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	<title>St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
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	<description>St. Anna Kinderkrebsforschung / CCRI – Website</description>
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		<title>Ein Abend der Hoffnung schenkt &#8211; Kids Future Unlocked 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 11:32:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Ambassadors]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abend der Hoffnung schenkt &#8211; Kids Future Unlocked 2026 Dienstagabend stand die Wiener Hofburg ganz im Zeichen des guten Zwecks. Zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung fand die exklusive Spendengala KIDS FUTURE UNLOCKED zum bereits zweiten Mal statt. Organisiert wurde die Gala vom&#160;Ambassador Circle der St. Anna Kinderkrebsforschung, bestehend aus&#160;Unternehmer und ehemaligem Tennisprofi&#160;Dominic Thiem,&#160;JP Immobilien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/charity-gala-sammelt-ueber-500-000-euro/">Ein Abend der Hoffnung schenkt &#8211; Kids Future Unlocked 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Ein Abend der Hoffnung schenkt &#8211; Kids Future Unlocked 2026</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-1024x683.jpeg" alt="" class="wp-image-10819" style="aspect-ratio:1.5000124054087582;width:626px;height:auto" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-1024x683.jpeg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-300x200.jpeg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-768x512.jpeg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Dienstagabend stand die Wiener Hofburg ganz im Zeichen des guten Zwecks. Zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung fand die exklusive <strong><a href="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors-organisieren-charity-gala-2026/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors-organisieren-charity-gala-2026/">Spendengala KIDS FUTURE UNLOCKED</a> </strong>zum bereits zweiten Mal statt. Organisiert wurde die Gala vom&nbsp;<strong><a href="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors/">Ambassador Circle</a> der St. Anna Kinderkrebsforschung</strong>, bestehend aus&nbsp;Unternehmer und ehemaligem Tennisprofi&nbsp;<strong>Dominic Thiem,&nbsp;</strong>JP Immobilien Eigentümer&nbsp;<strong>Daniel Jelitzka,&nbsp;</strong>Executive Chairman und Board Präsident von Bitpanda&nbsp;<strong>Eric Demuth&nbsp;</strong>und CEO der Raiffeisen Bank International&nbsp;<strong>Michael Höllerer.&nbsp;</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Benefizveranstaltung stand eine&nbsp;<strong>gemeinsame Vision: Kindern mit schweren Diagnosen eine zweite Chance auf Leben zu ermöglichen.&nbsp;</strong>Durch Money-can’t-buy-Auktionen und Spenden konnte auch heuer wieder eine Summe von über 500.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt werden. Damit können weiterhin Forschungsprojekte finanziert werden, die Kindern und ihren Familien Hoffnung auf neue Therapien und Genesung geben sollen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wenn es um die Zukunft von Kindern geht, zählt jeder Beitrag und jedes gemeinsame Engagement. Die St. Anna Kinderkrebsforschung leistet mit ihrer Arbeit einen unschätzbaren Beitrag, um neue Perspektiven zu eröffnen und Hoffnung zu schenken. Diese bedeutende Mission mittragen zu dürfen, erfüllt uns mit großer Dankbarkeit und Stolz“, so die Mitglieder des Ambassador Circle. „KIDS FUTURE UNLOCKED ist für uns weit mehr als eine Gala. Es ist ein starkes Zeichen dafür, was entstehen kann, wenn Menschen gemeinsam Verantwortung übernehmen: Hoffnung wächst, Herzen werden bewegt und neue Chancen geschaffen. Genau deshalb soll die Wirkung dieses Abends weit über diesen besonderen Moment hinausreichen. Wir werden KIDS FUTURE UNLOCKED auch in den kommenden Jahren mit voller Überzeugung fortführen.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unvergessliche Momente für große Vorhaben</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gala setzte nicht nur ein starkes Zeichen für die gute Sache, sondern begeisterte auch mit hochkarätigen Gästen. Durch den Abend führten mit viel Charme und Humor<strong>&nbsp;Annemarie</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Wayne Carpendale</strong>. Zu den weiteren Besuchern und Donatoren des Abends zählten internationale Stars wie der 2-fache Oscar Preisträger&nbsp;<strong>Christoph Waltz</strong>, ÖFB-Teamchef&nbsp;<strong>Ralf Rangnick</strong>, Comedian&nbsp;<strong>Michael Mittermeier</strong>,&nbsp;<strong>Elisabeth Köstinger</strong>, Ex-Profi-Skirennläuferin&nbsp;<strong>Alexandra Meissnitzer</strong>&nbsp;u.v.m.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus unterstützten zahlreiche weitere Persönlichkeiten die Gala mit Videobotschaften oder als Teil der außergewöhnlichen Auktions-Lots, darunter&nbsp;<strong>Toto Wolff, Kimi Antonelli, Alexander Zverev, Bryan Adams, Marcel Hirscher, Lili Paul-Roncalli, Jean-Remy von Matt, Josef Pröll, Konrad Laimer, Howard Carpendale, Matthias Walkner, Robert Beutler und Stefan Bachmann</strong>.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Gäste erwartete ein Abend voller Emotionen und beeindruckender künstlerischer Vielfalt. Das&nbsp;<strong>Duo Vitali &#8211; Circus &#8211; Theater Roncalli sorgte&nbsp;</strong>für atemberaubende Momente. Für musikalische Höhepunkte sorgten Musiker des&nbsp;<strong>Vienna Independent Orchestra</strong>, die außergewöhnliche Live-Formation&nbsp;<strong>Joker Popart Club</strong>, der Kinder- und Jugendchor&nbsp;<strong>Rising Voices</strong>, Sängerin&nbsp;<strong>Anke Fiedler</strong>&nbsp;sowie die Sänger&nbsp;<strong>Vincent Bueno</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Benny King</strong>. Weitere eindrucksvolle Auftritte des jungen Ausnahmetalents&nbsp;<strong>Maria Nicole Bresciani</strong>, der Opernsängerin&nbsp;<strong>Ilia Staple</strong>&nbsp;und der „The Voice Kids“-Gewinnerin und Rapperin&nbsp;<strong>Emma Filipović</strong>&nbsp;machten das Programm zu einem mitreißenden Gesamterlebnis. So entstand eine Atmosphäre voller Energie und Emotion, die das Publikum berührte und Menschen miteinander verband. Auch kulinarisch wurde der Abend zu einem besonderen Erlebnis: Die Spitzenköche&nbsp;<strong>Heinz Reitbauer, Fabian Günzel</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Thomas Dorfer</strong>&nbsp;sorgten für eine herausragende kulinarische Begleitung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die mit ihrer großzügigen Unterstützung diesen Abend ermöglicht haben und einen maßgeblichen Beitrag zu dessen Erfolg geleistet haben,“ sagt <a href="https://kinderkrebsforschung.at/langerhanserzell-histiozytose-lch/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/langerhanserzell-histiozytose-lch/"><strong>Caroline Hutter</strong></a>, Institutsleiterin St. Anna Kinderkrebsforschung.&nbsp;&nbsp;</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="819" height="1024" data-id="10823" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-4-819x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-10823" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-4-819x1024.jpeg 819w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-4-240x300.jpeg 240w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/09/Spendengala-Kids-Future-Unlocked-fuer-St.-Anna-Kinderkrebsforschung-4-scaled.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" /></figure>



