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	<title>Uncategorized Archive - St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
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	<description>St. Anna Kinderkrebsforschung / CCRI – Website</description>
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	<title>Uncategorized Archive - St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
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	<item>
		<title>Spendenbox Bestellung erfolgreich</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/spendenbox-bestellung-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielen Dank, dass Sie die St. Anna Kinderkrebsforschung mit Ihrer Spendenaktion unterstützen. Wir haben die Bestellung der Spendenbox erfolgreich erhalten und bearbeiten sie umgehend. Eine Bestätigung mit allen Details erhalten Sie in Kürze per E-Mail.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-background" style="background-color:#00d1842b;font-size:18px"><strong>Vielen Dank, dass Sie die St. Anna Kinderkrebsforschung mit Ihrer Spendenaktion unterstützen.</strong> Wir haben die Bestellung der Spendenbox erfolgreich erhalten und bearbeiten sie umgehend. Eine Bestätigung mit allen Details erhalten Sie in Kürze per E-Mail.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Testamentratgeber</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/testamentratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ratgeber zu Testament &#38; Erbrecht Zurück zur Testamentseite -&#62;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Ratgeber zu Testament &amp; Erbrecht</h2>



<div class="wp-block-uagb-container uag-hide-desktop uag-hide-tab uagb-block-9447f289 alignwide uagb-is-root-container">
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			</item>
		<item>
		<title>Neue wissenschaftliche Direktion: Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/neue-wissenschaftliche-direktion-eleni-tomazou-und-sabine-taschner-mandl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Taschner-Mandl]]></category>
		<category><![CDATA[Tomazou]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=8696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue wissenschaftliche Direktion der St. Anna Kinderkrebsforschung mit Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl besetzt. Oktober, 2025 – Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich bekanntzugeben, dass Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou und Dr. Sabine Taschner-Mandl die wissenschaftliche Leitung des Instituts übernehmen. Beide sind international anerkannte Expertinnen auf ihrem Gebiet und werden künftig gemeinsam die wissenschaftliche Ausrichtung des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Neue wissenschaftliche Direktion der St. Anna Kinderkrebsforschung mit Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl besetzt.</strong></h2>



<p><strong>Oktober, 2025 </strong>– <strong>Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich bekanntzugeben, dass Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou und Dr. Sabine Taschner-Mandl die wissenschaftliche Leitung des Instituts übernehmen. Beide sind international anerkannte Expertinnen auf ihrem Gebiet und werden künftig gemeinsam die wissenschaftliche Ausrichtung des Institutes prägen. Mit ihrer komplementären Expertise und ihrem gemeinsamen Engagement für die Erforschung von Krebserkrankungen im Kindesalter führen sie das Institut in eine neue Phase der Innovation und klinischen Exzellenz.</strong></p>



<p>Die Ernennung folgt auf ihre erfolgreiche Tätigkeit als interimistische wissenschaftliche Direktorinnen. In dieser Zeit konnten sie bereits die Forschungsstrategie des Instituts wesentlich stärken und die interdisziplinäre Zusammenarbeit ausbauen. Die Bestellung markiert ein neues Kapitel in der Geschichte der St. Anna Kinderkrebsforschung – mit dem klaren Ziel, eines Tages alle Krebserkrankungen bei Kindern heilbar zu machen.</p>



<p>„Unser Ziel ist es wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in einen Nutzen für junge Patient:innen zu übersetzen“, betont Dr. Sabine Taschner-Mandl. „Durch die Integration innovativer Diagnostik und präziser Therapien in die klinische Praxis wollen wir den dringenden Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen gerecht werden. Die St. Anna Kinderkrebsforschung wird also auch in Zukunft eine treibende Kraft in der klinischen Translation und Präzisionsmedizin sein.“</p>



<p>Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou ergänzt: „Der Schlüssel zu neuen Therapieansätzen ist zu verstehen, wie Krebserkrankungen im Kindesalter entstehen und sich entwickeln. Wir möchten wissenschaftliche Exzellenz fördern und die internationale Führungsrolle der St. Anna Kinderkrebsforschung weiter stärken. Gemeinsam mit dem St. Anna Kinderspital bauen wir Brücken zwischen biomedizinischer Forschung und klinischer Versorgung, zum Wohle krebskranker Kinder.“</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-7da4b774 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg ,https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg 780w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg" alt="" class="uag-image-8697" width="800" height="533" title="" loading="lazy" role="img"/><figcaption class="uagb-image-caption">Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou und Dr. Sabine Taschner-Mandl zu wissenschaftlichen Direktorinnen ernannt. ©Ela Angerer</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou</strong> leitet seit 2018 eine Forschungsgruppe in der St. Anna Kinderkrebsforschung, die sich auf pädiatrische Sarkome konzentriert – eine seltene und aggressive Tumorgruppe, die Kinder und Jugendliche betrifft. Ihr Ziel ist, neue Erkenntnisse zu gewinnen, die zu präziseren und weniger belastenden Therapien führen. Dr. Tomazou promovierte am Wellcome-Sanger-Institute und an der University of Cambridge (UK) und absolvierte ihre Postdoc-Ausbildung am Broad Institute und an der Harvard Universität (USA). Für ihre Forschung wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem ERC Consolidator Grant. Zudem ist sie Assistenzprofessorin für Sarkom-Biologie an der Medizinischen Universität Wien.</p>



<p><strong>Dr. Sabine Taschner-Mandl</strong> leitet eine interdisziplinäre Forschungsgruppe an der St. Anna Kinderkrebsforschung, die sich mit Hochrisiko-Neuroblastomen, Metastasenbildung und der Entwicklung diagnostischer und prognostischer Marker für die Präzisionsonkologie beschäftigt. Ihr Team nutzt modernste Technologien wie Einzelzellanalysen, bildgebende Verfahren und KI, um die Plastizität von Tumorzellen und deren Mikroumgebung zu erforschen. Dr. Taschner-Mandl promovierte an der Universität Wien, absolvierte ihre Ausbildung zur Postdoktorandin an der Medizinischen Universität Wien sowie an mehreren führenden internationalen Forschungseinrichtungen. Sie bekleidet führende Funktionen in internationalen Netzwerken, darunter im Executive Board und Biology Committee von SIOPEN, dem Europäischen Netzwerk für Neuroblastomforschung, sowie in der „International Neuroblastoma Risk Group“ (INRG).</p>



<p>„Das neue wissenschaftliche Führungsteam, geprägt von Exzellenz, Zusammenarbeit und klinischer Relevanz, wird den erfolgreichen Weg der St. Anna Kinderkrebsforschung fortsetzen und neue Impulse für die Zukunft setzen“, sagt <strong>Univ.-Prof. DDr. Caroline Hutter</strong>, Leiterin des Instituts, Ärztliche Leiterin des St. Anna Kinderspitals und Professorin für Pädiatrische Onkologie an der Medizinischen Universität Wien.</p>



<p>Auch der Vorstand der St. Anna Kinderkrebsforschung zeigt sich überzeugt: „Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl haben das Institut bereits in ihrer Rolle als interimistische wissenschaftliche Direktorinnen maßgeblich geprägt und wichtige strategische Impulse gesetzt. Mit ihrer offiziellen Bestellung übernehmen sie nun die volle Verantwortung, das Forschungsinstitut in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.“</p>



<p>Unter der neuen wissenschaftlichen Leitung wird die St. Anna Kinderkrebsforschung ihr Engagement für Präzisionsonkologie, innovative Diagnostik und biomedizinische Forschung zu Krebserkrankungen im Kindesalter weiter ausbauen und die enge Zusammenarbeit mit dem St. Anna Kinderspital sowie die Einbindung in europäische und internationale Forschungsnetzwerke weiter vertiefen. Dies alles geschieht mit einem gemeinsamen Ziel: die Behandlung und Heilungschancen von krebskranken Kindern weltweit zu verbessern.</p>
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		<item>
		<title>Überlebensraten bei Kinderkrebs</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/ueberlebensraten-bei-kinderkrebs-aktuelle-zahlen-und-wie-sie-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 14:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Überlebensraten bei Kinderkrebs: Aktuelle Zahlen und wie sie entstehen Dieser Artikel behandelt die folgenden Themen:Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr?Das magische Zeitfenster: Fünf JahreVon einzelnen Geschichten zur mutmachenden ZahlHistorische Überlebensraten bei KinderkrebsAktuelle Überlebensraten bei KinderkrebsKönnen die Überlebensraten noch weiter steigen? Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr? Bestimmt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Überlebensraten bei Kinderkrebs: Aktuelle Zahlen und wie sie entstehen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-d960f95f alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<p style="font-size:16px"><strong>Dieser Artikel behandelt die folgenden Themen</strong>:<br><a href="#Warum-stammen-die-neuesten-Überlebensraten-nicht-aus-dem-aktuellen-Jahr?">Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr?<br></a><a href="-Fünf-Jahre">Das magische Zeitfenster: Fünf Jahre<br></a><a href="#Von-einzelnen-Geschichten-zur-mutmachenden-Zahl">Von einzelnen Geschichten zur mutmachenden Zahl<br></a><a href="#Historische-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Historische Überlebensraten bei Kinderkrebs</a><br><a href="#Aktuelle-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Aktuelle Überlebensraten bei Kinderkrebs<br></a><a href="#Können-die-Überlebensraten-noch-weiter-steigen?">Können die Überlebensraten noch weiter steigen?</a></p>
</div></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%"></div>
</div>



