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	<title>Uncategorized Archive - St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
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	<description>St. Anna Kinderkrebsforschung / CCRI – Website</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Jul 2026 08:20:46 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Uncategorized Archive - St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
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	<item>
		<title>Immundefekte: DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/immundefekte-doc-fellowship-untersucht-genetische-veraenderungen-als-ursache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 08:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Boztug]]></category>
		<category><![CDATA[Immundefekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkrebs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immundefekte: DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache Seltene genetische Veränderungen können die Entwicklung des Immunsystems stören, schwere Immundefekte verursachen und das Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter erhöhen. Hena Hadzimujagic, PhD-Studentin in der Forschungsgruppe von Kaan Boztug, wurde mit einem renommierten DOC-Fellowship der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts untersucht sie die molekularen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Immundefekte: <strong>DOC-Fellowship untersucht Genetische Veränderungen als Ursache</strong></h2>



<p><strong>Seltene genetische Veränderungen können die Entwicklung des Immunsystems stören, schwere Immundefekte verursachen und das Risiko für Krebserkrankungen im Kindesalter erhöhen. Hena Hadzimujagic, PhD-Studentin in der Forschungsgruppe von Kaan Boztug, wurde mit einem renommierten DOC-Fellowship der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet. Im Rahmen des Projekts untersucht sie die molekularen Mechanismen hinter einer dieser äußerst seltenen Erkrankungen.</strong></p>



<div class="wp-block-group has-yellow-background-color has-background is-vertical is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-f0b2f2be wp-block-group-is-layout-flex" style="border-radius:20px;padding-right:var(--wp--preset--spacing--40);padding-left:var(--wp--preset--spacing--40)">
<p class="has-yellow-background-color has-background wp-container-content-9cfa9a5a"><strong>Einfach erklärt</strong><br>– Fehler bei der Entwicklung von Immunzellen können zu schweren Immundefekten führen.<br>– Einige dieser Fehler treten nur sehr selten auf. Die zugrunde liegenden genetischen Veränderungen sind daher bislang kaum erforscht.<br>– In ihrem Projekt untersucht Hena eine seltene genetische Veränderung in einem Strukturprotein, die bei einem Patienten einen schweren Immundefekt verursacht.</p>



<p></p>
</div>



<p></p>



<p>Die verschiedenen Zellen des Immunsystems entstehen in einem streng regulierten Entwicklungsprozess, der bereits im Mutterleib beginnt. Wird dieser Prozess gestört, können bestimmte Zelltypen in ihrer Funktion beeinträchtigt sein oder vollständig fehlen. Die Folge sind schwere Defekte des Immunsystems, etwa wenn sich der Körper nicht ausreichend gegen bestimmte Krankheitserreger schützen kann. Manche Immundefekte erhöhen zudem das Risiko, bereits <a href="https://kinderkrebsforschung.at/was-ist-krebs/">im Kindesalter an Krebs</a> zu erkranken.</p>



<p>Im Rahmen ihres DOC-Fellowships untersucht Hena Hadzimujagic aus der <a href="https://kinderkrebsforschung.at/immunschwaeche-krebsveranlagung-praezisionsonkologie/">Boztug-Gruppe</a> eine seltene genetische Veränderung, die ein Strukturprotein betrifft und bei einem Patienten einen schweren Immundefekt verursacht. Indem sie die Funktion dieses Proteins bei der normalen Entwicklung von Immunzellen erforscht, möchte sie herausfinden, wie sein Fehlen den Aufbau des Immunsystems beeinträchtigt und letztlich zu dieser seltenen Immunschwäche führt.</p>



<p>„Es ist eine große Ehre, von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert zu werden“, sagt Hadzimujagic. „Letztlich ist es unser Ziel, die molekularen Ursachen von Erkrankungen zu verstehen und damit den Weg für gezielte Gentherapien für betroffene Patient:innen zu ebnen.“</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="DOC Fellowship: Investigating the genetic alterations behind profound immunodeficiencies." width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/XoUD9L0y2dw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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			</item>
		<item>
		<title>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/verein-shane-osteosarkom-unterstuetzt-die-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von 45.000 Euro&#160;des&#160;Schweizer Vereins Shane Osteosarkom.&#160;Diese Unterstützung ermöglicht es, die Forschung zu Osteosarkom und neuen Therapien für betroffene Kinder und Jugendliche weiter voranzutreiben. Osteosarkom ist der häufigste [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob"><strong>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px"><strong>Verein Shane Osteosarkom unterstützt die St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-f1f3a605 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Spendenuebergabe_Shane-Osteosarkom-Assoc.-Schweiz_01-1024x681.jpeg ,https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Spendenuebergabe_Shane-Osteosarkom-Assoc.-Schweiz_01-scaled.jpeg 780w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Spendenuebergabe_Shane-Osteosarkom-Assoc.-Schweiz_01-scaled.jpeg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/07/Spendenuebergabe_Shane-Osteosarkom-Assoc.-Schweiz_01-1024x681.jpeg" alt="" class="uag-image-10012" width="806" height="536" title="Spendenübergabe_Shane Osteosarkom Assoc. Schweiz_01" loading="lazy" role="img"/><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Dr. Sabine Taschner-Mandl, Elke Zipperer (St. Anna Kinderkrebsforschung) und Sarah Jane Bochsler (Verein Shane Osteosarkom) </em></figcaption></figure></div>