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		<title>Childhood Cancer Awareness Month: Warum der Kampf gegen Kinderkrebs im September weltweit im Fokus steht.</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/childhood-cancer-awareness-month-warum-der-kampf-gegen-kinderkrebs-im-september-weltweit-im-fokus-steht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[llado]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:09:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Childhood Cancer Awareness Month: Warum der Kampf gegen Kinderkrebs im September weltweit im Fokus steht. Neue Therapien, internationale Forschung und der direkte Weg vom Labor zum Krankenbett geben Hoffnung für krebskranke Kinder. (Wien, September 2026). Jedes Jahr erkranken europaweit rund 35.000 Kinder und Jugendliche an Krebs, in Österreich etwa 300 bis 350. Hinter jeder Diagnose steht eine Familie, deren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/childhood-cancer-awareness-month-warum-der-kampf-gegen-kinderkrebs-im-september-weltweit-im-fokus-steht/">Childhood Cancer Awareness Month: Warum der Kampf gegen Kinderkrebs im September weltweit im Fokus steht.</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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<h1 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong><strong>Childhood Cancer Awareness Month: Warum der Kampf gegen Kinderkrebs im September weltweit im Fokus steht.</strong></strong></h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Neue Therapien, internationale Forschung und der direkte Weg vom Labor zum Krankenbett geben Hoffnung für krebskranke Kinder.</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:30%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="1350" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/CCAM-Cover.png" alt="" class="wp-image-10551" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/CCAM-Cover.png 1080w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/CCAM-Cover-240x300.png 240w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/CCAM-Cover-819x1024.png 819w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/CCAM-Cover-768x960.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /><figcaption class="wp-element-caption">© St. Anna CCRI.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:70%">
<p class="wp-block-paragraph">(Wien, September 2026)<strong>. </strong>Jedes Jahr erkranken europaweit rund <strong>35.000 Kinder und Jugendliche</strong> an Krebs, <strong>in Österreich etwa 300 bis 350</strong>. Hinter jeder Diagnose steht eine Familie, deren Leben sich von einem Tag auf den anderen grundlegend verändert. Der Childhood Cancer Awareness Month im September macht weltweit auf die besonderen Herausforderungen bei kindlichen Krebserkrankungen aufmerksam und unterstreicht die zentrale Botschaft: Forschung, Zusammenarbeit und innovative Therapien sind entscheidend.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Forschung als Hoffnungsträger</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der September erinnert daran, warum Kinderkrebsforschung unverzichtbar bleibt: Mehr Kinder überleben als je zuvor. Jetzt geht es darum, Rückfälle zu verhindern, <strong>Therapien zielgerichteter zu gestalten </strong>und <strong>Langzeitfolgen zu reduzieren</strong>. Das ist der Kern der aktuellen Forschung.<br><br>Dank jahrzehntelanger Forschung können heute <strong>mehr als 80 Prozent</strong> der betroffenen Kinder in manchen Ländern langfristig geheilt werden. Gleichzeitig stehen Wissenschaft und Medizin vor neuen Herausforderungen. Therapien sollen nicht nur wirksam, sondern auch schonend sein, Rückfälle frühzeitig erkannt und besonders aggressive Tumoren gezielt behandelt werden. Genau hier setzt die moderne Kinderkrebsforschung und -behandlung an.</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der internationale <strong>Kinderkrebsmonat </strong>entstand in den 1990er-Jahren auf Initiative betroffener Familien und wird heute weltweit von Forschungseinrichtungen, Kliniken, Patientenorganisationen und internationalen Organisationen genutzt, um das Bewusstsein für Kinderkrebs zu stärken und die Entwicklung neuer Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten voranzutreiben.<br><br>„Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – das gilt ganz besonders in der Krebsmedizin. Kindliche Tumore haben eine eigene Biologie und brauchen daher speziell auf Kinder und Jugendliche zugeschnittene Diagnostik und Therapien. Für uns in der Klinik ist die enge Verbindung mit der Forschung deshalb entscheidend: Nur wenn wir die Besonderheiten dieser Erkrankungen immer besser verstehen, können wir Behandlungen gezielter weiterentwickeln und gleichzeitig die Belastungen und möglichen Langzeitfolgen für unsere jungen Patientinnen und Patienten reduzieren“, sagt Prof. DDr. <a href="https://kinderkrebsforschung.at/langerhanserzell-histiozytose-lch/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/langerhanserzell-histiozytose-lch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Caroline Hutter</strong></a>, Ärztliche Direktorin des St. Anna Kinderspitals und Institutsleiterin der St. Anna Kinderkrebsforschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Brücke zwischen Labor und Klinik</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die moderne Kinderkrebsforschung verfolgt heute ein klares Ziel:<strong> Erkenntnisse aus dem Labor schnell in neue Diagnoseverfahren und Behandlungen für Patient:innen zu überführen</strong>. Dieser translationale Ansatz verbindet Grundlagenforschung, molekulare Diagnostik und klinische Anwendung eng miteinander.<br><br>An der St. Anna Kinderkrebsforschung arbeiten Wissenschafter:innen unterschiedlichster Disziplinen gemeinsam daran, die biologischen Ursachen kindlicher Tumoren besser zu verstehen, Rückfälle früher zu erkennen und neue zielgerichtete Therapien zu entwickeln. Die enge Zusammenarbeit mit dem St. Anna Kinderspital ermöglicht es, wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar in die klinische Praxis einfließen zu lassen.<br><br>„Kinderkrebsforschung beginnt mit der Frage, warum ein Tumor entsteht, wie er sich entwickelt und weshalb manche Patient:innen auf eine Therapie ansprechen, andere aber nicht. Je besser wir die biologischen Mechanismen kindlicher Tumoren verstehen, desto gezielter können wir neue diagnostische und therapeutische Ansätze entwickeln. Unser Ziel ist es, diese Erkenntnisse aus dem Labor möglichst rasch in die klinische Anwendung zu bringen und damit die Behandlung von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verbessern“, sagt Dr. <strong><a href="https://ccri.at/research-group/sabine-taschner-mandl-group/" data-type="link" data-id="https://ccri.at/research-group/sabine-taschner-mandl-group/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sabine Taschner-Mandl</a></strong>, Wissenschaftliche Direktorin der St. Anna Kinderkrebsforschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Seltene Erkrankungen fordern Zusammenarbeit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Kinderkrebsarten gehören zu den seltensten Erkrankungen überhaupt. Für einzelne Tumorarten gibt es weltweit oft nur wenige hundert Neuerkrankungen pro Jahr. Internationale Forschungsnetzwerke und die Zusammenarbeit mit kinderonkologischen Kliniken sind deshalb unverzichtbar, um ausreichend Wissen zu gewinnen und neue Therapien zu entwickeln.<br><br>„Wenn Forschende weltweit Daten, Technologien und Wissen teilen, können wir auch für seltene Tumorarten neue Therapien entwickeln und die Heilungschancen weiter verbessern. An unserem Forschungsinstitut leiten wir klinische Studien, in denen Forschungsdaten von Tausenden an Krebs erkrankten Kindern aus ganz Europa zusammengeführt und ausgewertet werden, um neue Erkenntnisse für die Entwicklung besserer Behandlungsmöglichkeiten zu gewinnen“, ergänzt Ass.-Prof. Dr.<strong><a href="https://ccri.at/research-group/eleni-tomazou-group/" data-type="link" data-id="https://ccri.at/research-group/eleni-tomazou-group/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Eleni Tomazou</a></strong>, Wissenschaftliche Direktorin der St. Anna Kinderkrebsforschung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>September als Auftakt einer Forschungsserie</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des Childhood Cancer Awareness Month möchte die St. Anna Kinderkrebsforschung Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte geben. Im Mittelpunkt stehen innovative Modelle zur Entstehung von Tumoren, neue Verfahren zur frühzeitigen Erkennung von Rückfällen, moderne Genomforschung sowie Ansätze der Präzisionsmedizin, die das Potenzial haben, die Behandlung von Kindern mit Krebs nachhaltig zu verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jede wissenschaftliche Erkenntnis bringt das gemeinsame Ziel einen Schritt näher: <strong>Kein Kind soll mehr an Krebs sterben oder unter den Folgen seiner Behandlung leiden</strong>. Genau darum geht es im Childhood Cancer Awareness Month: Forschung soll dazu beitragen, Kinderkrebs besser zu verstehen, gezielter zu behandeln und die Heilungschancen weiter zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Über die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die St. Anna Kinderkrebsforschung (St. Anna Children’s Cancer Research Institute, St. Anna CCRI) ist eine internationale und interdisziplinäre Forschungseinrichtung mit dem Ziel, durch innovative Forschung diagnostische, prognostische und therapeutische Strategien zur Behandlung krebskranker Kinder und Jugendlicher kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu optimieren. Unter Berücksichtigung der spezifischen Besonderheiten pädiatrischer Tumorerkrankungen arbeiten spezialisierte Forschungsgruppen in den Bereichen Tumorgenomik und -epigenomik, Immunologie, Molekularbiologie, Zellbiologie, Bioinformatik und klinische Forschung eng zusammen, um neueste wissenschaftlich-experimentelle Erkenntnisse mit den klinischen Anforderungen der behandelnden Ärzt:innen zu verbinden und das Wohlergehen der jungen Patient:innen nachhaltig zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.ccri.at">www.ccri.at</a> <a href="http://www.kinderkrebsforschung.at">www.kinderkrebsforschung.at</a></p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Über das St. Anna Kinderspital</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das St. Anna Kinderspital zählt insbesondere in der Behandlung kindlicher Blut- und Tumorerkrankungen zu den führenden Zentren Österreichs. Das St. Anna Kinderspital ist gemeinsam mit der Abteilung für Hämostaseologie der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde in Wien zudem das einzige Expertisezentrum für pädiatrische nicht-maligne Hämatologie und Hämostaseologie in Österreich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/childhood-cancer-awareness-month-warum-der-kampf-gegen-kinderkrebs-im-september-weltweit-im-fokus-steht/">Childhood Cancer Awareness Month: Warum der Kampf gegen Kinderkrebs im September weltweit im Fokus steht.</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die St. Anna Kinderkrebsforschung wurde für ein transatlantisches Konsortium zur spektralen Durchflusszytometrie ausgewählt</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/die-st-anna-kinderkrebsforschung-wurde-fuer-ein-transatlantisches-konsortium-zur-spektralen-durchflusszytometrie-ausgewaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 07:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Dworzak]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die St. Anna Kinderkrebsforschung wurde für ein transatlantisches Konsortium zur spektralen Durchflusszytometrie ausgewählt Ein transatlantisches Konsortium aus 20 führenden Zentren untersucht, wie die spektrale Durchflusszytometrie den Nachweis minimaler Resterkrankungen bei akuter myeloischer Leukämie (AML) verbessern und standardisieren kann. Die St. Anna Kinderkrebsforschung ist eines von nur fünf teilnehmenden Zentren in Europa und das einzige europäische [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Die St. Anna Kinderkrebsforschung wurde für ein transatlantisches Konsortium zur spektralen Durchflusszytometrie ausgewählt</strong></h1>



<figure class="wp-block-image alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="810" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/LinkedIn-1080-x-854-px-9-1024x810.png" alt="" class="wp-image-10516" style="aspect-ratio:1.2642029784886928;width:492px;height:auto" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/LinkedIn-1080-x-854-px-9-1024x810.png 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/LinkedIn-1080-x-854-px-9-300x237.png 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/LinkedIn-1080-x-854-px-9-768x607.png 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/LinkedIn-1080-x-854-px-9.png 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein transatlantisches Konsortium aus 20 führenden Zentren untersucht, wie die spektrale Durchflusszytometrie den Nachweis minimaler Resterkrankungen bei akuter myeloischer Leukämie (<a href="https://kinderkrebsforschung.at/all-und-aml/" data-type="post" data-id="9929">AML</a>) verbessern und standardisieren kann. Die St. Anna Kinderkrebsforschung ist eines von nur fünf teilnehmenden Zentren in Europa und das einzige europäische Zentrum in dieser Initiative, das sich speziell auf Krebserkrankungen im Kindesalter konzentriert.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt bringt Kliniker und Wissenschaftler aus Europa, Nordamerika und Südamerika zusammen, um die spektrale Durchflusszytometrie – eine der fortschrittlichsten derzeit verfügbaren Technologien der Durchflusszytometrie – zu evaluieren. Ziel ist es, zu ermitteln, wie die Technologie laborübergreifend reproduzierbar eingesetzt und in standardisierte Arbeitsabläufe zur Beurteilung der minimalen Resterkrankung bei akuter myeloischer Leukämie (AML) integriert werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://kinderkrebsforschung.at/immundiagnostik/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/immundiagnostik/">Michael Dworzak</a> und <a href="https://kinderkrebsforschung.at/mrd-minimale-resterkrankung-bei-aml/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/mrd-minimale-resterkrankung-bei-aml/">Margarita Maurer-Granofszky</a> werden das Fachwissen des St. Anna Kinderkrebsforschung im Bereich der pädiatrischen AML und der Durchflusszytometrie in die Initiative einbringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Warum ist die Beurteilung der minimalen Resterkrankung wichtig?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn Leukämiezellen mit herkömmlichen Diagnosemethoden nicht mehr nachweisbar sind, kann eine geringe Anzahl bösartiger Zellen im Körper verbleiben. Dies wird als <a href="https://kinderkrebsforschung.at/mrd-minimale-resterkrankung-bei-aml/" data-type="link" data-id="https://kinderkrebsforschung.at/mrd-minimale-resterkrankung-bei-aml/">minimale Resterkrankung (MRD)</a> bezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die MRD-Bestimmung ermöglicht den Nachweis von Leukämiezellen in sehr geringen Konzentrationen und liefert wichtige Informationen über das Ansprechen auf die Behandlung.</strong> Sie kann dabei helfen, das Rückfallrisiko abzuschätzen und als Grundlage für weitere Behandlungsentscheidungen dienen. Je genauer Leukämiezellen von normalen Zellen unterschieden werden können, desto präziser lässt sich die MRD potenziell bestimmen. Hier spielt die Durchflusszytometrie eine wichtige Rolle.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Von einem Marker bis zu 30</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Durchflusszytometrie werden einzelne Zellen analysiert, indem sie mit fluoreszierenden Antikörpern markiert werden. Diese Antikörper binden an bestimmte Moleküle – sogenannte Marker – auf oder in den Zellen. Das daraus resultierende Muster hilft dabei, Zellpopulationen zu unterscheiden und abnormale Leukämiezellen zu identifizieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Technologie hat sich in den letzten Jahrzehnten erheblich weiterentwickelt: In den 1980er Jahren konnten nur einzelne Marker pro Zelle analysiert werden, in den 1990er Jahren stieg diese Zahl auf etwa drei und zu Beginn der 2000er Jahre auf etwa vier. Mit aktuellen Verfahren lassen sich routinemäßig etwa 13 Marker gleichzeitig analysieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die spektrale Durchflusszytometrie ermöglicht einen Quantensprung nach vorne: Im Rahmen dieser Initiative werden Panels mit bis zu 30 Markern pro Zelle untersucht.</strong> Dieser höhere Detaillierungsgrad könnte Forschern helfen, Leukämiezellen präziser von gesunden oder sich regenerierenden Blutzellen zu unterscheiden. Für die MRD-Beurteilung bei AML, bei der Leukämiezellen möglicherweise nur einen sehr kleinen Anteil aller Zellen in einer Probe ausmachen, könnten diese zusätzlichen Informationen besonders wertvoll sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Mehr Informationen – aber auch größere Komplexität</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit zunehmender Komplexität der Technologie gehen wichtige methodische Fragen einher. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen steht im Mittelpunkt der Arbeit des Konsortiums zur Entwicklung evidenzbasierter Best-Practice-Verfahren für die spektrale Durchflusszytometrie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt die Technologie isoliert zu bewerten, wird das Projekt die gesamte methodische Kette untersuchen, die für eine zuverlässige multizentrische Anwendung erforderlich ist. Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Harmonisierung von Antikörperpanels und präanalytischen Arbeitsabläufen,</li>