<h5 class="wp-block-heading" id="Warum-stammen-die-neuesten-Überlebensraten-nicht-aus-dem-aktuellen-Jahr?">Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr?</h5>



<p>Bestimmt sind Sie auf diesem Artikel gelandet, weil Sie nach den Überlebensraten bei <a href="https://kinderkrebsforschung.at/was-ist-krebs/">Kinderkrebs </a>suchen – am liebsten noch aus dem aktuellen Jahr. Eine scheinbar einfache Frage mit einer überraschend komplexen Antwort. Denn sie führt uns zu einer grundsätzlichen Grundfrage der Medizin: Wann genau hat ein Kind den Krebs „überlebt&#8220;? Wenn der Tumor verschwunden ist? Nach dem ersten Jahr ohne Rückfall? Oder erst nach zehn Jahren?</p>



<p>Üblicherweise sprechen Mediziner*innen von Heilung, wenn Patient*innen dieselbe Lebenserwartung haben wie gesunde Menschen. Die meisten Studien sehen es pragmatischer: Ein Kind gilt dann als &#8222;Survivor&#8220;, wenn es fünf Jahre nach der Krebsdiagnose noch lebt.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Das-magische-Zeitfenster:-Fünf-Jahre">Das magische Zeitfenster: Fünf Jahre</h5>



<p>Diese Zeitspanne von fünf Jahren ist nicht willkürlich gewählt. Tatsächlich beobachten Forscher*innen nach fünf Jahren ein „Plateau“ in den Überlebenskurven. Das bedeutet, dass es bei Kindern, die bereits 5 Jahre überlebt haben, kaum noch zu Todesfällen durch ihre ursprüngliche Krebserkrankung kommt. Ein längeres Beobachten macht daher für eine allgemeine Aussage keinen großen Unterschied.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Von-einzelnen-Geschichten-zur-mutmachenden-Zahl">Von einzelnen Geschichten zur mutmachenden Zahl</h5>



<p>Die Aufgabe von den Studien der sogenannten Krebsregister ist es, einen Status-Quo zu liefern. Damit zeigen sie auf wo Handlungsbedarf besteht. Anders als klinische Studien, folgen sie also keiner spezifischen Forschungsfrage zur Therapieverbesserung.</p>



<p>Doch wie berechnet man bei diesen Studien die Überlebensraten? Der Prozess beginnt mit strenger Anonymisierung aller Patientendaten unter höchsten rechtlich geregelter Datenschutzstandards. Anschließend berücksichtigen Wissenschafter*innen verschiedene Faktoren wie Alter, Geschlecht und Tumorart – nur so kommt es zu vergleichbaren Aussagen.</p>



<p>Zusätzlich muss bedacht werden, dass Kinder, die erst am Ende des ausgewählten Studienzeitraumes erkrankt sind, meist keine vollen 5 Jahre beobachtet werden können. Hier helfen sich Forscher*innen mit bewährten statistischen Methoden, die auf den Erfahrungen der früher erkrankten Kinder aus derselben Studie basieren.</p>



<p>Nach dieser umfangreichen Vorarbeit können die Forscher*innen dann vergleichen, wie viele der Patient*innen vom Beginn der Studie nach den 5 Jahren noch lebt. Dieser Prozentsatz bildet schließlich die Überlebensrate.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Historische-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Historische Überlebensraten bei Kinderkrebs</h5>



<p>Die Überlebensraten entwickelten sich seit den 1940er Jahren einen bemerkenswerten positiven Trend. Während die Forschung das Verständnis von Krebs auf molekularer Ebene vorantreibt und so zur Entwicklung neuer Therapieansätze führt, ermöglichen klinische Studien die systematische Testung neuer Therapien, um deren Sicherheit und Wirkung zu gewährleisten sowie bestehende Behandlungen gezielt zu verbessern. </p>



<p>Während in den 70er Jahren noch jedes zweite Kind an seiner Erkrankung starb, so zeigt sich heute ein ganz anderes Bild: Durchschnittlich werden etwa 85% der Kinder in Österreich zwischen 0 und 14 Jahren wieder gesund. Bei den lymphatischen Leukämien sind es sogar 95%!</p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-787180e3 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Kinderkrebs-ueberlebensraten_unsere-Website.png" alt="" class="uag-image-7139" width="908" height="428" title="Kinderkrebs-ueberlebensraten_unsere Website" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading" id="Aktuelle-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Aktuelle Überlebensraten bei Kinderkrebs</h5>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Krebsart</strong></td><td><strong>Fünf-Jahres-Überlebensrate</strong>*</td></tr></thead><tbody><tr><td>Lymphatische Leukämien</td><td>95,0 %</td></tr><tr><td>Akute myeloische Leukämien</td><td>75,0 %</td></tr><tr><td>Hodgkin-Lymphome</td><td>100 %</td></tr><tr><td>Non-Hodgkin-Lymphome</td><td>92,0 %</td></tr><tr><td>Neuroblastome und Ganglioneuroblastome</td><td>79,3 %</td></tr><tr><td>Retinoblastome</td><td>98,1 %</td></tr><tr><td>Nierentumore (inkl. Wilms-Tumor)</td><td>89,1 %</td></tr><tr><td>Lebertumore</td><td>66,7 %</td></tr><tr><td>Osteosarkome</td><td>60,4 %</td></tr><tr><td>Ewing-Sarkome</td><td>78,0 %</td></tr><tr><td>Rhabdomyosarkome</td><td>76,9 %</td></tr><tr><td>Keimzellentumore</td><td>86,1 %</td></tr><tr><td>Karzinome der Schilddrüse</td><td>100 %</td></tr><tr><td>Malignes Melanom</td><td>94,1 %</td></tr></tbody></table></figure>



<p>*<em>Beobachtungszeitraum 2010-2019</em>, <em>Quelle: Statistik Austria, Krebserkrankungen in Österreich 2025</em></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Können-die-Überlebensraten-noch-weiter-steigen?">Können die Überlebensraten noch weiter steigen?</h5>



<p>Die Antwort lautet eindeutig: Ja! Jede neue Studie, jeder Therapiedurchbruch, jede innovative Behandlungsmethode trägt dazu bei, dass noch mehr Kinder ihre Krebserkrankung überwinden. Denn noch immer erkranken in Europa etwa 35.000 Kinder jährlich an Krebs und 6.000 von ihnen sterben. Damit bleibt Krebs die häufigste Todesursache durch Krankheit bei Kindern, die älter als 1 Jahr sind.</p>



<p>So lange auch nur ein einziges Kind an Krebs stirbt gibt es noch viel zu tun. Deshalb widmen sich bei der St. Anna Kinderkrebsforschung <a href="https://kinderkrebsforschung.at/schwerpunkt-forschung/">15 spezialisierte Forschungsgruppen</a> in Zusammenarbeit mit Ärzt*innen des St. Anna Kinderspitals verschiedenen Aspekten des Kinderkrebses, um so das Verständnis von dieser Erkrankung voranzutreiben und zur Entwicklung von neuen Therapien beizutragen. Denn jede Krebsart hat ihre eigenen Besonderheiten und erfordert einen vielschichtigen Forschungsansatz im Kampf gegen Kinderkrebs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ueberlebensraten-bei-kinderkrebs-aktuelle-zahlen-und-wie-sie-entstehen/">Überlebensraten bei Kinderkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für Prof. Kaan Boztug</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/bruecke-zur-klinik-prof-kaan-boztug-fuer-seine-forschung-an-immundefekten-mit-klinischer-relevanz-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 07:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Boztug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=7451</guid>