<p>Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über eine großzügige Spende in Höhe von <strong>45.000 Euro</strong>&nbsp;des&nbsp;Schweizer <strong>Vereins Shane Osteosarkom</strong>.&nbsp;Diese Unterstützung ermöglicht es, die Forschung zu Osteosarkom und neuen Therapien für betroffene Kinder und Jugendliche weiter voranzutreiben.</p>



<p>Osteosarkom ist der häufigste bösartige Knochentumor bei Kindern und Jugendlichen. Trotz Fortschritten in den letzten Jahrzehnten bleiben die Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere bei Rückfällen oder Metastasen, begrenzt. Daher ist kontinuierliche Forschung nach neuen Therapien besonders wichtig.</p>



<p>Der Verein wurde in Erinnerung an den achtjährigen Shane gegründet, der den Kampf gegen diese Erkrankung verloren hat, und engagiert sich dafür, die Forschung zu Osteosarkom voranzubringen und betroffenen Familien Hoffnung zu geben und aktiv neue Behandlungsmöglichkeiten zu fördern.</p>



<p>Ziel ist es, langfristig bessere Behandlungsmöglichkeiten für junge Patient:innen zu entwickeln. Gerade bei seltenen Krebserkrankungen ist eine kontinuierliche Förderung wichtig, damit Forscher:innen neue Erkenntnisse gewinnen und vielversprechende Ansätze nach und nach in Richtung klinischer Praxis überführen können.</p>



<p>Wir bedanken uns sehr herzlich beim Verein Shane Osteosarkom für die großzügige Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit. Spenden wie diese helfen, innovative Kinderkrebsforschung zu ermöglichen und neue Wege gegen seltene Krebserkrankungen im Kindes- und Jugendalter zu gehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfolgsseite Krypto-Spende</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/formular-erfolgreich-gesendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 13:24:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9959</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ihre Anfrage zur Unterstützung der St. Anna Kinderkrebsforschung durch eine Krypto-Spende wurde erfolgreich übermittelt. Die Wallet-Adresse erhalten Sie in Kürze per E-Mail. Vielen Dank für Ihr Engagement! Your request to support St. Anna Children&#8217;s Cancer Research Institute through a crypto-currency donation has been successfully submitted. You will receive the wallet address by email shortly. Thank [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/formular-erfolgreich-gesendet/">Erfolgsseite Krypto-Spende</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-background" style="background-color:#00d1842b;font-size:18px">Ihre Anfrage zur Unterstützung der <strong>St. Anna Kinderkrebsforschung</strong> durch eine Krypto-Spende wurde erfolgreich übermittelt. Die <strong>Wallet-Adresse</strong> erhalten Sie<strong> in Kürze per E-Mail</strong>. Vielen Dank für Ihr Engagement!<br><br><em>Your request to support St. Anna Children&#8217;s Cancer Research Institute through a crypto-currency donation has been successfully submitted. You will receive the <strong>wallet address by email shortly</strong>.</em> <em> Thank you for making a difference!</em></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-a89b3969 wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Lange Nacht der Forschung 2026: Vorträge</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/lange-nacht-der-forschung-2026-vortraege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9638</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lange Nacht der Forschung 2026 Vorträge Ein Abend voller Einblicke in die Kinderkrebsforschung Wie erkennt man Krebs früher? Was kann Künstliche Intelligenz und wo stößt sie an ihre Grenzen? Und wie arbeiten eigentlich die Menschen hinter der Forschung? Bei der Langen Nacht der Forschung öffnen wir unsere Türen und geben spannende Einblicke in aktuelle Themen der Kinderkrebsforschung: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/lange-nacht-der-forschung-2026-vortraege/">Lange Nacht der Forschung 2026: Vorträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Lange Nacht der Forschung 2026 Vorträge </h2>



<p><strong>Ein Abend voller Einblicke in die Kinderkrebsforschung</strong></p>



<p>Wie erkennt man Krebs früher? Was kann Künstliche Intelligenz und wo stößt sie an ihre Grenzen? Und wie arbeiten eigentlich die Menschen hinter der Forschung? Bei der <a href="https://kinderkrebsforschung.at/lange-nacht-der-forschung-2026/">Langen Nacht der Forschung </a>öffnen wir unsere Türen und geben spannende Einblicke in aktuelle Themen der Kinderkrebsforschung: verständlich, interaktiv und nah an der Praxis.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unsere Highlights</h3>