<li>die standardisierte Gerätekonfiguration und Datenerfassung,</li>



<li>manuelle und computergestützte Ansätze zur Datenanalyse,</li>



<li>die laborübergreifende Abstimmung und Qualitätssicherung sowie</li>



<li>die Ermittlung technischer Anforderungen und ungedeckter Bedürfnisse in routinemäßigen Laborumgebungen.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" style="font-size:30px"><strong>Ein transatlantisches Projekt unter Beteiligung von 20 Zentren</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die von Wolfgang Kern vom MLL Münchner Leukämielabor koordinierte Initiative vereint rund 20 Zentren in Europa und Amerika, darunter:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://ccri.at/">St. Anna Kinderkrebsforschung</a></li>



<li><a href="https://www.ibra.net/Lower-Limbs/$/Hospital-Israelita-Albert-Einstein/55" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hospital Israelita Albert Einstein</a></li>



<li><a href="https://www.chu-lyon.fr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hospices Civils de Lyon</a></li>



<li><a href="https://www.mskcc.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Memorial Sloan Kettering Cancer Center</a></li>



<li><a href="https://www.questdiagnostics.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quest Diagnostics</a></li>



<li><a href="https://www.royalmarsden.nhs.uk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">The Royal Marsden NHS Foundation Trust</a></li>



<li><a href="https://www.stanford.edu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stanford University</a></li>



<li><a href="https://www.stjude.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">St. Jude Children’s Research Hospital</a></li>



<li><a href="https://umiamihealth.org/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">University of Miami Health System</a></li>



<li><a href="https://jacksonhealth.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jackson Health System</a></li>



<li><a href="https://www.birmingham.ac.uk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">University of Birmingham</a></li>



<li><a href="https://www.washington.edu/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">University of Washington</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die anfängliche Entwicklung des Testpanels und die Einrichtung der Geräte werden vom MLL Münchner Leukämielabor und dem Royal Marsden NHS Foundation Trust geleitet. <a href="https://www.beckman.at/" data-type="link" data-id="https://www.beckman.at/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beckman Coulter Life Sciences</a> unterstützt das Projekt wissenschaftlich, technisch und organisatorisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für die St. Anna Kinderkrebsforschung bietet die Teilnahme an diesem Vorhaben die Gelegenheit, mitzugestalten, wie eine der fortschrittlichsten Technologien auf diesem Gebiet in Zukunft eingesetzt werden könnte und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Perspektive der Kinderkrebsforschung von Anfang an Teil dieser Entwicklung ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Danke für 3.000 Euro zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/danke-fuer-3-000-euro-zugunsten-der-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 13:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Danke für 3.000 Euro zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung Gemeinsam feiern und dabei Gutes tun: Der erste Charity Rave des Roten Kreuzes Ybbs/Donau war ein voller Erfolg. Dank des großartigen Engagements der Organisator:innen, Sponsoren und Besucher:innen konnten insgesamt 6.000 Euro für den guten Zweck gesammelt werden. 3.000 Euro davon kommen der St. Anna Kinderkrebsforschung zugute. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Danke für 3.000 Euro zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/Rotes-Kreuz--LV-NOe-Bst.-YbbsDonau_Spendenuebergabe01-1024x681.png" alt="" class="wp-image-10352" style="aspect-ratio:1.5037212125083848;width:491px;height:auto" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/Rotes-Kreuz--LV-NOe-Bst.-YbbsDonau_Spendenuebergabe01-1024x681.png 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/Rotes-Kreuz--LV-NOe-Bst.-YbbsDonau_Spendenuebergabe01-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam feiern und dabei Gutes tun: Der erste Charity Rave des Roten Kreuzes Ybbs/Donau war ein voller Erfolg. Dank des großartigen Engagements der Organisator:innen, Sponsoren und Besucher:innen konnten insgesamt 6.000 Euro für den guten Zweck gesammelt werden. 3.000 Euro davon kommen der St. Anna Kinderkrebsforschung zugute.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bedanken uns herzlich</strong> bei Patrick Reiter, Alois Schroll, Daniel Geyrecker, Mario Auer, Matteo Minzlaff sowie dem gesamten Team des Roten Kreuzes Ybbs/Donau, den Partnern DREAMSPACE und Connect und allen Menschen, die durch ihre Teilnahme diese Unterstützung möglich gemacht haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jede Spende hilft uns, die Forschung voranzutreiben und Kindern mit Krebs bessere Heilungschancen zu ermöglichen</strong>. Vielen Dank für dieses starke Zeichen der Solidarität und Menschlichkeit!</p>
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		<item>
		<title>Die Ambassadors der St. Anna Kinderkrebsforschung organisieren Charity-Gala 2026</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors-organisieren-charity-gala-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:53:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Ambassadors]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=10267</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Ambassadors der St. Anna Kinderkrebsforschung organisieren Charity-Gala 2026 Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die exklusive Charity-Gala KIDS FUTURE UNLOCKED nun zum zweiten Mal am 8. September in der Hofburg statt. Eingeladen wird vom Ambassador Circle der St. Anna Kinderkrebsforschung. Ziel der Spendengala ist es, die Kinderkrebsforschung voranzutreiben und die Heilungschancen betroffener [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors-organisieren-charity-gala-2026/">Die Ambassadors der St. Anna Kinderkrebsforschung organisieren Charity-Gala 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Die Ambassadors der St. Anna Kinderkrebsforschung organisieren Charity-Gala 2026</h2>