					<description><![CDATA[<p>Brücke zur Klinik: Prof. Kaan Boztug für seine Forschung an Immundefekten mit klinischer Relevanz ausgezeichnet (Wien, August 2025) Prof. Dr. Kaan Boztug erhielt den renommierten Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung 2025. Der&#160;Kinderarzt und&#160;Experte für seltene Erkrankungen des Immunsystems und der Blutbildung verknüpft in seinen Arbeiten Klinik und Forschung.&#160;So&#160;gelingt es Prof. Boztug, molekulare Erkenntnisse unmittelbar in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/bruecke-zur-klinik-prof-kaan-boztug-fuer-seine-forschung-an-immundefekten-mit-klinischer-relevanz-ausgezeichnet/">Auszeichnung für Prof. Kaan Boztug</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Brücke zur Klinik: Prof. Kaan Boztug für seine Forschung an Immundefekten mit klinischer Relevanz ausgezeichnet</strong></h2>



<p>(Wien, August 2025) <strong>Prof. Dr. Kaan Boztug erhielt den renommierten Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung 2025. Der&nbsp;Kinderarzt und&nbsp;Experte für seltene Erkrankungen des Immunsystems und der Blutbildung verknüpft in seinen Arbeiten Klinik und Forschung.&nbsp;So&nbsp;gelingt es Prof. Boztug, molekulare Erkenntnisse unmittelbar in die Versorgung junger Patient*innen zu überführen – ein Ansatz, der seinen wissenschaftlichen Durchbrüchen besondere klinische Relevanz verleiht.&nbsp;</strong></p>



<p>Prof. Boztugs Fachgebiet ist die Erforschung angeborener Immundefekte (Inborn Errors of Immunity, IEI) sowie die Entschlüsselung der molekularen Grundlagen vererbter Syndrome des Knochenmarkversagens. Seine <a href="https://kinderkrebsforschung.at/immunschwaeche-krebsveranlagung-praezisionsonkologie/">Forschungsgruppe </a>arbeitet an der Aufdeckung der molekularen Prozesse bei Immun(dys)regulierung, einschließlich Autoimmunität und Krebsprädisposition im Kindesalter. Boztug hatte eine führende Rolle bei der initialen Beschreibung und molekularen Charakterisierung von mehr als 20 bisher unbekannten Krankheiten.</p>



<p>„Die Vision unseres Forschungsteams und des gesamten Institutes wird es sein, in naher Zukunft auch jenen Kindern dauerhaft zu helfen, die mit den vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten noch nicht nachhaltig geheilt werden können. Dieser Anspruch prägt auch meine Arbeit und ist gleichzeitig der Antrieb für die leidenschaftliche und konsequente Weiterentwicklung unserer Forschungstätigkeit“, sagt Boztug. Durch seine Doppelrolle als Kliniker und Wissenschaftler ist es ihm ein besonderes Anliegen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten zu nutzen.</p>



<p><strong>Über Kaan Boztug</strong></p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-d810b647 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2022/01/KAANBOZTUG-1024x770.jpg" alt="" class="uag-image-1345" width="500" height="647" title="KAANBOZTUG" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Prof. Dr. Kaan Boztug © Ian Ehm</figcaption></figure></div>



<p>Kaan Boztug ist seit Februar 2025 Professor (W3)&nbsp;der Universität Bonn&nbsp;und Direktor der Klinik für Pädiatrische Immunologie und Rheumatologie&nbsp;des <a href="https://www.ukbonn.de/">Universitätsklinikums Bonn </a>(UKB)&nbsp;und Projektleiter am Exzellenzcluster ImmunoSensation&nbsp;der Universität Bonn am UKB, sowie <a href="https://ccri.at/research-group/kaan-boztug-group/">Forschungsgruppenleiter </a>(bis Januar 2025 Wissenschaftlicher Direktor) an der St. Anna Kinderkrebsforschung, Adjunct PI am <a href="https://cemm.at/">CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW</a> und Professor für Kinderheilkunde und Entzündungsforschung an der <a href="https://www.meduniwien.ac.at/web/">Medizinischen Universität Wien</a>. Seine Arbeiten wurden unter anderem durch einen ERC Starting (ImmunoCore, 2012-2018) und einen ERC Consolidator Grant (iDysChart, 2019-2025) unterstützt.</p>



<p><strong>Über den Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung</strong></p>



<p>Immunologische Grundlagenforschung besitzt ein hohes Potential für die Entwicklung von innovativen immuntherapeutischen Ansätzen. Dabei ist die erfolgreiche Translation &#8211; die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die medizinische Praxis &#8211; von neuen Erkenntnissen aus der Immunologie immer noch eine große Herausforderung und erfordert ein hohes Maß an Interdisziplinarität. Deshalb vergibt die <a href="https://dgfi.org/">Deutsche Gesellschaft für Immunologie </a>in Zusammenarbeit mit der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung alle zwei Jahre den Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung. Mit diesem, mit 10.000 EUR dotierten Preis sollen Arbeiten ausgezeichnet werden, die eine Brücke zwischen immunologischer und klinischer Forschung schlagen. Der Wissenschaftspreis ist diesmal zweigeteilt und geht auch an Prof. Dr. Evelyn Ullrich.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/bruecke-zur-klinik-prof-kaan-boztug-fuer-seine-forschung-an-immundefekten-mit-klinischer-relevanz-ausgezeichnet/">Auszeichnung für Prof. Kaan Boztug</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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		<title>Zellkulturen in der Krebsforschung: Ein Blick ins Labor</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/zellkulturen-in-der-krebsforschung-ein-blick-ins-labor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 13:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zellkulturen sind Zellen, die außerhalb eines lebenden Organismus unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet werden. In der Krebsforschung sind das meist verschiedene Krebszellen, die als Basis für viele Experimente dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/zellkulturen-in-der-krebsforschung-ein-blick-ins-labor/">Zellkulturen in der Krebsforschung: Ein Blick ins Labor</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Zellkulturen in der Krebsforschung: Ein Blick ins Labor</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-f1f3b042 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<p><strong>Dieser Artikel behandelt die folgenden Themen</strong>:<br><a href="#Was-sind-Zellkulturen">Was sind Zellkulturen?</a><br><a href="#Warum-Zellen-einen-Hausputz-brauchen">Warum Zellen einen „Hausputz&#8220; brauchen</a><br><a href="#Aus-dem-Tiefschlaf-ins-Labor">Aus dem Tiefschlaf ins Labor</a><br><a href="#Wenn-es-zu-eng-wird-Das-Splitten">Wenn es zu eng wird: Das Splitten</a><br><a href="#Wie-überprüft-man-die-Qualität-von-Zellkulturen">Wie überprüft man die Qualität von Zellkulturen?</a><br><a href="#Wie-tragen-Zellkulturen-zur-Entwicklung-neuer-Medikamente-bei">Wie tragen Zellkulturen zur Entwicklung neuer Medikamente bei?</a></p>
</div></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%"></div>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In dem hellen Labor mit den großen Fensterwänden sitzen drei Forscherinnen, die Hände unter einer Sterilwerkbank. Mit präzisen Griffen setzen sie Filterspitzen auf und transportieren mit einer Pipette scheinbar Flüssigkeiten von einer Petrischale in eine andere. Doch es ist nicht irgendeine „Flüssigkeit&#8220; – es sind Zellkulturen und sie werden gerade gefüttert.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-7c2931a9 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-1-1024x569.png" alt="Die Zellkulturen werden mit Pipetten transportiert" class="uag-image-7101" width="1024" height="576" title="Untitled design (1)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Die Forscherin überträgt die Zellkulturen in ein neues Medium.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Was-sind-Zellkulturen"><strong>Was sind Zellkulturen?</strong></h2>



<p>Zellkulturen sind Zellen, die außerhalb eines lebenden Organismus unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet werden. In der Krebsforschung sind das meist verschiedene Krebszellen, die als <strong>Basis für viele Experimente</strong> dienen: In dem einen Experiment schaltet eine Forscherin beispielsweise bestimmte Proteine in den Zellen aus, um zu sehen, ob sie sich dann immer noch vermehren. Eine andere Forscherin hingegen testet verschiedene Wirkstoffe an den Zellen, um so neue Therapiemöglichkeiten zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Warum-Zellen-einen-Hausputz-brauchen"><strong>Warum Zellen einen „Hausputz&#8220; brauchen</strong></h2>