<div class="wp-block-uagb-slider uagb-block-0583f38a uagb-slider-container"><div class="uagb-slides uagb-swiper"><div class="swiper-wrapper">
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</div></div>
</div></div>



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</div></div>
</div></div>



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</div></div>
</div></div>



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<div class="wp-block-uagb-info-box uagb-block-beaca3f4 uagb-infobox__content-wrap  uagb-infobox-icon-above-title uagb-infobox-image-valign-top"><div class="uagb-ifb-content"><div class="uagb-ifb-title-wrap"><h3 class="uagb-ifb-title"><strong>Blick hinter die Kulissen</strong></h3></div><p class="uagb-ifb-desc">Wer arbeitet eigentlich in der Kinderkrebsforschung? Welche Wege führen dorthin? Ein kompakter Einblick in den Alltag am CCRI.</p></div></div>
</div></div>
</div></div>
</div></div><div class="swiper-pagination"></div><div class="swiper-button-prev"></div><div class="swiper-button-next"></div></div>



<h3 class="wp-block-heading">Programm</h3>



<ul style="background-color:#fff8e1" class="wp-block-list has-background">
<li><strong>17:30–18:00</strong>&nbsp;–&nbsp;Der Körper als Lego-Baustelle: Was passiert, wenn der Bauplan durcheinandergerät?&nbsp;(Kinder-Workshop)</li>



<li><strong>18:00–18:30</strong>&nbsp;–&nbsp;Diagnostik als Grundpfeiler: Wie Gene die Therapie bei Kinderleukämie steuern</li>



<li><strong>18:30–19:00</strong>&nbsp;–&nbsp;Wenn Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt – Herausforderungen in der Krebsdiagnostik</li>



<li><strong>19:00–19:30</strong>&nbsp;–&nbsp;Auf der Spur versteckter Krebszellen</li>



<li><strong>19:30–20:00</strong>&nbsp;–&nbsp;Ein Blick ins Blut: Wie wir mit Flüssigbiopsien Neuroblastom-Rückfälle früher erkennen und gezielter behandeln</li>



<li><strong>20:00–20:30</strong>&nbsp;–&nbsp;Diagnostik als Grundpfeiler: Wie Gene die Therapie bei Kinderleukämie steuern</li>



<li><strong>20:30–21:00</strong>&nbsp;–&nbsp;Wenn Künstliche Intelligenz an ihre Grenzen stößt – Herausforderungen in der Krebsdiagnostik</li>



<li><strong>21:00–21:30</strong>&nbsp;–&nbsp;Hinter den Kulissen der St. Anna Kinderkrebsforschung&nbsp;(HR-Einblick)</li>



<li><strong>21:30–22:00</strong>&nbsp;–&nbsp;Ein Blick ins Blut: Wie wir mit Flüssigbiopsien Neuroblastom-Rückfälle früher erkennen und gezielter behandeln</li>



<li><strong>22:00–22:30</strong>&nbsp;–&nbsp;Auf der Spur versteckter Krebszellen</li>
</ul>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/lange-nacht-der-forschung-2026-vortraege/">Lange Nacht der Forschung 2026: Vorträge</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ostereier kaufen und Gutes tun: Lidl Österreich verkauft Ostereier zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/ostereier-kaufen-und-gutes-tun-lidl-oesterreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 13:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensspende]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9556</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ostereier kaufen und Gutes tun: Lidl Österreich verkauft Ostereier zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung Ostereier bei Lidl Österreich kaufen und Gutes tun Jedes Osterei hilft denn ab sofort können Lidl Kund:innen durch den Kauf von Ostereiern die St. Anna Kinderkrebsforschung unterstützen. Die Spenden fließen in innovative Projekte, die neue, wirksamere und schonendere Therapien für Kinder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ostereier-kaufen-und-gutes-tun-lidl-oesterreich/">Ostereier kaufen und Gutes tun: Lidl Österreich verkauft Ostereier zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob"><strong>Ostereier kaufen und Gutes tun</strong>: <strong>Lidl Österreich verkauft Ostereier zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px"><strong>Ostereier bei <strong>Lidl Österreich</strong></strong> <strong>kaufen und Gutes tun</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-2b874bec wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/03/AR_C0A04781-1024x683.jpg ,https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/03/AR_C0A04781-scaled.jpg 780w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/03/AR_C0A04781-scaled.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2026/03/AR_C0A04781-1024x683.jpg" alt="" class="uag-image-9557" width="630" height="420" title="Lidl x St. Anna Kinderkrebsforschung" loading="lazy" role="img"/><figcaption class="uagb-image-caption"><em><strong>©</strong> Lidl Österreich / Anna Rauchenberger &#8211;  v.l.: Simon Lindenthaler, Lidl, Lisa Huto, St. Anna Kinderkrebsforschung</em></figcaption></figure></div>