<figure class="wp-block-image alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/St.-Anna-Kinderspital-Spendengala-Kids-Future-Unlocked-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-10271" style="aspect-ratio:1.500014787212019;width:599px;height:auto" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/St.-Anna-Kinderspital-Spendengala-Kids-Future-Unlocked-1-1024x683.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/St.-Anna-Kinderspital-Spendengala-Kids-Future-Unlocked-1-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/08/St.-Anna-Kinderspital-Spendengala-Kids-Future-Unlocked-1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr findet die exklusive Charity-Gala <a href="https://kinderkrebsforschung.at/kids-future-unlocked-2025-gemeinsam-zukunft-schenken/" data-type="post" data-id="8545"><strong>KIDS FUTURE UNLOCKED</strong></a> nun zum zweiten Mal am 8. September in der Hofburg statt. Eingeladen wird vom <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors/" data-type="page" data-id="4778"><strong>Ambassador Circle</strong></a> der St. Anna Kinderkrebsforschung. Ziel der Spendengala ist es, die Kinderkrebsforschung voranzutreiben und die Heilungschancen betroffener Kinder nachhaltig zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits beim ersten Anlauf im letzten Jahr setzte die Spendengala ein starkes Zeichen: Durch exklusive Money-can’t-buy-Auktionen und Spenden konnten mehr als 550.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt werden. An diesen Erfolg möchte der Ambassador Circle, bestehend aus Daniel Jelitzka (Eigentümer und Geschäftsführer der JP Immobilien Gruppe), Eric Demuth (Executive Chairman &amp; Präsident des Verwaltungsrats von Bitpanda), Michael Höllerer (CEO Raiffeisen Bank International) sowie Unternehmer und Ex-Tennisprofi Dominic Thiem, dieses Jahr durch ein abermals hochkarätig besetztes Programm mit internationalen Stargästen, anknüpfen.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Sichtbare Projekte durch Spendeneinnahmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die im vergangenen Jahr gesammelten 550.000 Euro fließen bereits in konkrete Maßnahmen. Über ein transparentes Reporting lässt sich die Verwendung der Mittel laufend nachvollziehen. So wurde erstmals eine neue Funktion geschaffen, die Krankenhaus und Forschung eng miteinander verzahnt. Klinische Fragestellungen werden direkt in der Forschung bearbeitet – mit dem Ziel, neue Erkenntnisse rasch zurück in die Behandlung der Patientinnen und Patienten einzubringen.<br>Caroline Hutter, Institutsleiterin der St. Anna Kinderkrebsforschung, erklärt: „Jede Spende ist uns wichtig. Aber erst Spenden in dieser Höhe ermöglichen es uns, Projekte wie das Physician Scientist-Programm wirklich langfristig und nachhaltig aufzubauen. Genau diese Planungssicherheit brauchen wir, um exzellente Kinderkrebsforschung voranzutreiben. Wir freuen uns sehr über das fortlaufende Engagement des Ambassador Circle.“</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size">Außergewöhnliches Programm für den guten Zweck</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die diesjährige Gala verspricht ein besonderes Erlebnis zu werden. Durch den Abend führen Annemarie und Wayne Carpendale. Internationale Stars wie Schauspieler Christoph Waltz und Sängerin Melody Gardot sind vor Ort. Auch Bryan Adams, Toto Wolff, Kimi Antonelli, Roger Federer, Ralf Rangnick u.v.m. haben ihre Mitwirkung zugesagt. Im Mittelpunkt stehen erneut einzigartige Money-can’t-buy-Erlebnisse, die im Rahmen der Veranstaltung ersteigert werden können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Jedes Kind verdient die bestmögliche Chance auf eine gesunde Zukunft. Die St. Anna Kinderkrebsforschung leistet dafür tagtäglich beeindruckende Arbeit, die wir aus voller Überzeugung unterstützen. Mit KIDS FUTURE UNLOCKED möchten wir einen Beitrag leisten, Aufmerksamkeit schaffen und möglichst viele Menschen für dieses wichtige Anliegen gewinnen. Dass wir die Gala auch in den kommenden Jahren fortführen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit.“ so die Mitglieder des Ambassador Circle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ambassadors-organisieren-charity-gala-2026/">Die Ambassadors der St. Anna Kinderkrebsforschung organisieren Charity-Gala 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam am Ball: Der Wiener Sport-Club zeigt Herz für krebskranke Kinder</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-am-ball-der-wiener-sport-club-zeigt-herz-fuer-krebskranke-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 17:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=10165</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam am Ball: Der Wiener Sport-Club zeigt Herz für krebskranke Kinder Wien (24.07.26)&#160;Der Wiener Sport-Club war zu Gast bei der St. Anna Kinderkrebsforschung und im St. Anna Kinderspital. Spieler und Funktionäre nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Forschung zu werfen und mehr über die Arbeit zu erfahren, die Kindern und Jugendlichen mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-am-ball-der-wiener-sport-club-zeigt-herz-fuer-krebskranke-kinder/">Gemeinsam am Ball: Der Wiener Sport-Club zeigt Herz für krebskranke Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Gemeinsam am Ball: Der Wiener Sport-Club zeigt Herz für krebskranke Kinder</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wien (24.07.26)&nbsp;Der Wiener Sport-Club war zu Gast bei der St. Anna Kinderkrebsforschung und im St. Anna Kinderspital. Spieler und Funktionäre nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der Forschung zu werfen und mehr über die Arbeit zu erfahren, die Kindern und Jugendlichen mit Krebs neue Hoffnung schenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend besuchte die Delegation das St. Anna Kinderspital. Dort wurden Geschenke für die jungen Patientinnen und Patienten übergeben und die Gäste erhielten Einblicke in die Arbeit der onkologischen Station. So wurde unmittelbar erlebbar, wie eng Forschung und Klinik zusammenwirken und gemeinsam dazu beitragen, die Versorgung krebskranker Kinder stetig weiterzuentwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Besuch machte auch deutlich, wie eng Forschung und Klinik zusammenarbeiten: Neue Erkenntnisse aus der Forschung kommen direkt den Kindern im Spital zugute – und die Erfahrungen aus der täglichen Behandlung helfen dabei, die Forschung weiter voranzubringen. Dieses Zusammenspiel ist ein wichtiger Baustein für bessere Therapien und höhere Heilungschancen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein sichtbares Zeichen der Unterstützung setzt der Wiener Sport-Club auch über den Besuch hinaus: Ab Sonntag wird das Logo der St. Anna Kinderkrebsforschung auf den Sondertrikots der Kampfmannschaft für die ersten Spiele zu sehen sein. Mit dieser besonderen Partnerschaft macht der Traditionsverein auf die Bedeutung der Kinderkrebsforschung aufmerksam und trägt dazu bei, das Thema einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die St. Anna Kinderkrebsforschung bedankt sich herzlich beim Wiener Sport-Club für das große Interesse, die Zeit und das Engagement. Gemeinsam schaffen wir Aufmerksamkeit für Krebs bei Kindern – und zeigen, wie viel bewegt werden kann, wenn Sport und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-am-ball-der-wiener-sport-club-zeigt-herz-fuer-krebskranke-kinder/">Gemeinsam am Ball: Der Wiener Sport-Club zeigt Herz für krebskranke Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Immundefekte: DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/immundefekte-doc-fellowship-untersucht-genetische-veraenderungen-als-ursache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Boztug]]></category>
		<category><![CDATA[Immundefekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immundefekte: DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache Seltene genetische Veränderungen können die Entwicklung des Immunsystems stören, schwere Immundefekte verursachen und das Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter erhöhen. Hena Hadzimujagic, PhD-Studentin in der Forschungsgruppe von Kaan Boztug, wurde mit einem renommierten DOC-Fellowship der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts untersucht sie die molekularen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/immundefekte-doc-fellowship-untersucht-genetische-veraenderungen-als-ursache/">Immundefekte: DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Immundefekte: <strong>DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seltene genetische Veränderungen können die Entwicklung des Immunsystems stören, schwere Immundefekte verursachen und das Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter erhöhen. Hena Hadzimujagic, PhD-Studentin in der Forschungsgruppe von Kaan Boztug, wurde mit einem renommierten DOC-Fellowship der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts untersucht sie die molekularen Mechanismen hinter einer dieser äußerst seltenen Erkrankungen.</strong></p>



<div class="wp-block-group has-yellow-background-color has-background is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-5ee74cec wp-block-group-is-layout-flex" style="border-radius:20px;padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)">
<p class="has-yellow-background-color has-background wp-container-content-9cfa9a5a wp-block-paragraph"><strong>Einfach erklärt</strong><br>– Fehler bei der Entwicklung von Immunzellen können zu schweren Immundefekten führen.<br>– Einige dieser Fehler treten nur sehr selten auf. Die zugrunde liegenden genetischen Veränderungen sind daher bislang kaum erforscht.<br>– In ihrem Projekt untersucht Hena eine seltene genetische Veränderung in einem Strukturprotein, die bei einem Patienten einen schweren Immundefekt verursacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die verschiedenen Zellen des Immunsystems entstehen in einem streng regulierten Entwicklungsprozess, der bereits im Mutterleib beginnt. Wird dieser Prozess gestört, können bestimmte Zelltypen in ihrer Funktion beeinträchtigt sein oder vollständig fehlen. Die Folge sind schwere Defekte des Immunsystems, etwa wenn sich der Körper nicht ausreichend gegen bestimmte Krankheitserreger schützen kann. Manche Immundefekte erhöhen zudem das Risiko, bereits <a href="https://kinderkrebsforschung.at/was-ist-krebs/">im Kindesalter an Krebs</a> zu erkranken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen ihres DOC-Fellowships untersucht Hena Hadzimujagic aus der <a href="https://kinderkrebsforschung.at/immunschwaeche-krebsveranlagung-praezisionsonkologie/">Boztug-Gruppe</a> eine seltene genetische Veränderung, die ein Strukturprotein betrifft und bei einem Patienten einen schweren Immundefekt verursacht. Indem sie die Funktion dieses Proteins bei der normalen Entwicklung von Immunzellen erforscht, möchte sie herausfinden, wie sein Fehlen den Aufbau des Immunsystems beeinträchtigt und letztlich zu dieser seltenen Immunschwäche führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist eine große Ehre, von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert zu werden“, sagt Hadzimujagic. „Letztlich ist es unser Ziel, die molekularen Ursachen von Erkrankungen zu verstehen und damit den Weg für gezielte Gentherapien für betroffene Patient:innen zu ebnen.“</p>



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		<title>DNA aus der Banane: Kinder forschen selbst</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/dna-aus-der-banane-kinder-forschen-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 07:47:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=10092</guid>

					<description><![CDATA[<p>DNA aus der Banane: Kinder forschen selbst Wie sieht DNA eigentlich aus und kann man sie mit bloßem Auge erkennen? Bei der KinderuniMedizin an der Medizinischen Universität Wien gingen junge Nachwuchsforschende dieser Frage selbst auf den Grund. Die Kinderuni ermöglicht Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren, in das Universitätsleben hineinzuschnuppern und direkt von Wissenschafter:innen zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/dna-aus-der-banane-kinder-forschen-selbst/">DNA aus der Banane: Kinder forschen selbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>DNA aus der Banane: Kinder forschen selbst</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht DNA eigentlich aus und kann man sie mit bloßem Auge erkennen? Bei der KinderuniMedizin an der Medizinischen Universität Wien gingen junge Nachwuchsforschende dieser Frage selbst auf den Grund.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <a href="https://kinderuni.at/">Kinderuni </a>ermöglicht Kindern zwischen sieben und zwölf Jahren, in das Universitätsleben hineinzuschnuppern und direkt von Wissenschafter:innen zu lernen. Damit trägt das zweiwöchige Event dazu bei, Wissenschaft nahbar zu machen, die natürliche Neugier der Kinder zu fördern und vielleicht sogar die Begeisterung für eine spätere wissenschaftliche Laufbahn zu wecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die St. Anna Kinderkrebsforschung war mit einem eigenen Workshop vertreten. Unter dem Titel <strong>„Vom Baustein bis zur Krankheit: Zellen, Gene und Krebs verstehen“</strong> vermittelten Raphaela Schwentner, Katharina Wiener und Magdalena Radoš, wie unser Körper aus Zellen aufgebaut ist, welche Aufgabe Gene darin übernehmen und was passiert, wenn Veränderungen in der <a href="https://kinderkrebsforschung.at/dna/">DNA </a>zur Entstehung von <a href="https://kinderkrebsforschung.at/was-ist-krebs/">Krebs </a>beitragen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0233-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10106" /></figure>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Das Highlight: DNA aus einer Banane sichtbar machen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss durften die Kinder selbst experimentieren und DNA aus einer Banane extrahieren. Was zunächst wie ein einfaches Küchenexperiment klingt, beruht auf denselben grundlegenden Prinzipien, die Forschende auch im Labor anwenden: Zellen werden aufgebrochen, ihre Bestandteile voneinander getrennt und die DNA wird aus einer Flüssigkeit herausgelöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Experiment lässt sich ganz einfach mit wenigen Haushaltsmitteln auch zu Hause durchführen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Experiment für zu Hause: Bananen-DNA extrahieren</strong></h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:30%">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-d2039e14 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das brauchst du</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>½ reife Banane</li>



