Workshop für Kinder, der zeigt, wie Zellen und DNA unseren Körper formen

Forschung zum Anfassen

Früherkennung von Neuroblastom-Rückfällen mittels Flüssigbiopsie
Wie Gene Therapieentscheidungen bei Leukämie steuern
Aufspüren versteckter Krebszellen

KI in der Kinderkrebsforschung

Ein ehrlicher Blick darauf, was künstliche Intelligenz heute kann und wo ihre Grenzen liegen.

Blick hinter die Kulissen

Wer arbeitet eigentlich in der Kinderkrebsforschung? Welche Wege führen dorthin? Ein kompakter Einblick in den Alltag am CCRI.

Programm

  • 17:30–18:00 – Der Körper als Lego-Baustelle: Was passiert, wenn der Bauplan durcheinandergerät? (Kinder-Workshop)
  • 18:00–18:30 – Diagnostik als Grundpfeiler: Wie Gene die Therapie bei Kinderleukämie steuern
  • 18:30–19:00 – Wenn Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt – Herausforderungen in der Krebsdiagnostik
  • 19:00–19:30 – Auf der Spur versteckter Krebszellen
  • 19:30–20:00 – Ein Blick ins Blut: Wie wir mit Flüssigbiopsien Neuroblastom-Rückfälle früher erkennen und gezielter behandeln
  • 20:00–20:30 – Diagnostik als Grundpfeiler: Wie Gene die Therapie bei Kinderleukämie steuern
  • 20:30–21:00 – Wenn Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt – Herausforderungen in der Krebsdiagnostik
  • 21:00–21:30 – Hinter den Kulissen der St. Anna Kinderkrebsforschung (HR-Einblick)
  • 21:30–22:00 – Ein Blick ins Blut: Wie wir mit Flüssigbiopsien Neuroblastom-Rückfälle früher erkennen und gezielter behandeln
  • 22:00–22:30 – Auf der Spur versteckter Krebszellen

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Wir, St. Anna Kinderkrebsforschung (Firmensitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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