<p>Zellkulturen wachsen und vermehren sich – das Wuchern ist sogar ein typisches Merkmal von Krebszellen. Das funktioniert aber nur, wenn ausreichend <strong>Platz und Nährstoffe</strong> vorhanden sind. Andernfalls sterben die Zellen und Abfallstoffe sammeln sich an, was die Gesundheit der noch lebenden Zellen beeinträchtigt. Ähnlich wie bei einem Aquarium wird deshalb regelmäßig das Nährmedium erneuert, um eine gesunde Umgebung zu gewährleisten.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-fdbdf766 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-2-1024x569.png" alt="Die Zellkultur wird unter dem Mikroskop angesehen" class="uag-image-7102" width="1024" height="569" title="Untitled design (2)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Zellkulturen müssen regelmäßig auf ihre Gesundheit geprüft werden.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Aus-dem-Tiefschlaf-ins-Labor"><strong>Aus dem Tiefschlaf ins Labor</strong></h2>



<p>Wenn die Zellen gerade nicht gebraucht werden, „schlafen“ sie <strong>eingefroren </strong>in flüssigem Stickstoff oder bei minus 80 Grad Celsius. Hier schützt sie ein spezielles Gefriermedium vor Kälteschäden. Was im Kühlschrank lagert, ist dabei ganz unterschiedlich: Manchmal sind es noch „unberührte&#8220; Zellen für neue Experimente, manchmal aber auch Zellen mitten im Versuch. Diese können nach dem Auftauen genau dort weiterverwendet werden, wo das Experiment unterbrochen wurde. </p>



<p>Vor der Verwendung werden die Zellen zunächst aufgetaut und je nach Experiment in kleine Multiwellplatten und später in größere Kulturschalen überführt. Anschließend wachsen sie bei 37 Grad Celsius in einem Inkubator weiter. Die Forschenden kümmern sich regelmäßig um die Kulturen: Etwa alle zwei Tage werden die Zellen gesplittet und mit frischem Nährmedium versorgt.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-e8336278 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-3-1024x569.png" alt="Die Zellkultur wird in eine Zentrifuge gegeben" class="uag-image-7105" width="1080" height="600" title="Untitled design (3)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Um tote Suspensionszellen von den lebenden zu trennen, werden sie zentrifugiert. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Wenn-es-zu-eng-wird-Das-Splitten"><strong>Wenn es zu eng wird: Das Splitten</strong></h2>



<p>Liegen die Zellen zu dicht aneinander, müssen sie gesplittet werden – also <strong>verdünnt und in neue Kulturschalen</strong> überführt. Dabei gibt es je nach Zellart verschiedene Vorgehensweisen: Sogenannte Adhärente Zellen haften am Boden der Kulturschale und werden vor dem Splitten mit einem Puffer gewaschen, um tote Zellen zu entfernen. Anschließend werden die lebenden Zellen durch ein Medium und vorsichtiges Pipettieren vom Boden abgelöst. </p>



<p>Suspensionszellen hingegen schwimmen frei im Medium. Tote Zellen entfernen sich hier meist beim regulären Mediumwechsel von selbst. Zeigen jedoch viele Zellen Anzeichen von Stress oder Absterben, wird die Kultur zentrifugiert: Die lebenden Zellen setzen sich dabei am Boden des Röhrchens ab, während tote Zellen im Überstand verbleiben. Beide Zellarten werden nach dem Splitten gezählt, verdünnt und in frischem Medium weiterkultiviert.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Wie-überprüft-man-die-Qualität-von-Zellkulturen"><strong>Wie überprüft man die Qualität von Zellkulturen?</strong></h2>



<p>Zur Kontrolle der Zellvitalität verwenden die Forscher*innen spezielle <strong>Färbemethoden</strong>. Ein Farbstoff markiert tote Zellen, während lebende ungefärbt bleiben. Mit einem Zählgerät lässt sich anschließend die Anzahl lebender und toter Zellen quantifizieren.</p>



<p>Die Häufigkeit der Pflege hängt übrigens von der Zelllinie ab: Während Stammzellen täglich versorgt werden müssen, reicht es bei den meisten Krebszelllinien alle zwei Tage. Um an Wochenenden nicht ins Labor kommen zu müssen, wird am Freitag oft eine geringere Zellzahl angesetzt – so haben die Zellen mehr Platz und überstehen das Wochenende problemlos.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-ea5e8ca0 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-4-1024x569.png" alt="Tabletten werden aus einer Schatulle in die Handfläche geleert" class="uag-image-7108" width="1080" height="600" title="Untitled design (4)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Mit Zellkulturen können auch verschiedene Medikamente auf ihre Wirkung auf Krebszellen getestet werden.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Wie-tragen-Zellkulturen-zur-Entwicklung-neuer-Medikamente-bei"><strong>Wie tragen Zellkulturen zur Entwicklung neuer Medikamente bei?</strong></h2>



<p>In unseren Laboren arbeiten die Forscher*innen größtenteils mit Krebszelllinien verwendet. Mit diesen untersuchen sie molekulare Faktoren und Mechanismen, die eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen. Zudem testen sie, welchen Einfluss bestimmte Wirkstoffe auf Krebszellen haben.</p>



<p>Die Forscher*innen nutzen dafür oft die „Genschere&#8220; CRISPR-Cas9, um bestimmte Gene auszuschalten. Abhängig vom Experiment ist ein Effekt nach etwa drei Tagen bis zu zwei Wochen sichtbar.</p>



<p>Ähnlich verhält es sich beim Testen verschiedener Medikamente: Je nach Wirkmechanismus kann eine Wirkung bereits nach etwa einer Stunde, in anderen Fällen aber erst nach mehreren Tagen nachgewiesen werden. Größere und langwierigere Experimente sind die sogenannten Screens – dabei lassen die Forscher*innen die Zellen von<strong> einer bis zu fünf Wochen lang wachsen, um einen gesamten Effekt zu beobachten</strong>.</p>



<p>Noch geduldiger müssen sie sein, wenn sie Zellen <strong><a href="https://kinderkrebsforschung.at/widerstand-ist-zwecklos-doc-fellowship-fuer-erforschung-der-krebsresistenz/">resistent gegen ein Medikament</a></strong> machen wollen: Dabei wird die Medikamenten-Konzentration nach und nach erhöht, sodass nur widerstandsfähigste Zellen überleben. Das kann tatsächlich bis zu einem halben Jahr dauern.</p>



<p>Doch davon lassen sich unsere Forscher*innen nicht abschrecken. Sie wissen: ihre Arbeit hilft dabei, Krebs besser zu verstehen und zielgerichtete Therapien mit minimalen Nebenwirkungen zu entwickeln. Was heute in der Zellkultur getestet wird, könnte morgen Leben retten.</p>
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		<title>„Böhmisch &#038; mehr“ bringt rund 10.450 € Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/boehmisch-und-mehr-benefizkonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Böhmisch &#38; mehr“ bringt über 10.450 € Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung Am 31. Mai 2025 fand im voll besetzten Veranstaltungssaal der Gemeinde Neuhofen and der Ybbs das Benefizkonzert „Böhmisch &#38; mehr“ zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung statt, bei welchem insgesamt Spenden von über 10.450 € gesammelt werden konnten. Die Musikgruppen Musifüchse, Grombuam, Belch4telBRASS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">„Böhmisch &amp; mehr“ bringt über 10.450 € Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</h2>



<p>Am 31. Mai 2025 fand im voll besetzten Veranstaltungssaal der Gemeinde Neuhofen and der Ybbs das Benefizkonzert „Böhmisch &amp; mehr“ zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung statt, bei welchem insgesamt Spenden von über 10.450 € gesammelt werden konnten.</p>



<p>Die Musikgruppen Musifüchse, Grombuam, Belch4telBRASS und die „junge Böhmische“ stellten ihr Können unter Beweis und begeisterten das Publikum mit ihrer musikalischen Darbietung. Zwischen den musikalischen Darbietungen konnten wir über die Errungenschaften des Forschungsinstituts sprechen und erläutern, wie die erzielten Spenden verwendet werden.</p>