<li>einen verschließbaren Gefrierbeutel</li>



<li>2 Esslöffel Wasser</li>



<li>¼ Teelöffel Salz</li>



<li>1 Teelöffel Spülmittel</li>



<li>einen Kaffeefilter</li>



<li>zwei durchsichtige Gläser</li>



<li>Alkohol mit mindestens 70 Prozent, etwa Isopropylalkohol</li>



<li>einen Holzspieß oder Zahnstocher</li>
</ul>
</div></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:10%"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>So funktioniert es</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Gib die geschälte Banane in den Gefrierbeutel und zerdrücke sie gründlich, bis ein möglichst gleichmäßiger Brei entsteht.</li>



<li>Vermische vier Esslöffel Wasser mit einem Teelöffel Salz und einem Teelöffel Spülmittel und gib die Salzlösung zum Bananenbrei. Versuche dabei, möglichst wenig Schaum zu erzeugen.</li>



<li>Gieße den Bananenbrei durch einen Kaffeefilter in ein sauberes Glas. Für die nächsten Schritte wird nur die aufgefangene Flüssigkeit benötigt.</li>



<li>Lass ungefähr dieselbe Menge eiskalten Alkohols langsam an der Innenwand des Glases hinunterlaufen. Die beiden Flüssigkeiten sollten sich möglichst wenig vermischen.</li>



<li>Nach kurzer Zeit bilden sich an der Grenze zwischen den Flüssigkeiten weißliche Fäden oder kleine Wolken. Diese können vorsichtig mit einem Holzspieß herausgezogen werden: Das ist die DNA der Banane.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ACHTUNG!</strong> Der Alkohol darf keinesfalls getrunken werden &#8211; auch nicht von Erwachsenen!</p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Bananen-Forscher-1-1.png" alt="" class="wp-image-10101" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Bananen-Forscher-1-1.png 800w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Bananen-Forscher-1-1-300x169.png 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Bananen-Forscher-1-1-768x432.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size"><strong>Was passiert bei dem Experiment?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir die Banane zerdrücken, helfen wir dabei, ihr Gewebe aufzubrechen und an die vielen kleinen Zellen im Inneren heranzukommen. In diesen Zellen liegt die DNA gut geschützt – zuerst von der Zellhülle und dann noch einmal von der Hülle des Zellkerns. Das Spülmittel löst diese fetthaltigen Hüllen auf, ganz ähnlich wie es Fett von einem Teller entfernt, und befreit so die DNA.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun kommt das Salz ins Spiel: Es hilft den DNA-Fäden dabei, sich später leichter aneinanderzulagern. Beim Filtern bleiben die groben Fruchtfasern und Zellreste zurück, während die DNA mit der Flüssigkeit ins Glas gelangt. Dort ist sie allerdings noch unsichtbar, weil sie sich im Wasser verteilt. Erst wenn kalter Alkohol dazukommt, verändert sich das: In Alkohol kann sich die DNA nicht gut lösen. Die vielen feinen DNA-Fäden sammeln sich, lagern sich zusammen und werden schließlich als weißliche Fäden oder kleine Wolken sichtbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eindrücke vom Workshop</h2>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" data-id="10106" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0233-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10106" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10107" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0240-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10107" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0240-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0240-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0240-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0240-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0240-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10112" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0249-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10112" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0249-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0249-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0249-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0249-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0249-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10115" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0261-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10115" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0261-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0261-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0261-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0261-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0261-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10111" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0314-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10111" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0314-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0314-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0314-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0314-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0314-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10109" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0321-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10109" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0321-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0321-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0321-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0321-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0321-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10108" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0359-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10108" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0359-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0359-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0359-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0359-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0359-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10118" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0369-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10118" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0369-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0369-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0369-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0369-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0369-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" data-id="10113" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0371-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-10113" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0371-1024x681.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0371-300x200.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0371-768x511.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0371-1536x1022.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/DSC_0371-2048x1363.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Dem Ursprung von Leukämie auf der Spur</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/dem-ursprung-von-leukaemie-auf-der-spur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:22:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Seruggia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Genregulation aus dem Gleichgewicht gerät: den Ursprüngen von Leukämie auf der Spur Die Entwicklung von B-Zellen ist ein präzise gesteuerter Prozess. Damit gesunde Immunzellen entstehen können, müssen Gene zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge an- und abgeschaltet werden. Wird diese genau abgestimmte Abfolge gestört, kann stattdessen Leukämie entstehen. In einem neuen, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Wenn die Genregulation aus dem Gleichgewicht gerät: den Ursprüngen von Leukämie auf der Spur</strong></h1>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Die Entwicklung von B-Zellen ist ein präzise gesteuerter Prozess. Damit gesunde Immunzellen entstehen können, müssen Gene zum richtigen Zeitpunkt und in der richtigen Menge an- und abgeschaltet werden. Wird diese genau abgestimmte Abfolge gestört, kann stattdessen Leukämie entstehen. In einem neuen, vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt untersuchen Davide Seruggia und sein Team diesen Prozess mithilfe eines systembiologischen Ansatzes so detailliert wie nie zuvor. Langfristig wollen sie verstehen, wie kleine genetische Veränderungen in regulatorischen DNA-Abschnitten die Entwicklung von B-Zellen beeinflussen und welche Rolle sie beim Ursprung von Leukämie spielen.</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1080" height="810" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/website-edited.png" alt="" class="wp-image-10028" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/website-edited.png 1080w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/website-edited-300x225.png 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/website-edited-1024x768.png 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/website-edited-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px" /><figcaption class="wp-element-caption">Seruggia und sein Team untersuchen, wie Fehler in der Genregulation zur Entstehung von Leukämie beitragen. © Manel Llado / St. Anna CCRI.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<div class="wp-block-group has-yellow-background-color has-background is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-5ee74cec wp-block-group-is-layout-flex" style="border-radius:20px;padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)">
<p class="has-yellow-background-color has-background wp-container-content-9cfa9a5a wp-block-paragraph"><strong>Einfach erklärt</strong><br>– B-Zellen schützen unseren Körper vor Krankheitserregern und anderen Bedrohungen.<br>– Damit sich B-Zellen richtig entwickeln, müssen viele Gene genau mit &#8222;Masterregulatoren&#8220; gesteuert werden.<br>– Davide Seruggias Team untersucht, wie kleine genetische Veränderungen die Masterregulatoren der B-Zell-Entwicklung beeinflussen und zur Entstehung von Leukämie beitragen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://kinderkrebsforschung.at/b-zellen/" id="https://kinderkrebsforschung.at/b-zellen/">B-Zellen</a> sind Teil des Immunsystems und bilden Antikörper, die Viren, Bakterien und andere Bedrohungen bekämpfen. Sie entstehen aus <a href="https://kinderkrebsforschung.at/stammzellen/">Stammzellen </a>im Knochenmark und durchlaufen dabei mehrere genau aufeinander abgestimmte Entwicklungsschritte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zentrale Proteine, sogenannte „Masterregulatoren“, steuern diesen Prozess, indem sie zum richtigen Zeitpunkt die jeweils benötigten Gene an- oder abschalten. „Wir wissen bereits recht gut, wie diese Masterregulatoren die Entwicklung von B-Zellen koordinieren“, erklärt <a href="https://kinderkrebsforschung.at/paediatrische-leukaemie-biologie/">Davide Seruggia</a>. „Eine wichtige Frage ist jedoch noch offen: Wie werden die Masterregulatoren selbst reguliert?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antwort auf diese Frage ist von Bedeutung, weil bereits kleine Veränderungen der Aktivität dieser Masterregulatoren die Entwicklung von B-Zellen stören und die Entstehung von <a href="https://kinderkrebsforschung.at/leukaemie/">Leukämie </a>begünstigen können. Seruggia und sein Team wollen nun mithilfe einer neuen, von ihnen entwickelten Methode namens <a href="https://kinderkrebsforschung.at/genetische-steuerung-von-krebs-entschluesselt-base-fuer-base/">CRISPR-Millipede</a> untersuchen, wie dies geschieht, um dem Ursprung von Leukämie auf den Grund zu gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dieser Technologie können wir die Bereiche im Erbgut, die Gene steuern, nun mit einer bisher unerreichten Auflösung untersuchen“, erklärt Seruggia. „Das ist, als würde man jeden einzelnen Pinselstrich eines Gemäldes betrachten und analysieren, wie er zum Gesamtbild beiträgt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Team wird CRISPR-Millipede einsetzen, um die regulatorischen Regionen rund um einen Masterregulator zu untersuchen. Ziel ist es, zu verstehen, wie einzelne genetische Varianten beeinflussen, auf welche Weise genregulierende Proteine an die DNA binden und die Aktivität von Genen steuern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt könnte damit zeigen, wie die Entwicklung von B-Zellen auf genetischer Ebene kontrolliert wird und wie kleinste Veränderungen in diesem Steuerungssystem den Grundstein für die Entstehung von Leukämie legen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese Förderung hilft uns dabei, eines der zentralen Ziele unseres Labors zu erreichen: zu verstehen, wie kleine genetische Varianten die Anfälligkeit für Leukämie erhöhen“, sagt Seruggia. „Ich möchte meinem Team für seinen kontinuierlichen Einsatz und sein Engagement danken – und natürlich dem Wissenschaftsfonds FWF für die Unterstützung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/verein-shane-osteosarkom-unterstuetzt-die-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von 45.000 Euro&#160;des&#160;Schweizer Vereins Shane Osteosarkom.&#160;Diese Unterstützung ermöglicht es, die Forschung zu Osteosarkom und neuen Therapien für betroffene Kinder und Jugendliche weiter voranzutreiben. Osteosarkom ist der häufigste [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob"><strong>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px"><strong>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-f1f3a605 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Spendenuebergabe_Shane-Osteosarkom-Assoc.-Schweiz_01-1024x681.jpeg" alt="" class="uag-image-10012" width="806" height="536" title="Spendenübergabe_Shane Osteosarkom Assoc. Schweiz_01" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Dr. Sabine Taschner-Mandl, Elke Zipperer (St. Anna Kinderkrebsforschung) und Sarah Jane Bochsler (Verein Shane Osteosarkom) </em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von <strong>45.000 Euro</strong>&nbsp;des&nbsp;Schweizer <strong>Vereins Shane Osteosarkom</strong>.&nbsp;Diese Unterstützung ermöglicht es, die Forschung zu Osteosarkom und neuen Therapien für betroffene Kinder und Jugendliche weiter voranzutreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Osteosarkom ist der häufigste bösartige Knochentumor bei Kindern und Jugendlichen. Trotz Fortschritten in den letzten Jahrzehnten bleiben die Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere bei Rückfällen oder Metastasen, begrenzt. Daher ist kontinuierliche Forschung nach neuen Therapien besonders wichtig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verein wurde in Erinnerung an den achtjährigen Shane gegründet, der den Kampf gegen diese Erkrankung verloren hat, und engagiert sich dafür, die Forschung zu Osteosarkom voranzubringen und betroffenen Familien Hoffnung zu geben und aktiv neue Behandlungsmöglichkeiten zu fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist es, langfristig bessere Behandlungsmöglichkeiten für junge Patient:innen zu entwickeln. Gerade bei seltenen Krebserkrankungen ist eine kontinuierliche Förderung wichtig, damit Forscher:innen neue Erkenntnisse gewinnen und vielversprechende Ansätze nach und nach in Richtung klinischer Praxis überführen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns sehr herzlich beim Verein Shane Osteosarkom für die großzügige Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit. Spenden wie diese helfen, innovative Kinderkrebsforschung zu ermöglichen und neue Wege gegen seltene Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter zu gehen.</p>
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		<item>
		<title>Erfolgsseite Krypto-Spende</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/formular-erfolgreich-gesendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihre Anfrage zur Unterstützung der St. Anna Kinderkrebsforschung durch eine Krypto-Spende wurde erfolgreich übermittelt. Die Wallet-Adresse erhalten Sie in Kürze per E-Mail. Vielen Dank für Ihr Engagement! Your request to support St. Anna Children&#8217;s Cancer Research Institute through a crypto-currency donation has been successfully submitted. You will receive the wallet address by email shortly. Thank [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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		<title>ALL und AML</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/all-und-aml/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lexikon]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9929</guid>