<p><strong><strong>Jedes Osterei hilft </strong></strong>denn ab sofort können Lidl Kund:innen<strong> durch den Kauf von Ostereiern die St. Anna Kinderkrebsforschung unterstützen.</strong> Die Spenden fließen in innovative Projekte, die neue, wirksamere und schonendere Therapien für Kinder mit Krebs ermöglichen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung verbindet modernste molekulare Forschung mit den Bedürfnissen junger Patientinnen und Patienten – für bessere Heilungschancen und mehr Lebensqualität.</p>



<p><strong>Nachhaltige Bio-Ostereier aus Österreich</strong></p>



<p>Die farbigen Bio-Ostereier der Lidl-Eigenmarke <em>„Ein gutes Stück Heimat“</em> sind österreichweit erhältlich. Sie sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>100 % AMA-zertifizierte, gentechnikfreie Produktion</li>



<li>Bio-, Freiland- oder Bodenhaltung aus Österreich</li>



<li>Fütterung mit Donau Soja oder heimischen Bio-Futtermitteln</li>



<li>Mehr Tierwohl durch Aufzucht männlicher Küken</li>
</ul>



<p><strong>Ostern mit Sinn: Hoffnung schenken und Kinderkrebsforschung stärken</strong></p>



<p>Mit jedem Osterei unterstützen Kundinnen und Kunden die lebenswichtige Forschung an der St. Anna Kinderkrebsforschung. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung – für Kinder, die unsere Hilfe dringend brauchen.  „Wir danken <a href="https://corporate.lidl.at/media-center/pressreleases/2026/20260306_osteraktion">Lidl Österreich</a> und allen Kundinnen und Kunden für dieses wertvolle Engagement. <strong>Jede Unterstützung bringt uns einen Schritt näher, Kinderkrebs noch besser behandelbar zu machen</strong>“, sagt Lisa Huto, Leitung Marketing &amp; Kommunikation der St. Anna Kinderkrebsforschung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ostereier-kaufen-und-gutes-tun-lidl-oesterreich/">Ostereier kaufen und Gutes tun: Lidl Österreich verkauft Ostereier zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Spendenbox Bestellung erfolgreich</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/spendenbox-bestellung-erfolgreich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:47:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9451</guid>

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			</item>
		<item>
		<title>Testamentratgeber</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/testamentratgeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 10:43:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=9444</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ratgeber zu Testament &#38; Erbrecht Zurück zur Testamentseite -&#62;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Ratgeber zu Testament &amp; Erbrecht</h2>



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		<item>
		<title>Neue wissenschaftliche Direktion: Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/neue-wissenschaftliche-direktion-eleni-tomazou-und-sabine-taschner-mandl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 14:22:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Taschner-Mandl]]></category>
		<category><![CDATA[Tomazou]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=8696</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neue wissenschaftliche Direktion der St. Anna Kinderkrebsforschung mit Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl besetzt. Oktober, 2025 – Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich bekanntzugeben, dass Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou und Dr. Sabine Taschner-Mandl die wissenschaftliche Leitung des Instituts übernehmen. Beide sind international anerkannte Expertinnen auf ihrem Gebiet und werden künftig gemeinsam die wissenschaftliche Ausrichtung des [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Neue wissenschaftliche Direktion der St. Anna Kinderkrebsforschung mit Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl besetzt.</strong></h2>



<p><strong>Oktober, 2025 </strong>– <strong>Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich bekanntzugeben, dass Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou und Dr. Sabine Taschner-Mandl die wissenschaftliche Leitung des Instituts übernehmen. Beide sind international anerkannte Expertinnen auf ihrem Gebiet und werden künftig gemeinsam die wissenschaftliche Ausrichtung des Institutes prägen. Mit ihrer komplementären Expertise und ihrem gemeinsamen Engagement für die Erforschung von Krebserkrankungen im Kindesalter führen sie das Institut in eine neue Phase der Innovation und klinischen Exzellenz.</strong></p>



<p>Die Ernennung folgt auf ihre erfolgreiche Tätigkeit als interimistische wissenschaftliche Direktorinnen. In dieser Zeit konnten sie bereits die Forschungsstrategie des Instituts wesentlich stärken und die interdisziplinäre Zusammenarbeit ausbauen. Die Bestellung markiert ein neues Kapitel in der Geschichte der St. Anna Kinderkrebsforschung – mit dem klaren Ziel, eines Tages alle Krebserkrankungen bei Kindern heilbar zu machen.</p>



<p>„Unser Ziel ist es wissenschaftliche Erkenntnisse direkt in einen Nutzen für junge Patient:innen zu übersetzen“, betont Dr. Sabine Taschner-Mandl. „Durch die Integration innovativer Diagnostik und präziser Therapien in die klinische Praxis wollen wir den dringenden Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen mit Krebserkrankungen gerecht werden. Die St. Anna Kinderkrebsforschung wird also auch in Zukunft eine treibende Kraft in der klinischen Translation und Präzisionsmedizin sein.“</p>