<p>Wir danken den Familien Hannes &amp; Sandra Dallhammer und Andreas &amp; Ilse Meissner für ihr großartiges Engagement sowie allen Mitwirkenden, Spendern und Sponsoren. Gemeinsam sind wir stark gegen Kinderkrebs!<br></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="6797" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6797" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-1024x768.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-300x225.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-768x576.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-1536x1152.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="744" data-id="6798" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-1024x744.jpg" alt="" class="wp-image-6798" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-1024x744.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-300x218.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-768x558.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387.jpg 1364w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="582" data-id="6800" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/81334f6e-d972-4b62-b0d5-9f0641dc549e-1024x582.jpg" alt="" class="wp-image-6800" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/81334f6e-d972-4b62-b0d5-9f0641dc549e-1024x582.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/81334f6e-d972-4b62-b0d5-9f0641dc549e-300x170.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/81334f6e-d972-4b62-b0d5-9f0641dc549e-768x436.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/81334f6e-d972-4b62-b0d5-9f0641dc549e-1536x873.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/81334f6e-d972-4b62-b0d5-9f0641dc549e.jpg 1992w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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		<title>Ein bewegender Abschied nach 15 Jahren voller Engagement und Herz: Eva Angyan legt das Amt der Präsidentin des Mentorenkomitees zurück</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/eva-angyan-legt-das-amt-der-praesidentin-des-mentorenkomitees-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 07:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=6524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein bewegender Abschied nach 15 Jahren voller Engagement und Herz: Eva Angyan legt das Amt der Präsidentin des Mentorenkomitees zurück Mit großem Dank und tiefem Respekt geben wir bekannt, dass Frau&#160;Eva Angyan&#160;nach 15 außergewöhnlichen Jahren ihr Amt als Präsidentin des Mentorenkomitees der St. Anna Kinderkrebsforschung zurücklegt. Was Eva Angyan in dieser Zeit für unser Institut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Ein bewegender Abschied nach 15 Jahren voller Engagement und Herz: Eva Angyan legt das Amt der Präsidentin des Mentorenkomitees zurück</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-c01ac340 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/05/NOVY4134-1024x683.jpg" alt="" class="uag-image-6525" width="664" height="443" title="NOVY4134" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Univ.-Prof. DDr. Calorine Hutter, Eva Angyan</em></figcaption></figure></div>



<p>Mit großem Dank und tiefem Respekt geben wir bekannt, dass Frau&nbsp;<strong><a href="https://kinderkrebsforschung.at/eva-angyan-praesidentin-unterstuetzungskomitee/">Eva Angyan</a></strong>&nbsp;nach 15 außergewöhnlichen Jahren ihr Amt als Präsidentin des <a href="https://kinderkrebsforschung.at/st-anna-kinderkrebsforschung-unterstuetzungskomitee/">Mentorenkomitees</a> der St. Anna Kinderkrebsforschung zurücklegt.</p>



<p>Was Eva Angyan in dieser Zeit für unser Institut geleistet hat, lässt sich kaum in Worte fassen. Mit unermüdlichem Einsatz, klarem Blick und einem großen Herzen für die Mission unserer Forschung hat sie das Mentorenkomitee maßgeblich geprägt. Ihre Fähigkeit, Menschen zu verbinden, Visionen zu teilen und Hoffnung zu geben, war und ist eine unersetzliche Säule unseres Unterstützerkreises.</p>



<p>Ihr Engagement ging dabei stets weit über das Erwartbare hinaus. Sie war Unterstützerin, Botschafterin, Impulsgeberin und – vor allem – eine unerschütterliche Freundin der St. Kinderkrebsforschung.</p>



<p>Auch wenn sie sich nun aus der aktiven Rolle zurückzieht, bleibt Eva Angyan der St. Anna Kinderkrebsforschung glücklicherweise weiterhin verbunden. Dafür sind wir von Herzen dankbar – ebenso wie für die gemeinsamen Jahre, in denen wir so viel von ihr lernen durften.</p>



<p>Liebe Frau Angyan, im Namen des gesamten Teams und aller Familien, denen Ihre Arbeit Hoffnung geschenkt hat:&nbsp;<strong>Danke für alles.</strong></p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p></p>
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		<title>St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée 2024</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/benefizsoiree-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4951</guid>

					<description><![CDATA[<p>St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée Mitglieder der Wiener Philharmoniker musizieren gemeinsam mit Jasminka Stancul zugunsten krebskranker Kinder. Auf einen musikalischen Hochgenuss können sich die Gäste der heurigen Benefizsoirée zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung freuen. Im exklusiven Ambiente des Bank Austria Salons, im Alten Rathaus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob">St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée</h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px">St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée</h2>



<p>Mitglieder der Wiener Philharmoniker musizieren gemeinsam mit Jasminka Stancul zugunsten krebskranker Kinder.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-d0ea5945 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-zoomin wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/11/Benefizsoiree-2024.png" alt="" class="uag-image-4953" width="787" height="552" title="Benefizsoiree 2024" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)">Auf einen musikalischen Hochgenuss können sich die Gäste der heurigen Benefizsoirée zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung freuen.<strong> Im exklusiven Ambiente des Bank Austria Salons</strong>, im Alten Rathaus spielen am <strong>Montag, dem 9. Dezember 2024</strong>, <strong>um 19.00</strong> <strong>Uhr</strong> Mitglieder der Wiener Philharmoniker – Lucas Stratmann, Adela Frasineanu, Benjamin Beck und Stefan Gartmayer -gemeinsam mit Pianistin Jasminka Stancul Kammermusik von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonin Dvorák. Im Anschluss ist das Publikum noch zu einem Empfang geladen.</p>



<p>Dieses besondere Kulturerlebnis ist vor allem <a href="https://kinderkrebsforschung.at/eva-angyan-praesidentin-unterstuetzungskomitee/">Eva Angyan</a>, der Präsidentin des St. Anna Kinderkrebsforschung-<a href="https://kinderkrebsforschung.at/st-anna-kinderkrebsforschung-unterstuetzungskomitee/">Unterstützungskomitees</a>, sowie Mentor <a href="https://kinderkrebsforschung.at/willibald-cernko-mentor-unterstuetzungskomitee/">Willibald Cernko</a> zu verdanken.</p>



<p>Herzlichen Dank an Jasminka Stancul und an die Mitglieder der Wiener Philharmoniker für ihre großartige Unterstützung. Wir danken unseren großherzigen Sponsoren, allen voran der Bank Austria Unicredit für ihre großzügige Gastfreundschaft. Danke an Gustav Ignaz Stingl, für die Servicierung des Konzertflügels von Fazioli und danke auch an die Erste Group.</p>



<p>Das Team der St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich auf dieses besondere Benefizkonzert und auf alle Gäste!</p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-401d7a86 alignwide uagb-is-root-container">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0"><strong>Kartenbestellungen für die Benefizsoirée:</strong></p>



<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0">Preis: 100,-€ pro Person inklusive Empfang, freie Platzwahl<br>per Mail: <a href="mailto:spende@kinderkrebsforschung.at">spende@kinderkrebsforschung.at</a> oder telefonisch unter: +43 (0)1 40470-4001. Ihre Ansprechpartnerin: <strong>Mag. Andrea Prantl</strong></p>



<p>Nach Bestätigung der Reservierung bitten wir um Einzahlung bis 25. November 2024 auf folgendes Konto:<br>Erste Bank AT66 2011 1000 0318 3777 / BIC: GIBAATWW<br>Verwendungszweck: Benefizsoiree 24</p>



<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0">Sie erhalten Ihre Zählkarte(n) am Konzertabend im Empfangsbereich des Bank Austria Salons.<br>Wir freuen uns über jede darüber hinaus gehende Spende</p>
</div>



<p></p>
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		<title>An die St. Anna Kinderkrebsforschung spenden und kostenlose Werbung auf Radio ENERGY gewinnen!</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/radio-energy-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 09:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radio Energy &#38; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark Radio Energy &#38; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark An die St. Anna Kinderkrebsforschung spenden und kostenlose Werbung auf Radio ENERGY gewinnen! Zeigen Sie, wie stark eure Firma ist und&#160;unterstützt den Kampf gegen Kinderkrebs. Mit unserer Aktion können Sie gleich&#160;doppelt Gutes tun: Helft, lebenswichtige Forschungsarbeit zur Bekämpfung von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob">Radio Energy &amp; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark</h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px">Radio Energy &amp; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark</h2>