					<description><![CDATA[<p>Akute Lymphatische Leukämie und Akute Myeloische Leukämie Kurzinfo: Die akute lymphatische Leukämie (ALL) und die akute myeloische Leukämie (AML) entstehen beide im Knochenmark, betreffen aber unterschiedliche unreife Blutzellen: Lymphoblasten bei der ALL und meist Myeloblasten bei der AML. Diese Zellen tragen andere biologische Merkmale sprechen deshalb auch nicht auf dieselben Medikamente an. Was sind Akute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Akute Lymphatische Leukämie und Akute Myeloische Leukämie</h1>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-f1f3b042 alignwide uagb-is-root-container">
<p class="wp-block-paragraph" style="margin-bottom:0;padding-bottom:0"><strong>Kurzinfo: </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph" style="padding-top:0;padding-bottom:0">Die akute lymphatische Leukämie (ALL) und die akute myeloische Leukämie (AML) entstehen beide im Knochenmark, betreffen aber unterschiedliche unreife Blutzellen: Lymphoblasten bei der ALL und meist Myeloblasten bei der AML. Diese Zellen tragen andere biologische Merkmale sprechen deshalb auch nicht auf dieselben Medikamente an.</p>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Was sind Akute Lymphatische Leukämie (ALL) und <strong>Akute Myeloische Leukämie</strong> (AML)?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden häufigsten Unterarten von <a href="https://kinderkrebsforschung.at/leukaemie/">Leukämie </a>sind die akute lymphatische Leukämie (ALL) und die akute myeloische Leukämie (AML). Beide sind Krebsarten des Blutes und des Knochenmarkes. Die Überlebensraten unterscheiden sich innerhalb dieser Leukämiearten stark: Während bei ALL bereits bis zu 95% der Kinder geheilt werden können, sind es bei der AML erst 75%.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie unterscheiden sich ALL und AML?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bei ALL und AML vermehren sich <a href="https://kinderkrebsforschung.at/stammzellen/">unreife Blutzellen</a> im Knochenmark unkontrolliert. Der Unterschied liegt darin, welche Zellen betroffen sind: Bei der ALL sind es Lymphoblasten, bei der AML meist Myeloblasten. Diese Zellen bleiben unreif, funktionieren nicht richtig und verdrängen gesunde Blutzellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Lymphoblasten?</strong><br>Lymphoblasten sind junge Vorläuferzellen der Lymphozyten. Aus ihnen entstehen normalerweise <a href="https://kinderkrebsforschung.at/b-zellen/">B-Zellen</a> und <a href="https://kinderkrebsforschung.at/t-zellen/">T-Zellen</a>. B-Zellen können Antikörper bilden und T-Zellen helfen dabei Tumorzellen abzutöten. Entsprechend hat die ALL je nach betroffenem Zelltyp weitere Unterarten, wie etwa die B-ALL oder die T-ALL.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Myeloblasten?</strong><br>Myeloblasten sind junge Vorläuferzellen bestimmter weißer Blutkörperchen. Aus ihnen entstehen normalerweise Abwehrzellen wie neutrophile, basophile und eosinophile Granulozyten. Diese Zellen helfen dem Körper, Krankheitserreger wie Bakterien, Viren oder Parasiten zu bekämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum werden ALL und AML unterschiedlich behandelt?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl beide Erkrankungen zu den Leukämien gehören, unterscheidet sich die Chance auf Heilung drastisch. Kinder mit AML erleben beispielsweise deutlich häufiger Rückfälle als Kinder mit ALL, was mit geringeren Überlebensraten einher geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da liegt ein Gedanke nahe: Bei beiden Krebsarten vermehren sich Blutzellen unkontrolliert im Knochenmark. Warum kann man AML-Zellen dann nicht „einfach“ mit derselben Methode wie ALL-Zellen bekämpfen? Das liegt daran, dass – obwohl oberflächlich sehr ähnlich – die beiden Krebsarten fundamentale biologische Unterschiede haben.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li style="border-style:none;border-width:0px;margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)"><strong>Unterschiedliche Rezeptoren fordern unterschiedliche „Suchmechanismen“</strong><br>Auf der Oberfläche jeder Krebszelle befinden sich biologische Merkmale, sogenannte <a href="https://kinderkrebsforschung.at/rezeptoren/">Rezeptoren</a>. Moderne Krebsmedikamente werden im Labor so hergestellt, dass sie nur an ganz bestimmten Rezeptoren andocken können und dort einen Befehl auslösen, zum Beispiel: Zerstöre dich selbst.<br>Das Problem: Die Zellen der verschiedenen Leukämiearten haben unterschiedliche Empfangsantennen. So hat die B-ALL die „CD19“-Antenne, während die AML-Zelle andere Modelle auf dem Dach hat, wie zum Beispiel „CD33“ oder „CD123“.<br>Sendet man nun das für ALL entwickelte Medikament in den Körper eines AML-Patienten, läuft die Funkfrequenz ins Leere, weil keine Antenne sie empfängt. Die AML-Zellen bleiben für das Medikament unsichtbar.</li>



<li style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)"><strong>Unterschiedliche Signalwege fordern andere Hemmstoffe</strong><br>Ein anderer Weg, Krebs zu bekämpfen, erfolgt über die Signalwege. Normalerweise stößt ein Signal wie bei einer Dominokette von außen eine Reaktion in der Zelle an, die dann durch die Zelle bis zur Reaktion weitergegeben wird. Aber: Auch hier kann es Mutationen geben, die zu Fehlern in der Weitergabe des Signals führt. In der Behandlung muss ein passendes Molekül gefunden werden, das genau diesen einen konkreten Fehler attackiert, der bei der jeweiligen Leukämieart vorliegt.</li>



<li style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)"><strong>Kortison hilft bei ALL, aber AML zeigt Resistenz</strong><br>Ein Eckpfeiler der ALL-Behandlung sind hochdosierte Glukokortikoide, besser bekannt als Kortison. Die lymphatischen Zellen, aus denen die ALL entsteht, reagieren empfindlich auf dieses Hormon: Das Kortison zwingt sie regelrecht in den Zelltod.<br>Myeloische AML-Zellen hingegen besitzen diese biologische Schwachstelle nicht. Sie sind von Natur aus nahezu komplett resistent gegen Kortison. Ein Hauptmedikament der ALL-Therapie zeigt bei der AML also überhaupt keine Wirkung.</li>



<li style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--20);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)"><strong>Unterschiedliche Stadion der Zellen</strong><br>Bei der AML mutieren oft Zellen, die noch ganz nah an der echten, alleskönnenden Blutstammzelle liegen. Diese AML-Stammzellen haben die Fähigkeit zur unendlichen Selbsterneuerung von der Ur-Stammzelle geerbt. Sie sind biologisch extrem „unreif“, schlafen oft (teilen sich tagelang nicht, weshalb Chemotherapie sie nicht sieht) und sind entsprechend sehr widerstandsfähig.&nbsp;</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Weiterführende Quellen:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/krebs/leukaemie/akute-leukaemien-therapie.html">Artikel: Behandlung bei akuter Leukämie</a></li>



<li><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9255252/">Fachartikel: Widerstandsfähigkeit von leukämischen Stammzellen</a></li>



<li><a href="https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC5802720/">Fachartikel: Wie Leukämiezellen bei AML gesunde Blutzellen verdrängen</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mechanismus hinter der Anfälligkeit für Leukämie entschlüsselt</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/mechanismus-hinter-der-anfaelligkeit-fuer-leukaemie-entschluesselt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[llado]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Leukämie]]></category>
		<category><![CDATA[Seruggia]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9871</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der von ARID5B und seinen Bindungspartnern gebildete Proteinkomplex</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Mechanismus hinter der Anfälligkeit für Leukämie entschlüsselt</strong></h1>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ccri.at/wp-content/uploads/2026/06/Kutschat_Seruggia_NucAcRes.png" alt="" class="wp-image-12401" style="width:500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der von ARID5B und seinen Bindungspartnern gebildete Proteinkomplex, wie von AlphaFold vorhergesagt. © Ana Patricia Kutschat &amp; Davide Seruggia / St. Anna CCRI.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p class="wp-block-paragraph">(Wien, 24.06.2026) <strong><strong><strong>–&nbsp;<strong><strong><strong><strong>Spontane genetische Mutationen können die normale Blutbildung stören und zu Leukämie im Kindesalter führen. Neben diesen erworbenen Mutationen können auch vererbte genetische Varianten das Leukämierisiko erhöhen, doch die zugrunde liegenden molekularen Mechanismen sind bislang noch kaum verstanden. Eine neue Studie zeigt, wie das Protein ARID5B die Genexpression steuert, um die Entwicklung von B-Zellen zu sichern, und wie genetische Varianten, die mit ARID5B assoziiert sind, zur Anfälligkeit für Leukämie beitragen könnten. Die in „Nucleic Acids Research“ veröffentlichte Studie liefert die erste detaillierte Charakterisierung der Funktion von ARID5B und bietet neue Einblicke darin, wie dessen Verlust das Risiko für die Entwicklung einer B-Zell-Leukämie bei Kindern erhöhen kann.</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>