<p>Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou ergänzt: „Der Schlüssel zu neuen Therapieansätzen ist zu verstehen, wie Krebserkrankungen im Kindesalter entstehen und sich entwickeln. Wir möchten wissenschaftliche Exzellenz fördern und die internationale Führungsrolle der St. Anna Kinderkrebsforschung weiter stärken. Gemeinsam mit dem St. Anna Kinderspital bauen wir Brücken zwischen biomedizinischer Forschung und klinischer Versorgung, zum Wohle krebskranker Kinder.“</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-7da4b774 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg ,https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg 780w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 480px) 150px" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/11/Kinderkrebs_Forschung_©_Ela_Angerer_DSC3308-1.jpg" alt="" class="uag-image-8697" width="800" height="533" title="" loading="lazy" role="img"/><figcaption class="uagb-image-caption">Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou und Dr. Sabine Taschner-Mandl zu wissenschaftlichen Direktorinnen ernannt. ©Ela Angerer</figcaption></figure></div>



<p><strong>Ass.-Prof. Dr. Eleni Tomazou</strong> leitet seit 2018 eine Forschungsgruppe in der St. Anna Kinderkrebsforschung, die sich auf pädiatrische Sarkome konzentriert – eine seltene und aggressive Tumorgruppe, die Kinder und Jugendliche betrifft. Ihr Ziel ist, neue Erkenntnisse zu gewinnen, die zu präziseren und weniger belastenden Therapien führen. Dr. Tomazou promovierte am Wellcome-Sanger-Institute und an der University of Cambridge (UK) und absolvierte ihre Postdoc-Ausbildung am Broad Institute und an der Harvard Universität (USA). Für ihre Forschung wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit einem ERC Consolidator Grant. Zudem ist sie Assistenzprofessorin für Sarkom-Biologie an der Medizinischen Universität Wien.</p>



<p><strong>Dr. Sabine Taschner-Mandl</strong> leitet eine interdisziplinäre Forschungsgruppe an der St. Anna Kinderkrebsforschung, die sich mit Hochrisiko-Neuroblastomen, Metastasenbildung und der Entwicklung diagnostischer und prognostischer Marker für die Präzisionsonkologie beschäftigt. Ihr Team nutzt modernste Technologien wie Einzelzellanalysen, bildgebende Verfahren und KI, um die Plastizität von Tumorzellen und deren Mikroumgebung zu erforschen. Dr. Taschner-Mandl promovierte an der Universität Wien, absolvierte ihre Ausbildung zur Postdoktorandin an der Medizinischen Universität Wien sowie an mehreren führenden internationalen Forschungseinrichtungen. Sie bekleidet führende Funktionen in internationalen Netzwerken, darunter im Executive Board und Biology Committee von SIOPEN, dem Europäischen Netzwerk für Neuroblastomforschung, sowie in der „International Neuroblastoma Risk Group“ (INRG).</p>



<p>„Das neue wissenschaftliche Führungsteam, geprägt von Exzellenz, Zusammenarbeit und klinischer Relevanz, wird den erfolgreichen Weg der St. Anna Kinderkrebsforschung fortsetzen und neue Impulse für die Zukunft setzen“, sagt <strong>Univ.-Prof. DDr. Caroline Hutter</strong>, Leiterin des Instituts, Ärztliche Leiterin des St. Anna Kinderspitals und Professorin für Pädiatrische Onkologie an der Medizinischen Universität Wien.</p>



<p>Auch der Vorstand der St. Anna Kinderkrebsforschung zeigt sich überzeugt: „Eleni Tomazou und Sabine Taschner-Mandl haben das Institut bereits in ihrer Rolle als interimistische wissenschaftliche Direktorinnen maßgeblich geprägt und wichtige strategische Impulse gesetzt. Mit ihrer offiziellen Bestellung übernehmen sie nun die volle Verantwortung, das Forschungsinstitut in eine erfolgreiche Zukunft zu führen.“</p>



<p>Unter der neuen wissenschaftlichen Leitung wird die St. Anna Kinderkrebsforschung ihr Engagement für Präzisionsonkologie, innovative Diagnostik und biomedizinische Forschung zu Krebserkrankungen im Kindesalter weiter ausbauen und die enge Zusammenarbeit mit dem St. Anna Kinderspital sowie die Einbindung in europäische und internationale Forschungsnetzwerke weiter vertiefen. Dies alles geschieht mit einem gemeinsamen Ziel: die Behandlung und Heilungschancen von krebskranken Kindern weltweit zu verbessern.</p>
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		<title>Überlebensraten bei Kinderkrebs</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/ueberlebensraten-bei-kinderkrebs-aktuelle-zahlen-und-wie-sie-entstehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 14:38:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=7606</guid>