<p><strong>An die St. Anna Kinderkrebsforschung spenden und kostenlose Werbung auf Radio ENERGY gewinnen!</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p>Zeigen Sie, wie stark eure Firma ist und&nbsp;<strong>unterstützt den Kampf gegen Kinderkrebs</strong>. Mit unserer Aktion können Sie gleich&nbsp;<strong>doppelt Gutes tun</strong>: Helft, lebenswichtige Forschungsarbeit zur Bekämpfung von Kinderkrebs zu finanzieren und sichert euch&nbsp;<strong>gratis Werbung auf ENERGY!&nbsp;</strong>Denn zusammen mit Radio ENERGY verlosen&nbsp;wir <strong>4 x 2.500 Euro Werbebudget</strong>.</p>



<p style="text-decoration:underline"><strong>So einfach funktioniert’s:</strong></p>



<p>1. Überzeugt euren Chef eine Spende von mindestens 250€ an die St. Anna Kinderkrebsforschung zu leisten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Über eine Online Spende <a href="https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-stark/"><strong>hier</strong></a></li>



<li>Oder als Überweisung auf dieses Konto:</li>
</ul>



<p class="has-grey-background-color has-background">Erste Bank AG<br>IBAN: AT66 2011 1000 0318 3777<br>BIC: GIBAATWW<br>Verwendungszweck/Zahlungsreferenz: gemeinsam-stark</p>



<p>2. Spendennachweis <a href="https://energy.at/stories/energy-presents-gemeinsam-stark/"><strong>hier</strong></a> einreichen.</p>



<p>3. ENERGY belohnt euer Engagement mit kostenloser Radiowerbung für euer Unternehmen.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%">
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-ff3fc521 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/10/energy_gemeinsam_stark_1080x1350px-1-819x1024.jpg" alt="" class="uag-image-4908" width="819" height="1024" title="energy_gemeinsam_stark_1080x1350px" loading="lazy" role="img" /></figure></div>
</div>
</div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--40);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Mehr Informationen zu der Aktion finden Sie auf <a href="https://energy.at/stories/energy-presents-gemeinsam-stark/"><strong>https://energy.at/stories/energy-presents-gemeinsam-stark/</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/lymphom-ein-seltener-aber-ernstzunehmender-kinderkrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4640</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs Lymphome zählen zu den weniger häufigen Krebserkrankungen bei Kindern, doch sie machen etwa 12 % aller Krebsdiagnosen bei Kindern unter 15 Jahren in Österreich aus. Als eine Krebsart, die sich aus den Lymphozyten – einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen – entwickelt, ist das Lymphom eine Erkrankung des Lymphsystems, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/lymphom-ein-seltener-aber-ernstzunehmender-kinderkrebs/">Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border has-x-large-font-size">Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs</h2>



<p>Lymphome zählen zu den weniger häufigen Krebserkrankungen bei Kindern, doch sie machen etwa 12 % aller Krebsdiagnosen bei Kindern unter 15 Jahren in Österreich aus. Als eine Krebsart, die sich aus den Lymphozyten – einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen – entwickelt, ist das Lymphom eine Erkrankung des Lymphsystems, welches eine zentrale Rolle im Immunsystem spielt. Doch was genau bedeutet es, an einem Lymphom zu erkranken, und wie unterscheidet sich diese Krebsart bei Kindern von denen bei Erwachsenen?</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Lymphom?</strong></h6>



<p>Das Lymphsystem ist ein Netzwerk aus Lymphgefäßen und Lymphknoten, das im gesamten Körper verteilt ist und eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung von Infektionen spielt. Es transportiert Lymphflüssigkeit, die reich an Lymphozyten ist – den Zellen, die für die Abwehr von Krankheitserregern verantwortlich sind. Lymphome entstehen, wenn Lymphozyten eine genetische Veränderung erfahren, die dazu führt, dass sie sich unkontrolliert vermehren. Dieses unkontrollierte Wachstum führt zur Bildung von Tumoren in den Lymphknoten, Milz, Thymus oder anderen Organen des Körpers.</p>



<p>Ein häufiges Anzeichen für ein Lymphom ist das Anschwellen der Lymphknoten, was jedoch nicht automatisch auf eine Krebserkrankung hinweist. Oft schwellen die Lymphknoten als Reaktion des Immunsystems auf Infektionen an – eine normale und harmlose Reaktion, die nach Abklingen der Infektion wieder verschwindet. Es ist also wichtig zu betonen, dass geschwollene Lymphknoten nicht zwangsläufig bedeuten, dass man ein Lymphom hat.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Lymphome bei Kindern vs. Lymphome bei Erwachsenen</strong></h6>



<p>Lymphome können in jedem Alter auftreten, doch bei Kindern sind sie oft aggressiver, was bedeutet, dass sie schneller wachsen und sich rascher im Körper ausbreiten können. Diese Eigenschaft erfordert eine rasche und intensive Behandlung, die speziell auf das kindliche Immunsystem abgestimmt ist.</p>



<p>Bei Kindern sind Lymphome oft genetisch veranlagt und aggressiver, was eine rasche und intensivere Behandlung erfordert.</p>



<p>Ein weiterer Unterschied liegt in der genetischen Veranlagung. Bei Erwachsenen spielen oft Umweltfaktoren und ein geschwächtes Immunsystem eine Rolle bei der Entstehung von Lymphomen. Bei Kindern wird hingegen vermutet, dass genetische Defekte oder Anomalien während der frühen Entwicklung des Immunsystems eine größere Rolle spielen. Genau hier setzt die Forschung an der St. Anna Kinderkrebsforschung an.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:80%">
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Awareness Month: Lymphome" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/X0SdmEYmO7g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Das endoplasmatischen Retikulums in der Krebsforschung</strong></h6>



<p>Ein Fokus der aktuellen Forschung an der St. Anna Kinderkrebsforschung liegt auf einem bestimmten Gendefekt, der möglicherweise zu einer Veranlagung für Lymphome führen könnte. Im Zentrum dieser Forschung steht das Endoplasmatische Retikulum. Dieses liefert Proteine, die von den Immunzellen benötigt werden, um schnell auf Eindringlinge zu reagieren und sich anzupassen. Störungen im Endoplasmatische Retikulumkönnen daher dazu führen, dass die Immunzellen nicht richtig funktionieren, was die Entstehung von Krebs begünstigen könnte.</p>



<p>Wenn die Proteine, die das Zellwachstum und das Immunsystem steuern, nicht richtig gebildet oder nicht an ihren Bestimmungsort gebracht werden, können sich diese fehlerhaften Proteine anhäufen. Das stört die Produktion neuer Proteine und hindert die Zelle daran, normal zu funktionieren. Durch das Verständnis dieser molekularen Mechanismen hoffen die Forscher*innen, neue Ansätze für die Diagnose und Behandlung von Lymphomen zu entwickeln.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Warum Spenden so wichtig sind</strong></h6>



<p>Forschung ist der Schlüssel zur Entwicklung neuer und besserer Therapien. Die Wissenschafter*innen der St. Anna Kinderkrebsforschung arbeiten unermüdlich daran, die genetischen und molekularen Grundlagen von Kinderkrebs zu verstehen und daraus neue Behandlungsstrategien abzuleiten. Diese Arbeit ist jedoch teuer und erfordert umfangreiche Ressourcen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung ist in hohem Maße auf Spenden angewiesen, um ihre Forschungsprojekte fortsetzen zu können. Jede Spende trägt dazu bei, die Lebensqualität von krebskranken Kindern zu verbessern und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-a89b3969 wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://kinderkrebsforschung.at/jetzt-spenden/">Ich Will Helfen!</a></div>
</div>



<p></p>
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		<title>Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/kistenlauf-zugunsten-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 06:10:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4598</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung Zum dritten Mal veranstaltete Lukas Himsl die Gaudi-Veranstaltung zum Wohle krebskranker Kinder aus einem ganz persönlichen Grund. Sein kleiner Bruder erkrankte als Kind an Krebs – inzwischen geht es ihm wieder gut. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/kistenlauf-zugunsten-st-anna-kinderkrebsforschung/">Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob">Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px">Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:55%">
<p class="uag-hide-desktop uag-hide-tab">Zum dritten Mal veranstaltete Lukas Himsl die Gaudi-Veranstaltung zum Wohle krebskranker Kinder aus einem ganz persönlichen Grund. Sein kleiner Bruder erkrankte als Kind an Krebs – inzwischen geht es ihm wieder gut.</p>