<div class="wp-block-group has-yellow-background-color has-background is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-5ee74cec wp-block-group-is-layout-flex" style="border-radius:20px;padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)">
<p class="has-yellow-background-color has-background wp-container-content-9cfa9a5a wp-block-paragraph"><strong>Einfach erklärt</strong><br>&#8211; Vererbte genetische Mutationen, die die normale Blutbildung stören und eine Prädisposition für Leukämie im Kindesalter begünstigen können, sind nach wie vor kaum erforscht.<br>&#8211; Diese Erkenntnisse weisen auf einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus hin, der die Prädisposition für Leukämie bei Kindern begünstigt.<br>&#8211; Das Protein ARID5B schützt die Entwicklung von B-Zellen und kleine Varianten dieses Proteins könnten zur Anfälligkeit für Leukämie beitragen.</p>
</div>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leukämie entsteht wie auch viele andere Krebserkrankungen im Kindesalter, wenn die normale Entwicklung aus dem Ruder läuft: Genetische Veränderungen verhindern, dass Zellen vollständig ausreifen. Die betroffenen Zellen verbleiben in einem unreifen Zustand und vermehren sich unkontrolliert weiter. Seit Jahrzehnten untersuchen Wissenschafter:innen, wie spontane genetische Mutationen die Entstehung von Leukämie vorantreiben können, allerdings ist das Wissen über vererbte genetische Varianten, die eine Prädisposition für Leukämie darstellen können, nach wie vor lückenhaft.<br><br>Insbesondere kleine Varianten, die mit ARID5B assoziiert sind, zählen zu den bedeutendsten Risikofaktoren für die Entstehung der akuten lymphoblastischen B-Zell-Leukämie (B-ALL), dem häufigsten Subtyp der Leukämie im Kindesalter. Welche Funktion ARID5B normalerweise erfüllt – und vor allem, wie es zur Entstehung von Leukämie beiträgt – war bislang jedoch unbekannt.<br><br>Eine neue Studie unter der Leitung von Ana Kutschat im Labor von <a href="https://ccri.at/research-group/davide-seruggia-group/" id="https://ccri.at/research-group/davide-seruggia-group/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Davide Seruggia</strong></a> an der St. Anna Kinderkrebsforschung (St. Anna CCRI) und am CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gibt nun Aufschluss darüber. Durch die Kombination fortschrittlicher molekularer Analysen mit KI-basierten Prognosen zur Proteinstruktur und zu Protein-Wechselwirkungen konnten die Forscher:innen erstmals die Funktion von ARID5B entschlüsseln und aufdecken, wie ARID5B möglicherweise die Voraussetzungen für die Entstehung von Leukämie schafft.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border" style="font-size:32px"><strong><strong>Eine enge Partnerschaft</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eines der wichtigsten Ergebnisse der Studie war die Identifizierung der engsten molekularen Partner von ARID5B. Das Team entdeckte einen bisher unbekannten Proteinkomplex, den ARID5B zusammen mit MIER1, C16ORF87 und entweder HDAC1 oder HDAC2 bildet. Mithilfe des KI-basierten Tools AlphaFold sagten die Forscher:innen voraus, wie diese Proteine miteinander interagieren, und lieferten damit wichtige Hinweise auf die Funktionsweise des Komplexes. Sie zeigten außerdem, dass das Entfernen von ARID5B zum Zerfall des gesamten Komplexes führt.<br><br>Die Forscher:innen fanden heraus, dass dieser Proteinkomplex an Schlüsselgene bindet, die die Funktion und Entwicklung von B-Zellen steuern. ARID5B fungiert dabei als Brücke: Es rekrutiert HDAC1 und HDAC2, um B-Zell-spezifische Gene zu regulieren.<br><br>Fehlt ARID5B, können HDAC1 und HDAC2 diese Aufgabe nicht mehr erfüllen und die Funktion der B-Zellen wird beeinträchtigt. Dies könnte erklären, warum bestimmte ARID5B-Varianten B-Zellen anfälliger dafür machen, sich bei krebsfördernden Mutationen zu Leukämiezellen zu entwickeln.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border" style="font-size:32px"><strong><strong>Erster Schritt zum Verständnis der Veranlagung für Leukämie</strong></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Studie erstmals aufzeigt, wie ARID5B in gesunden Zellen funktioniert, soll in weiteren Untersuchungen geklärt werden, wie bestimmte ARID5B-Varianten das Verhalten von B-Zellen verändern und das Leukämierisiko erhöhen.<br><br>„Das ist ein wichtiger erster Schritt“, sagt Ana Kutschat, Erstautorin der Studie. „Jetzt, da wir verstehen, welche Funktion ARID5B normalerweise erfüllt, können wir damit beginnen zu untersuchen, wodurch diese Funktion gestört wird und welche Auswirkungen dies hat.“<br><br>Das Verständnis der Rolle von ARID5B bei der Schaffung der Voraussetzungen für die Entstehung von Leukämie könnte zudem neue therapeutische Möglichkeiten eröffnen.<br><br>„Das Verständnis der molekularen Mechanismen hinter der Leukämieanfälligkeit hat zwei wesentliche Vorteile: Einerseits identifizieren wir neue Faktoren, die zur Erkrankung beitragen, und erschließen damit neue potenzielle Zielstrukturen für die Therapie“, erklärt Davide Seruggia. „Gleichzeitig gewinnen wir neue Erkenntnisse darüber, wie sich normale B-Zellen entwickeln.“<br><br>Zudem unterstreichen die Ergebnisse, dass krebsauslösende Mutationen allein möglicherweise nicht ausreichen, um eine Leukämie auszulösen – vielmehr müssen auch die Zellen zuvor in einem Zustand sein, der die Entstehung der Erkrankung begünstigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border" style="font-size:32px">Publikation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Kutschat, A. P., Frommel, F., Santini, B. L., Müller, S., Batty, P., Awasthi, A., Karbon, G., Superti-Furga, G., Seruggia, D.<strong> Leukemia risk factor ARID5B Coordinates HDAC-Mediated Transcriptional Repression</strong>. <em>Nucleic Acids Res</em> 44, 224 (2026). <a href="https://doi.org/10.1093/nar/gkag628" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1093/nar/gkag628</a><a id="_msocom_1"></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finanzierung: </strong>Diese Arbeit wurde vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) und vom Europäischen Forschungsrat (ERC) gefördert.</p>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Press Release</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-file"><a href="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/06/Presseaussendung_Kuchat_Seruggia_NucAcRes-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download>DOWNLOAD (GERMAN)</a></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-file"><a href="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/06/Press-Release_Kustchat_Seruggia_NucAcRes-1.pdf" class="wp-block-file__button wp-element-button" download>DOWNLOAD (ENGLISH)</a></div>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei neue Forschungsprojekte für bessere Diagnostik und Therapien bei Kinderkrebs</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/drei-neue-forschungsprojekte-fuer-bessere-diagnostik-und-therapien-bei-kinderkrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 08:26:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Cresswell]]></category>
		<category><![CDATA[Halbritter]]></category>
		<category><![CDATA[Seruggia]]></category>
		<category><![CDATA[Taschner-Mandl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9818</guid>

					<description><![CDATA[<p>Drei neue Forschungsprojekte für bessere Diagnostik und Therapien bei Kinderkrebs Der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) fördert in seiner aktuellen Ausschreibung drei Forschungsprojekte zu Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter – alle unter Beteiligung von Forschenden der St. Anna Kinderkrebsforschung. Die gemeinsam mit Wissenschafter:innen anderer Wiener und deutscher Institutionen entwickelten Projekte sollen die Risikovorhersage und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Drei neue Forschungsprojekte für bessere Diagnostik und Therapien bei Kinderkrebs</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-7387b849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://ccri.at/wp-content/uploads/2026/06/WWTF-Grants.png" alt="" class="wp-image-12138" style="width:500px" /><figcaption class="wp-element-caption">Davide Seruggia, Florian Halbritter, Sabine Taschner-Mandl und George Cresswell sind an den drei vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) geförderten Projekten beteiligt. © St. Anna Kinderkrebsforschung.<br><br></figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p class="wp-block-paragraph"><strong><strong>Der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) fördert in seiner aktuellen Ausschreibung drei Forschungsprojekte zu Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter – alle unter Beteiligung von Forschenden der St. Anna Kinderkrebsforschung. Die gemeinsam mit Wissenschafter:innen anderer Wiener und deutscher Institutionen entwickelten Projekte sollen die Risikovorhersage und Rückfallüberwachung verbessern sowie neue personalisierte Behandlungsansätze identifizieren. Zwei der Projekte werden von Forschenden der St. Anna Kinderkrebsforschung koordiniert.</strong></strong><a id="_msocom_1"></a></p>