					<description><![CDATA[<p>Überlebensraten bei Kinderkrebs: Aktuelle Zahlen und wie sie entstehen Dieser Artikel behandelt die folgenden Themen:Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr?Das magische Zeitfenster: Fünf JahreVon einzelnen Geschichten zur mutmachenden ZahlHistorische Überlebensraten bei KinderkrebsAktuelle Überlebensraten bei KinderkrebsKönnen die Überlebensraten noch weiter steigen? Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr? Bestimmt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Überlebensraten bei Kinderkrebs: Aktuelle Zahlen und wie sie entstehen</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-d960f95f alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<p style="font-size:16px"><strong>Dieser Artikel behandelt die folgenden Themen</strong>:<br><a href="#Warum-stammen-die-neuesten-Überlebensraten-nicht-aus-dem-aktuellen-Jahr?">Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr?<br></a><a href="-Fünf-Jahre">Das magische Zeitfenster: Fünf Jahre<br></a><a href="#Von-einzelnen-Geschichten-zur-mutmachenden-Zahl">Von einzelnen Geschichten zur mutmachenden Zahl<br></a><a href="#Historische-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Historische Überlebensraten bei Kinderkrebs</a><br><a href="#Aktuelle-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Aktuelle Überlebensraten bei Kinderkrebs<br></a><a href="#Können-die-Überlebensraten-noch-weiter-steigen?">Können die Überlebensraten noch weiter steigen?</a></p>
</div></div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%"></div>
</div>



<h5 class="wp-block-heading" id="Warum-stammen-die-neuesten-Überlebensraten-nicht-aus-dem-aktuellen-Jahr?">Warum stammen die neuesten Überlebensraten nicht aus dem aktuellen Jahr?</h5>



<p>Bestimmt sind Sie auf diesem Artikel gelandet, weil Sie nach den Überlebensraten bei <a href="https://kinderkrebsforschung.at/was-ist-krebs/">Kinderkrebs </a>suchen – am liebsten noch aus dem aktuellen Jahr. Eine scheinbar einfache Frage mit einer überraschend komplexen Antwort. Denn sie führt uns zu einer grundsätzlichen Grundfrage der Medizin: Wann genau hat ein Kind den Krebs „überlebt&#8220;? Wenn der Tumor verschwunden ist? Nach dem ersten Jahr ohne Rückfall? Oder erst nach zehn Jahren?</p>



<p>Üblicherweise sprechen Mediziner*innen von Heilung, wenn Patient*innen dieselbe Lebenserwartung haben wie gesunde Menschen. Die meisten Studien sehen es pragmatischer: Ein Kind gilt dann als &#8222;Survivor&#8220;, wenn es fünf Jahre nach der Krebsdiagnose noch lebt.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Das-magische-Zeitfenster:-Fünf-Jahre">Das magische Zeitfenster: Fünf Jahre</h5>



<p>Diese Zeitspanne von fünf Jahren ist nicht willkürlich gewählt. Tatsächlich beobachten Forscher*innen nach fünf Jahren ein „Plateau“ in den Überlebenskurven. Das bedeutet, dass es bei Kindern, die bereits 5 Jahre überlebt haben, kaum noch zu Todesfällen durch ihre ursprüngliche Krebserkrankung kommt. Ein längeres Beobachten macht daher für eine allgemeine Aussage keinen großen Unterschied.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Von-einzelnen-Geschichten-zur-mutmachenden-Zahl">Von einzelnen Geschichten zur mutmachenden Zahl</h5>



<p>Die Aufgabe von den Studien der sogenannten Krebsregister ist es, einen Status-Quo zu liefern. Damit zeigen sie auf wo Handlungsbedarf besteht. Anders als klinische Studien, folgen sie also keiner spezifischen Forschungsfrage zur Therapieverbesserung.</p>



<p>Doch wie berechnet man bei diesen Studien die Überlebensraten? Der Prozess beginnt mit strenger Anonymisierung aller Patientendaten unter höchsten rechtlich geregelter Datenschutzstandards. Anschließend berücksichtigen Wissenschafter*innen verschiedene Faktoren wie Alter, Geschlecht und Tumorart – nur so kommt es zu vergleichbaren Aussagen.</p>



<p>Zusätzlich muss bedacht werden, dass Kinder, die erst am Ende des ausgewählten Studienzeitraumes erkrankt sind, meist keine vollen 5 Jahre beobachtet werden können. Hier helfen sich Forscher*innen mit bewährten statistischen Methoden, die auf den Erfahrungen der früher erkrankten Kinder aus derselben Studie basieren.</p>



<p>Nach dieser umfangreichen Vorarbeit können die Forscher*innen dann vergleichen, wie viele der Patient*innen vom Beginn der Studie nach den 5 Jahren noch lebt. Dieser Prozentsatz bildet schließlich die Überlebensrate.</p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Historische-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Historische Überlebensraten bei Kinderkrebs</h5>