<p>In Kooperation mit der Union Esternberg wurde das heurige Event im Zuge des Esternberger Zeltfestes veranstaltet. Insgesamt 614 Teilnehmer:innen pilgerten an diesem Tag durch Esternberg. Beim Lauf mussten die Teilnehmer:innen eine kurze Strecke durch den Ort wandern, während sie eine Kiste Limo, Bier oder Wein leeren. Für die schnellsten, gab es wohlverdiente Preise. Die Vorbereitungen für den Kistenlauf 2025 sind bereits im Gespräch. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Es freut mich unendlich, dass wir mit dem diesjährigen Kistenlauf eine <strong>Spendensumme von über 17.600 Euro</strong> erzielen konnten. Ich hoffe und bin dabei auch zuversichtlich, dass diese Spende einen Beitrag für die Heilung von Krebs bei Kindern und Jugendlichen sorgt. Somit freuen wir uns, auch nächstes Jahr wieder den Kistenlauf zu veranstalten</em></p>
<cite>Lukas Himsl</cite></blockquote>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:45%">
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="975" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/09/SpendeFB_IG-1024x975.jpg" alt="Spendenübergabe Lukas Himsl - Kistenlauf" class="wp-image-4601" style="width:551px;height:auto" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/09/SpendeFB_IG-1024x975.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/09/SpendeFB_IG-300x286.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/09/SpendeFB_IG-768x731.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/09/SpendeFB_IG-1536x1463.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/09/SpendeFB_IG-2048x1950.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0"><em>Spendenübergabe im Insitut der St. Anna Kinderkrebsforschung</em></p>
</div>
</div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)">Eine Partnerschaft mit 100%-iger Handschlagqualität! <em>„<strong>Wir danken Lukas Himsl und seinem starken Event-Team für die langjährige Partnerschaft</strong>. Wir schätzen besonders die reibungslose, hervorragende Zusammenarbeit und vor allem die bereits in eine Herzensangelegenheit zugetragene Mission, den Kistenlauf Esternberg jährlich noch toppen zu wollen. Unser Dank gilt auch allen Teilnehmern, die mit Elan und Engagement den Kistenlauf zu einem Gaudi-Event machen. <strong>Danke, dass Sie unsere Forschungsarbeit unterstützen, um einmal allen krebskranken Kindern eine gesunde Zukunft zu schenken</strong>“,</em> so Reinhard Orense von der St. Anna Kinderkrebsforschung bei der Übergabe der Spende.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/kistenlauf-zugunsten-st-anna-kinderkrebsforschung/">Kistenlauf 2024: Jubel über 17.639 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kinderkrebs: Warum er anders ist und was das bedeutet</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/kinderkrebs-warum-er-anders-ist-und-was-das-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kinderkrebs: Warum er anders ist und was das bedeutet Wenn wir an Krebs denken, verbinden viele von uns diese Krankheit zunächst mit älteren Menschen. Dabei ist Krebs nicht nur eine Krankheit des Alters – auch Kinder erkranken an Krebs, und Kinderkrebs zeigt sich oft auf eine ganz andere, komplexere Weise. Kinderkrebs unterscheidet sich nicht nur [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Kinderkrebs: Warum er anders ist und was das bedeutet</strong></h2>



<p><strong>Wenn wir an Krebs denken, verbinden viele von uns diese Krankheit zunächst mit älteren Menschen. Dabei ist Krebs nicht nur eine Krankheit des Alters – auch Kinder erkranken an Krebs, und Kinderkrebs zeigt sich oft auf eine ganz andere, komplexere Weise.</strong></p>



<p>Kinderkrebs unterscheidet sich nicht nur in der Art und Weise, wie er behandelt werden muss, sondern auch in seinem Ursprung und Verlauf. Doch was bedeutet das konkret? Und warum ist es so wichtig, dass es spezialisierte Forschungseinrichtungen wie die St. Anna Kinderkrebsforschung gibt, die sich ausschließlich mit der Behandlung und Erforschung von Kinderkrebs beschäftigen?</p>



<p><strong>Was ist Krebs überhaupt?</strong></p>



<p>Krebs entsteht, wenn die DNA in den Zellen mutiert, also Veränderungen erfährt, die die normale Funktion der Zelle beeinträchtigen. Diese Mutationen führen dazu, dass die Zellen sich unkontrolliert vermehren, ohne die natürlichen Signale zu beachten, die das Zellwachstum regulieren. Normalerweise hat unser Körper Mechanismen, um solche fehlerhaften Zellen zu erkennen und zu beseitigen, aber bei Krebszellen versagen diese Mechanismen.</p>



<p><strong>Kinderkrebs: Ein anderer Ursprung</strong></p>



<p>Kinderkrebs hat oft einen anderen Ursprung als Erwachsenenkrebs. Während bei Erwachsenen äußere Faktoren eine große Rolle spielen, sind es bei Kindern genetischen Veränderungen, die zu Krebs führen. Diese Mutationen sind selten vererbt, sondern entstehen oft, ohne dass eine Ursache erkennbar ist. Die aktuelle Forschung beschäftigt sich meist damit, den Ursprung diverser Krebsarten zu finden, um mit neuen Therapien gleich dort anzusetzen.</p>



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</div><figcaption class="wp-element-caption">Wir erklären die wichtigsten Fakten über Kinderkrebs. </figcaption></figure>



<p><strong>Unterschiedliche Krebsarten bei Kindern und Erwachsenen</strong></p>



<p>Ein weiterer wesentlicher Unterschied zwischen Kinderkrebs und Erwachsenenkrebs liegt in den Krebsarten. Kinder erkranken häufig an Leukämien, Gehirntumoren und Lymphomen, während bei Erwachsenen Lungenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs am häufigsten sind. Während bei Erwachsenen also oft Gewebe betroffen ist, das durch äußere Einflüsse wie Rauchen oder UV-Strahlung geschädigt wurde, betreffen die Krebsarten bei Kindern oft Gewebe, das sich schnell entwickelt und teilt, wie das Blut- oder Nervensystem.</p>



<p><strong>Behandlung und Forschung: Warum Spezialisierung wichtig ist</strong></p>



<p>All diese Unterschiede bedeuten, dass die Diagnose und Behandlung von Kinderkrebs besondere Ansätze erfordern. Seit der Gründung des ersten Zentrums für Kinderkrebs („Children’s Cancer Research Foundation) durch Dr. Sidney Farber im Jahr 1947 hat sich viel getan. Die pädiatrische Onkologie, also die Krebsmedizin für Kinder, ist mittlerweile ein spezialisiertes Fachgebiet, das sich genau diesen Besonderheiten widmet. In den letzten Jahrzehnten haben sich weltweit spezialisierte Institutionen etabliert, die auf die Behandlung von Kinderkrebs spezialisiert sind – so wie die St. Anna Kinderkrebsforschung in Wien.</p>



<p>Durch die enge Zusammenarbeit von Wissenschafter*innen und Ärzt*innen, aber auch durch den Austausch mit betroffenen Familien, hat die St. Anna Kinderkrebsforschung dazu beigetragen, dass die Überlebensraten bei vielen Krebsarten im Kindesalter erheblich gestiegen sind. Doch die Arbeit ist noch lange nicht getan. Jeder Tag bringt neue Erkenntnisse und Herausforderungen, und es bleibt das Ziel, jedes Kind mit Krebs heilen zu können.</p>



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		<title>Benefiz-Aktion des BMW Group Werk Steyr 2.0</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/rockige-feier-fuer-den-guten-zweck-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 08:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Benefizveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Steyr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Benefiz-Aktion des BMW Group Werk Steyr 2.0</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong><strong>Benefiz-Aktion des BMW Group Werk Steyr 2.0</strong></strong></h2>



<p>Das BMW Group Werk Steyr übergab am 21. August eine Spende von über 9.000 Euro an die St. Anna Kinderkrebsforschung und an das Kinderschutzzentrum WIGWAM in Steyr. Die Spenden stammen aus dem Ticketverkauf des Charity Events, welches das BMW Group Werk Steyr im Zuge des Musikfestival Steyr ausgerichtet hat.</p>