<div class="wp-block-group has-yellow-background-color has-background is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-5ee74cec wp-block-group-is-layout-flex" style="border-radius:20px;padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)">
<p class="has-yellow-background-color has-background wp-container-content-9cfa9a5a wp-block-paragraph"><strong>Einfach erklärt</strong><br>&#8211; <strong>PREVISE </strong>entwickelt einen neuen Flüssigbiopsietest, um Rückfälle bei Patient:innen mit Wilms-Tumor zu überwachen.<br>&#8211; <strong>RISK </strong>untersucht, warum manche Kinder mit krebsbegünstigenden genetischen Veränderungen an Krebs erkranken, während andere trotz derselben Veranlagung gesund bleiben.<br>&#8211; <strong>FIREBACC </strong>identifiziert genetische Schwachstellen in Krebserkrankungen des Kindesalters, die Tumoren für bereits verfügbare Medikamente angreifbar machen könnten.</p>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des WWTF Life Sciences Call 2025 zum Thema Präzisionsmedizin unterstützt der WWTF drei innovative Projekte der Kinderkrebsforschung. Die Vorhaben sind aus Kooperationen zwischen Forschenden der St. Anna Kinderkrebsforschung und Partnerinstitutionen in Wien und Deutschland hervorgegangen. Zwei der Projekte werden von den Principal Investigators (PI) <strong><a href="https://ccri.at/research-group/florian-halbritter-group/">Florian Halbritter</a></strong> und <strong><a href="https://ccri.at/research-group/cresswell-group/">George Cresswell</a> </strong>geleitet. Wissenschaftliche Direktorin <strong><a href="https://ccri.at/research-group/sabine-taschner-mandl-group/">Sabine Taschner-Mandl</a></strong> und PI <strong><a href="https://ccri.at/research-group/davide-seruggia-group/">Davide Seruggia </a></strong>sind als Co-Principal Investigators beteiligt. Alle drei Projekte stehen in engem Zusammenhang mit dem Schwerpunkt der St. Anna Kinderkrebsforschung, wissenschaftliche Erkenntnisse in klinische Anwendungen zu überführen, die Kindern und Jugendlichen mit Krebs unmittelbar zugutekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h3 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border" style="font-size:32px"><strong><strong>PREVISE – Bluttest zur Überwachung von Rückfällen beim Wilms-Tumor</strong></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der <a href="https://kinderkrebsforschung.at/wilms-tumor-nephroblastom/"><strong>Wilms-Tumor</strong></a> ist die häufigste Form von Nierenkrebs im Kindesalter. Rückfälle gehen bei dieser Erkrankung häufig mit deutlich schlechteren Überlebenschancen einher, lassen sich bislang jedoch nur schwer vorhersagen. Das Projekt PREVISE verfolgt das Ziel, einen einfachen Bluttest zu entwickeln, mit dem Ärzt:innen frühzeitig erkennen können, welche Patient:innen ein erhöhtes Rückfallrisiko haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter der Leitung von George Cresswell (St. Anna Kinderkrebsforschung) entwickeln die Forschenden gemeinsam mit Sabine Taschner-Mandl (St. Anna Kinderkrebsforschung) und Jenny Wegert (Universitätsklinikum Würzburg) hochsensitive Verfahren, um zirkulierende Tumor-DNA im Blut nachzuweisen. Dieser Ansatz, bekannt als Liquid Biopsy, verspricht eine weniger belastende und zugleich empfindlichere Methode zur Beurteilung des Rückfallrisikos bei Wilms-Tumoren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue Test wird zur Überwachung von Patient:innen in Deutschland und Österreich eingesetzt. Bei erfolgreicher Validierung könnte er rasch europaweit in die klinische Praxis übernommen werden, um individuelle Rückfallrisiken besser vorherzusagen und maßgeschneiderte Behandlungsentscheidungen zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unser Projekt soll die Risikobewertung bei Patient:innen mit Wilms-Tumor entscheidend verbessern – ein wichtiger Schritt hin zu besseren Therapien und besseren Behandlungsergebnissen“, sagt George Cresswell.</p>



<h3 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border" style="font-size:32px"><strong><strong>RISK – Krebsveranlagungen besser verstehen und verhindern</strong></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mindestens zehn Prozent aller Krebserkrankungen im Kindesalter stehen mit einer genetischen Veranlagung in Zusammenhang. Bis heute ist jedoch nicht geklärt, warum manche Kinder mit einer solchen Veranlagung tatsächlich Krebs entwickeln, während andere gesund bleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt RISK unter der Leitung von Florian Halbritter (St. Anna Kinderkrebsforschung) und unter Beteiligung von Davide Seruggia (St. Anna Kinderkrebsforschung) sowie Juliane Winkler (Medizinische Universität Wien) soll diese langjährige Forschungsfrage beantworten. Mithilfe gentechnisch modifizierter Stammzellen werden im Labor Nierenorganoide gezüchtet, um zu untersuchen, wie die Regulation von Genen die Tumorentstehung beeinflusst. Durch die Kombination genetischer Screens, Single-Cell-Multiomics und integrativer Bioinformatik will das Forschungsteam jene Faktoren identifizieren, die eine genetische Veranlagung in eine tatsächliche Krebserkrankung überführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erkenntnisse könnten Ärzt:innen künftig dabei unterstützen zu entscheiden, welche Kinder mit Krebsprädispositionssyndromen engmaschig überwacht oder frühzeitig behandelt werden sollten und bei welchen dies nicht notwendig ist. Dadurch könnten unnötige Eingriffe reduziert und die Behandlungsergebnisse verbessert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dieses ambitionierte Projekt wird Licht in die Black Box zwischen genetischer Veranlagung und Tumorentstehung bringen“, sagt Florian Halbritter.</p>



<h3 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border" style="font-size:32px"><strong><strong>FIREBACC – Neue therapeutische Schwachstellen in Kinderkrebszellen identifizieren</strong></strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Krebserkrankungen im Kindesalter werden häufig durch einzelne genetische Veränderungen ausgelöst, die normale Entwicklungsprozesse stören und unkontrolliertes Zellwachstum verursachen. Therapien, die direkt auf solche krebstreibenden Veränderungen abzielen, sind in manchen Fällen wirksam, in anderen jedoch nicht umsetzbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt FIREBACC unter der Leitung von Johannes Zuber (Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie, IMP) und unter Beteiligung von Sabine Taschner-Mandl (St. Anna Kinderkrebsforschung) sowie Anna Obenauf (IMP) verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Die Forschenden untersuchen, welche Gene Krebszellen empfindlich oder resistent gegenüber bereits verfügbaren Medikamenten machen. Durch die Kombination von Präzisionsdiagnostik, modernsten genetischen Screeningverfahren und bildbasierter Analyse von Wirkstoffempfindlichkeiten wollen sie genetische Veränderungen identifizieren, die Krebszellen für bestehende Therapien verwundbar machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, Behandlungen stärker zu personalisieren und gezielt jene Schwachstellen von Tumorzellen auszunutzen, die für den Behandlungserfolg entscheidend sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„FIREBACC erweitert den Fokus der Präzisionsmedizin über krebstreibende Mutationen hinaus, die oft nicht direkt therapeutisch angreifbar sind“, erklärt Johannes Zuber. „Stattdessen untersuchen wir genetische Veränderungen, die bestimmen, wie Krebszellen auf bereits verfügbare Therapien reagieren“, ergänzt Sabine Taschner-Mandl, Wissenschaftliche Direktorin der St. Anna Kinderkrebsforschung. „Durch die Erstellung einer umfassenden Karte dieser Wechselwirkungen zwischen Mutationen und Medikamenten können wir Patientengenome gezielt nach passenden Mustern durchsuchen und jene Patient:innen identifizieren, die am wahrscheinlichsten von bestimmten bereits verfügbaren Therapien profitieren.“</p>
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		<title>Salesianer Miettex radelt für den guten Zweck</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/salesianer-miettex-radelt-fuer-den-guten-zweck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensspende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Salesianer Miettex radelt für den guten Zweck Beim Krankenhaus‑Management‑Kongress Anfang Mai 2026 in Eisenstadt setzte Salesianer Miettex das Kongressmotto „Bewegung“ auf besondere Weise um. Am Messestand konnten Besucherinnen und Besucher auf einem Ergometer Kilometer „erradeln“, die anschließend in Spenden umgewandelt wurden. Für die St. Anna Kinderkrebsforschung kamen dabei beeindruckende 1.000 Euro zusammen. Wir bedanken uns [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Salesianer Miettex radelt für den guten Zweck</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-1f807717 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/06/Spendenuebergabe01_ueberarbeitet-1024x1024.png" alt="" class="uag-image-9795" width="462" height="462" title="Spendenübergabe01_überarbeitet" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Krankenhaus‑Management‑Kongress Anfang Mai 2026 in Eisenstadt setzte Salesianer Miettex das Kongressmotto <em>„Bewegung“</em> auf besondere Weise um. Am Messestand konnten Besucherinnen und Besucher auf einem Ergometer Kilometer „erradeln“, die anschließend in Spenden umgewandelt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die St. Anna Kinderkrebsforschung kamen dabei beeindruckende <strong>1.000 Euro</strong> zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns herzlich bei den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Salesianer Miettex sowie allen, die in die Pedale getreten sind.</p>
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		<title>Lidl Österreich: Osteraktion bringt 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/lidl-oesterreich-osteraktion-bringt-15-000-euro-fuer-die-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 13:47:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensspende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lidl Österreich: Osteraktion bringt 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung Lidl Österreich: Osteraktion bringt 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung Ein herzliches Dankeschön an Lidl Österreich und alle Kund*innen! Mit einer besonderen Osteraktion hat Lidl Österreich gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden beeindruckende 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt. Während der [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob"><strong>Lidl Österreich: Osteraktion bringt 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px"><strong>Lidl Österreich: Osteraktion bringt 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-931adf42 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/05/LIDL-St-Anna-Kinderkrebsforschung-Spendenuebergabe-1024x683.jpg" alt="" class="uag-image-9747" width="691" height="461" title="LIDL St Anna Kinderkrebsforschung Spendenübergabe" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em><strong>©</strong> Lidl Österreich / Anna Rauchenberger – v.l.: Simon Lindenthaler, Lidl, Lisa Huto, St. Anna Kinderkrebsforschung</em></figcaption></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein herzliches Dankeschön an Lidl Österreich und alle Kund*innen!</strong> Mit einer <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ostereier-kaufen-und-gutes-tun-lidl-oesterreich/"><strong>besonderen Osteraktion</strong></a> hat Lidl Österreich gemeinsam mit seinen Kundinnen und Kunden beeindruckende 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während der Osterzeit konnten Kund*innen in ganz Österreich durch den Kauf bunter Bio-Ostereier unsere Forschung unterstützen. Lidl Österreich hat die Spendensumme am Ende der Aktion großzügig aufgerundet. Ein starkes Zeichen der Solidarität und des gemeinsamen Engagements.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Spende fließt direkt in die Entwicklung lebenswichtiger, wirksamer und zugleich schonender Therapien für krebskranke Kinder.</strong> In unserem international anerkannten Forschungsinstitut verbinden wir moderne molekulare Grundlagenforschung eng mit den klinischen Bedürfnissen unserer jungen Patient*innen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em><strong>„Ein großes Dankeschön an unsere Kundinnen und Kunden! Dass wir mit unseren heimischen Bio-Ostereiern 15.000 Euro für die St. Anna Kinderkrebsforschung gesammelt haben, ist einfach großartig. Das ist nicht selbstverständlich und zeigt die große Solidarität in Österreich</strong></em>“, so Simon Lindenthaler, Leiter Corporate Affairs bei Lidl Österreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Lisa Huto, Leitung Marketing &amp; Kommunikation der St. Anna Kinderkrebsforschung, freut sich über die erfolgreiche Aktion:<em> „<strong>Mit der Ostereier-Spendenaktion von Lidl Österreich wird aus einer kleinen Geste große Wirkung</strong>. Jede verkaufte Packung unterstützt unsere Forschung für krebskranke Kinder und bringt uns unserem Ziel näher, Therapien wirksamer und zugleich schonender zu machen. <strong>Dieses gemeinsame Engagement schenkt nicht nur Unterstützung, sondern echte Zukunftsperspektiven. Dafür sind wir von Herzen dankbar</strong>.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bedanken uns bei Lidl Österreich und allen Kund*innen, die diese Aktion möglich gemacht haben!</p>
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