<p>Die Überlebensraten entwickelten sich seit den 1940er Jahren einen bemerkenswerten positiven Trend. Während die Forschung das Verständnis von Krebs auf molekularer Ebene vorantreibt und so zur Entwicklung neuer Therapieansätze führt, ermöglichen klinische Studien die systematische Testung neuer Therapien, um deren Sicherheit und Wirkung zu gewährleisten sowie bestehende Behandlungen gezielt zu verbessern. </p>



<p>Während in den 70er Jahren noch jedes zweite Kind an seiner Erkrankung starb, so zeigt sich heute ein ganz anderes Bild: Durchschnittlich werden etwa 85% der Kinder in Österreich zwischen 0 und 14 Jahren wieder gesund. Bei den lymphatischen Leukämien sind es sogar 95%!</p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-787180e3 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Kinderkrebs-ueberlebensraten_unsere-Website.png" alt="" class="uag-image-7139" width="908" height="428" title="Kinderkrebs-ueberlebensraten_unsere Website" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p></p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h5 class="wp-block-heading" id="Aktuelle-Überlebensraten-bei-Kinderkrebs">Aktuelle Überlebensraten bei Kinderkrebs</h5>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><td><strong>Krebsart</strong></td><td><strong>Fünf-Jahres-Überlebensrate</strong>*</td></tr></thead><tbody><tr><td>Lymphatische Leukämien</td><td>95,0 %</td></tr><tr><td>Akute myeloische Leukämien</td><td>75,0 %</td></tr><tr><td>Hodgkin-Lymphome</td><td>100 %</td></tr><tr><td>Non-Hodgkin-Lymphome</td><td>92,0 %</td></tr><tr><td>Neuroblastome und Ganglioneuroblastome</td><td>79,3 %</td></tr><tr><td>Retinoblastome</td><td>98,1 %</td></tr><tr><td>Nierentumore (inkl. Wilms-Tumor)</td><td>89,1 %</td></tr><tr><td>Lebertumore</td><td>66,7 %</td></tr><tr><td>Osteosarkome</td><td>60,4 %</td></tr><tr><td>Ewing-Sarkome</td><td>78,0 %</td></tr><tr><td>Rhabdomyosarkome</td><td>76,9 %</td></tr><tr><td>Keimzellentumore</td><td>86,1 %</td></tr><tr><td>Karzinome der Schilddrüse</td><td>100 %</td></tr><tr><td>Malignes Melanom</td><td>94,1 %</td></tr></tbody></table></figure>



<p>*<em>Beobachtungszeitraum 2010-2019</em>, <em>Quelle: Statistik Austria, Krebserkrankungen in Österreich 2025</em></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="Können-die-Überlebensraten-noch-weiter-steigen?">Können die Überlebensraten noch weiter steigen?</h5>



<p>Die Antwort lautet eindeutig: Ja! Jede neue Studie, jeder Therapiedurchbruch, jede innovative Behandlungsmethode trägt dazu bei, dass noch mehr Kinder ihre Krebserkrankung überwinden. Denn noch immer erkranken in Europa etwa 35.000 Kinder jährlich an Krebs und 6.000 von ihnen sterben. Damit bleibt Krebs die häufigste Todesursache durch Krankheit bei Kindern, die älter als 1 Jahr sind.</p>



<p>So lange auch nur ein einziges Kind an Krebs stirbt gibt es noch viel zu tun. Deshalb widmen sich bei der St. Anna Kinderkrebsforschung <a href="https://kinderkrebsforschung.at/schwerpunkt-forschung/">15 spezialisierte Forschungsgruppen</a> in Zusammenarbeit mit Ärzt*innen des St. Anna Kinderspitals verschiedenen Aspekten des Kinderkrebses, um so das Verständnis von dieser Erkrankung voranzutreiben und zur Entwicklung von neuen Therapien beizutragen. Denn jede Krebsart hat ihre eigenen Besonderheiten und erfordert einen vielschichtigen Forschungsansatz im Kampf gegen Kinderkrebs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/ueberlebensraten-bei-kinderkrebs-aktuelle-zahlen-und-wie-sie-entstehen/">Überlebensraten bei Kinderkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für Prof. Kaan Boztug</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/bruecke-zur-klinik-prof-kaan-boztug-fuer-seine-forschung-an-immundefekten-mit-klinischer-relevanz-ausgezeichnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 07:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Boztug]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=7451</guid>

					<description><![CDATA[<p>Brücke zur Klinik: Prof. Kaan Boztug für seine Forschung an Immundefekten mit klinischer Relevanz ausgezeichnet (Wien, August 2025) Prof. Dr. Kaan Boztug erhielt den renommierten Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung 2025. Der&#160;Kinderarzt und&#160;Experte für seltene Erkrankungen des Immunsystems und der Blutbildung verknüpft in seinen Arbeiten Klinik und Forschung.&#160;So&#160;gelingt es Prof. Boztug, molekulare Erkenntnisse unmittelbar in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/bruecke-zur-klinik-prof-kaan-boztug-fuer-seine-forschung-an-immundefekten-mit-klinischer-relevanz-ausgezeichnet/">Auszeichnung für Prof. Kaan Boztug</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Brücke zur Klinik: Prof. Kaan Boztug für seine Forschung an Immundefekten mit klinischer Relevanz ausgezeichnet</strong></h2>



