Unsere Vision

Die rasanten Fortschritte in der biomedizinischen Forschung haben kontinuierlich zur verbesserten Diagnose, Therapie und Prognose bei Kindern und Jugendlichen mit Krebs beigetragen. Von den betroffenen Kindern können heute über 80% in Österreich geheilt werden. Unser Ziel ist es, auch jenen dauerhaft zu helfen, die mit den vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten noch nicht geheilt werden können. 

Hier muss das Potenzial moderner Forschung weiter ausgeschöpft werden, um eine Anpassung der Therapie an die Besonderheiten der individuellen Erkrankung vorzunehmen und damit die Heilungschancen zu erhöhen.

Unsere Mission

Die St. Anna Kinderkrebsforschung hat durch ihre Standortnähe zum St. Anna Kinderspital einen enormen Vorteil in der Bearbeitung klinisch wichtiger Fragestellungen. Um hier zuverlässige Aussagen treffen zu können, sind weiterhin klinische Studien mit internationaler Beteiligung notwendig. Die St. Anna Kinderkrebsforschung koordiniert solche multizentrischen Studien und nimmt damit aktiv an den internationalen Entwicklungen in der pädiatrischen Onkologie teil.

Ein umfassendes Netzwerk nationaler und internationaler Kooperationen garantieren den Zugang zu den weltweit modernsten Technologien. Nur so kann die Versorgung von krebskranken Kindern und Jugendlichen am aktuellen Wissenstand der modernen Medizin garantiert werden.

Was treibt die St. Anna Kinderkrebsforschung heute an und auf welcher Mission bauen Sie auf?

Interview mit den wissenschaftlichen Direktorinnen der St. Anna Kinderkrebsforschung

Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou:
Unsere Mission ist klar: durch biomedizinische Forschung die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Krebs verbessern. Das ist der rote Faden, der unsere Arbeit und unsere Entscheidungen leitet. Am Institut gibt es einUmfeld, in dem wirklich exzellente Wissenschaft entstehen kann – mit Forscher:innen, die international sehr gut sichtbar sind, und Projekten, die neue Wege gehen. Dass wir immer wieder große Förderungen einwerben, zeigt auch, wie relevant und stark unsere Arbeit ist. Wichtig ist dabei, dass wir laufend die Strukturen weiterentwickeln, die gute Ideen voranbringen damit daraus langfristig Projekte entstehen, die für junge Patient:innen einen Unterschied machen.

Dr. Sabine Taschner-Mandl:
Genau darauf bauen wir auf. Unsere Aufgabe ist es, neues Wissen zu schaffen. Krebserkrankungen bei Kindern unterscheiden sich grundlegend von Krebserkrankungen bei Erwachsenen. Sie entstehen oft aus Entwicklungsprozessen heraus, haben andere molekulare Ursachen und betreffen Gewebe, das sich noch im Wachstum befindet. Um diese Erkrankungen wirklich zu verstehen, braucht es starke, gezielte und neugiergetriebene Grundlagenforschung. In den vergangenen Jahrzehnten haben wir ein sehr breites und gut vernetztes Forschungsportfolio aufgebaut – von grundlegender Biologie über innovative Krankheitsmodelle bis hin zu präziseren Therapieansätzen, etwa CAR-T-Zelltherapien der nächsten Generation, sowie minimalinvasiven Methoden zur Tumorerkennung und Verlaufskontrolle. Diese wissenschaftliche Tiefe und Breite ist eine der großen Stärken unseres Instituts.

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Wir, St. Anna Kinderkrebsforschung (Firmensitz: Österreich), würden gerne mit externen Diensten personenbezogene Daten verarbeiten. Dies ist für die Nutzung der Website nicht notwendig, ermöglicht uns aber eine noch engere Interaktion mit Ihnen. Falls gewünscht, treffen Sie bitte eine Auswahl:
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