Apotheken sammeln 30.000 Euro für St. Anna Kinderkrebsforschung

Im Rahmen des internationalen Monats gegen Kinderkrebs 2025 haben Österreichs Apotheken gemeinsam mit der Österreichischen Apothekerkammer über 30.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt. Ein Großteil der Summe stammt aus Spendenboxen in den Apotheken, ein weiterer Teil aus den Tombola-Erlösen des Balls der Pharmazie im Jänner 2026.
Bei der Spendenübergabe hob Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer, die Bedeutung gemeinsamer Solidarität hervor. Besonders dann, wenn Kinder schwer erkranken. Auch Dr. Sabine Taschner-Mandl, wissenschaftliche Direktorin der St. Anna Kinderkrebsforschung, bedankte sich im Namen des gesamten Instituts. Sie betonte, dass die Unterstützung der österreichischen Apotheken ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit betroffenen Kindern und ihren Familien sei. Spenden wie diese ermöglichen es, innovative Forschung voranzutreiben und neue Erkenntnisse rasch in moderne, individuell abgestimmte Therapien zu überführen. Für dieses Engagement sprach sie ihren herzlichen Dank aus.
