„Humor ist immer Notwehr“ 

(Wien, 29.11.2023) Kabarettistin Aida Loos in Kürze: Was Humor für sie bedeutet, welchen Teil ihres Berufs sie am meisten schätzt und warum sie die St. Anna Kinderkrebsforschung unterstützt, erzählte sie uns im „Griff nach den Sternen“- Interview!

Unter dem Motto unseres 35-jährigen Jubiläums „Nach den Sternen greifen“ haben wir spannende, renommierte Persönlichkeiten interviewt, die in ihrer Karriere schon einmal erfolgreich nach den Sternen gegriffen haben. Diesmal begrüßte uns Kabarettistin und Schauspielerin Aida Loos ganz persönlich in ihrem privaten Wohnzimmer. In gekonnt kurzweilig-witziger Atmosphäre erzählte sie uns, warum ihr die Unterstützung der St. Anna Kinderkrebsforschung eine Herzensangelegenheit ist! 

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Das vollständige Interview wird in unserer Festschrift zum 35-jährigen Jubiläum veröffentlicht. Lesen Sie hier schon jetzt einen Auszug daraus.

Dafür habe ich mich als Kind begeistert – und es macht mir heute noch Freude: Ich war so ein wildes und wütendes Kind und hab’ mich für alles begeistert, was ich ungerecht fand oder aufgreifungswürdig. Auch heute noch basiert meine Comedy sehr darauf, was mich wütend macht. Dieses wilde und wütende Kind, das hab’ ich mir bewahrt. 

Humor ist für mich: Notwehr. Humor ist der vermeintlich gleichgültige Umgang mit dem unzugänglichen Zorn. Im Wesen eines guten Schmähs liegt immer etwas Tragisches, Morbides. Man könnte den Zorn anders kanalisieren, aber im besten Fall kanalisiert man ihn mit Humor. 

Eine Sache, die ich in der Welt gerne ändern würde: Hätte ich wahnsinnig viel Geld, dann würde ich alle Waffen dieser Welt kaufen und sie in den Müll schmeißen. 

Das gefällt mir an meinem Beruf am besten: Wenn die Show zu Ende ist, dieses Gefühl danach, das finde ich am schönsten. Wenn ich nach Hause komme, im Garten sitze und von dem Abend träume. 

Damit kann man mich ärgern: Rassismus und Sexismus. 

Diese Superkraft hätte ich gerne: Gedanken lesen können. 

Aus diesem Grund unterstütze ich die St. Anna Kinderkrebsforschung: Aus persönlichen Gründen. Weil meine Dankbarkeit nicht punktuell ist, sondern lange anhalten wird. Weil eure Arbeit unheimlich wichtig ist. Weil es wirklich die Kleinsten betrifft.