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<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Das BMW Group Werk Steyr ist seit vielen Jahren Partner des Musikfestivals Steyr. Diese Partnerschaft ist für uns mehr als nur eine kulturelle Zusammenarbeit – sie ermöglicht uns auch, unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft wahrzunehmen und den guten Zweck zu unterstützen</p>
<cite><strong>Klaus von Moltke</strong> &#8211; Geschäftsführer des BMW Group Werk Steyr</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Beide Organisationen leisten einen äußerst wertvollen Beitrag, um Kindern in Not zu helfen. Es ist schön, dass wir mit unserer Spende diese Arbeit unterstützen können. Daher auch vielen Dank an alle Gäste, die das Charity Event zu einem unvergesslichen Abend gemacht und nicht nur mit uns gefeiert, sondern mit ihrem Ticketkauf diese Spende ermöglicht haben</p>
<cite><strong>Jörg- Michael Langer</strong> &#8211; Leiter Personal- und Sozialwesen im BMW Group Werk Steyr, bei der Spendenübergabe.</cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Kunst und Kultur müssen unterhalten, aber auch unterstützen. Daher sehen wir unseren Beitrag an die St. Anna Kinderkrebsforschung nicht als Spende, sondern als Selbstverständlichkeit</p>
<cite>Intendant <strong>Karl-Michael Ebner</strong> &#8211; Musikfestival Steyr</cite></blockquote>



<p>Wir danken dem BMW Group Werk Steyr herzlich für die Ausrichtung des Charity Event im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Musikfestivals Steyr! Der mit der Organisation WIGWAM geteilte Reinerlös, der unsere unermüdlichen Forschungsaktivitäten im Bereich Kinderkrebs unterstützt, sehen wir als Auftrag unseren Weg konsequent weiter zu verfolgen. Die Unterstützung durch das BMW Group Werk Steyr, mit seinen herausragenden Forschungskompetenzen, freut uns insbesondere, da wir uns durch den inspirierenden Austausch auf diversen Ebenen mit der BMW Group Werk Steyr auch mittlerweile partnerschaftlich verbunden fühlen.</p>
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		<item>
		<title>2000-Euro Spende bei Laaer „Lauf um die Burg“</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/laa-an-der-thaya-lauf-um-die-burg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 07:10:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Charitylauf]]></category>
		<category><![CDATA[Laa an der Thaya]]></category>
		<category><![CDATA[Laa/Thaya]]></category>
		<category><![CDATA[Lauf um die Burg]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelspenden]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2000,- Euro Spende bei Laaer „Lauf um die Burg“ Die Benefiz-Veranstaltung &#8222;Lauf um die Burg&#8220; in Laa/Thaya zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung zieht jedes Jahr immer mehr Sportler:innen in ihren Bann. Sportbegeisterte können dabei in den Kategorien Laufen und Walken mitmachen. Bürgermeisterin Brigitte Ribisch, Vizebürgermeister Georg Eigner, Stadträtin Cornelia Kallaus mit Ortsvorsteher Thomas Appel freuen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>2000,- Euro Spende bei Laaer „Lauf um die Burg“</strong></h2>



<p>Die Benefiz-Veranstaltung &#8222;Lauf um die Burg&#8220; in Laa/Thaya zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung zieht jedes Jahr immer mehr Sportler:innen in ihren Bann. Sportbegeisterte können dabei in den Kategorien Laufen und Walken mitmachen.</p>



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<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-864aae9e wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/07/Lauf-um-die-Burg-Website-Foto-1024x1024.jpg" alt="Lauf um die Burg Laa/Thaya Spendenübergabe St. Anna Kinderkrebsforschung" class="uag-image-4351" width="1024" height="771" title="Lauf-um-die-Burg-Website-Foto" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="has-small-font-size">Bürgermeisterin Brigitte Ribisch, Vizebürgermeister Georg Eigner, Stadträtin Cornelia Kallaus mit Ortsvorsteher Thomas Appel freuen sich über die Übergabe des 2.000-Euro-Spendenschecks an die St. Anna Kinderkrebsforschung ©Stadtgemeinde Laa</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<p>Der Spendenscheck in Höhe von 2.000,- € vom Laufevent 2023 wurde vor kurzem durch Bürgermeisterin Brigitte Ribisch, Vizebürgermeister Georg Eigner, Stadträtin Cornelia Kallaus gemeinsam mit Initiator und Ortsvorsteher Thomas Appel übergeben. 200 Teilnehmer:innen zeigten damals ihr Herz für krebskranke Kinder, denn die Stadtgemeinde Laa spendete pro Läuferin bzw. Läufer 10,-€.</p>



<p><strong>Auf zur 4. Runde</strong></p>



<p>Auf die Plätze, fertig und „<a href="https://www.landumlaa.at/de/Lauf_um_die_Burg">Lauf um die Burg</a>“ zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung heißt es heuer bereits zum 4. Mal: Los geht’s in den Kategorien Laufen und Walken diesmal am <strong>Samstag, dem 21. September 2024, um 10.30 Uhr auf dem Burgplatz.</strong> Die Stadtgemeinde unterstützt auch die diesjährige Aktion und hofft auf viele Teilnehmer- und Zuschauer:innen. „Wir hoffen, dass sich auch dann wieder viele Teilnehmer:innen anmelden und mitmachen.“ gibt sich Bürgermeisterin Brigitte Ribisch hoffnungsfroh. Im Vordergrund stehen der Spaß am Sport, Bewegung, das gemeinsame Lauferlebnis und natürlich der Charitygedanke.</p>



<p>Die <a href="https://kinderkrebsforschung.at/unsere-vision/">St. Anna Kinderkrebsforschung</a> sagt herzlich danke für die treue Unterstützung und wünscht einen erfolgreichen Burg-Lauf-Tag 2024.</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/laa-an-der-thaya-lauf-um-die-burg/">2000-Euro Spende bei Laaer „Lauf um die Burg“</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsam laufen, um etwas zu bewegen: Volksschule Langenlois</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-laufen-um-etwas-zu-bewegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 11:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam laufen, um etwas zu bewegen! Mit 745 Kilometer zum Spendenerfolg. Großer Erfolg beim diesjährigen Spendenlauf der Josef-Rucker-Volksschule in Langenlois Unter dem Motto &#8222;Gemeinsam laufen, um etwas zu bewegen&#8220; fand am Dienstag, dem 28. Mai 2024, der diesjährige Spendenlauf der Volksschule Langenlois statt. Etwa 250 Kinder nahmen teil und liefen jeweils 25 Minuten, um in [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Gemeinsam laufen, um etwas zu bewegen</strong>! Mit 745 Kilometer zum Spendenerfolg. </h2>



<p><strong>Großer Erfolg beim diesjährigen Spendenlauf der Josef-Rucker-Volksschule in Langenlois</strong></p>



<p>Unter dem Motto &#8222;Gemeinsam laufen, um etwas zu bewegen&#8220; fand am Dienstag, dem 28. Mai 2024, der diesjährige Spendenlauf der Volksschule Langenlois statt. Etwa 250 Kinder nahmen teil und liefen jeweils 25 Minuten, um in dieser Zeit so viele Runden wie möglich zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung zu schaffen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-864aae9e wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/06/Stadtgemeinde-Langenlois-0064-1024x683.jpg" alt="" class="uag-image-4250" width="1024" height="771" title="Stadtgemeinde-Langenlois-0064" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="has-small-font-size">Josef-Rucker-Volksschule Langenlois (v.l.n.r.) SchülerInnen der VS, Johanna Luf, Lisa Huto, Direktorin&nbsp;Astrid Steiner ©Stadtgemeinde Langenlois</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<p>Im Vorfeld des Laufes suchten sich die Kinder Sponsoren – Eltern, Verwandte, Freunde und Bekannte –, die ihnen einen Geldbetrag pro Runde oder einen festen Betrag spendeten. Die Motivation und der Einsatz der jungen Läufer waren beeindruckend: <strong>Insgesamt liefen die Kinder unglaubliche 2071 Runden, wobei eine Runde 360 Meter beträgt.</strong> <strong>Das entspricht einer großartigen Gesamtdistanz von etwa 745 Kilometer!</strong></p>



<p><strong>Dank der großzügigen Spenden von Eltern, Familien, Freunden und einigen Unternehmen kamen am Ende 20.200 Euro zusammen.</strong> Dieses wunderbare Ergebnis zeigt einmal mehr, wie viel man gemeinsam bewegen kann.</p>



<p>Der Dank gilt allen kleinen Läufer- und Teilnehmer:innen sowie allen Sponsoren und Unterstützern für ihr Engagement und ihre Großzügigkeit. Gemeinsam wurde ein Zeichen gesetzt, dass Laufen nicht nur Spaß machen, sondern auch einen positiven Beitrag für krebskranke Kinder leisten kann.</p>



<p>Das Team der St. Anna Kinderkrebsforschung ist überwältigt und sagt herzlich danke!</p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-laufen-um-etwas-zu-bewegen/">Gemeinsam laufen, um etwas zu bewegen: Volksschule Langenlois</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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