<p>(Wien, August 2025) <strong>Prof. Dr. Kaan Boztug erhielt den renommierten Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung 2025. Der&nbsp;Kinderarzt und&nbsp;Experte für seltene Erkrankungen des Immunsystems und der Blutbildung verknüpft in seinen Arbeiten Klinik und Forschung.&nbsp;So&nbsp;gelingt es Prof. Boztug, molekulare Erkenntnisse unmittelbar in die Versorgung junger Patient*innen zu überführen – ein Ansatz, der seinen wissenschaftlichen Durchbrüchen besondere klinische Relevanz verleiht.&nbsp;</strong></p>



<p>Prof. Boztugs Fachgebiet ist die Erforschung angeborener Immundefekte (Inborn Errors of Immunity, IEI) sowie die Entschlüsselung der molekularen Grundlagen vererbter Syndrome des Knochenmarkversagens. Seine <a href="https://kinderkrebsforschung.at/immunschwaeche-krebsveranlagung-praezisionsonkologie/">Forschungsgruppe </a>arbeitet an der Aufdeckung der molekularen Prozesse bei Immun(dys)regulierung, einschließlich Autoimmunität und Krebsprädisposition im Kindesalter. Boztug hatte eine führende Rolle bei der initialen Beschreibung und molekularen Charakterisierung von mehr als 20 bisher unbekannten Krankheiten.</p>



<p>„Die Vision unseres Forschungsteams und des gesamten Institutes wird es sein, in naher Zukunft auch jenen Kindern dauerhaft zu helfen, die mit den vorhandenen Behandlungsmöglichkeiten noch nicht nachhaltig geheilt werden können. Dieser Anspruch prägt auch meine Arbeit und ist gleichzeitig der Antrieb für die leidenschaftliche und konsequente Weiterentwicklung unserer Forschungstätigkeit“, sagt Boztug. Durch seine Doppelrolle als Kliniker und Wissenschaftler ist es ihm ein besonderes Anliegen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse für die Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten zu nutzen.</p>



<p><strong>Über Kaan Boztug</strong></p>



<div class="wp-block-uagb-image alignleft uagb-block-d810b647 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-left"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2022/01/KAANBOZTUG-1024x770.jpg" alt="" class="uag-image-1345" width="500" height="647" title="KAANBOZTUG" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Prof. Dr. Kaan Boztug © Ian Ehm</figcaption></figure></div>



<p>Kaan Boztug ist seit Februar 2025 Professor (W3)&nbsp;der Universität Bonn&nbsp;und Direktor der Klinik für Pädiatrische Immunologie und Rheumatologie&nbsp;des <a href="https://www.ukbonn.de/">Universitätsklinikums Bonn </a>(UKB)&nbsp;und Projektleiter am Exzellenzcluster ImmunoSensation&nbsp;der Universität Bonn am UKB, sowie <a href="https://ccri.at/research-group/kaan-boztug-group/">Forschungsgruppenleiter </a>(bis Januar 2025 Wissenschaftlicher Direktor) an der St. Anna Kinderkrebsforschung, Adjunct PI am <a href="https://cemm.at/">CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW</a> und Professor für Kinderheilkunde und Entzündungsforschung an der <a href="https://www.meduniwien.ac.at/web/">Medizinischen Universität Wien</a>. Seine Arbeiten wurden unter anderem durch einen ERC Starting (ImmunoCore, 2012-2018) und einen ERC Consolidator Grant (iDysChart, 2019-2025) unterstützt.</p>



<p><strong>Über den Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung</strong></p>



<p>Immunologische Grundlagenforschung besitzt ein hohes Potential für die Entwicklung von innovativen immuntherapeutischen Ansätzen. Dabei ist die erfolgreiche Translation &#8211; die Umsetzung von Forschungsergebnissen in die medizinische Praxis &#8211; von neuen Erkenntnissen aus der Immunologie immer noch eine große Herausforderung und erfordert ein hohes Maß an Interdisziplinarität. Deshalb vergibt die <a href="https://dgfi.org/">Deutsche Gesellschaft für Immunologie </a>in Zusammenarbeit mit der Novartis-Stiftung für therapeutische Forschung alle zwei Jahre den Novartis-Preis für therapierelevante immunologische Forschung. Mit diesem, mit 10.000 EUR dotierten Preis sollen Arbeiten ausgezeichnet werden, die eine Brücke zwischen immunologischer und klinischer Forschung schlagen. Der Wissenschaftspreis ist diesmal zweigeteilt und geht auch an Prof. Dr. Evelyn Ullrich.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/bruecke-zur-klinik-prof-kaan-boztug-fuer-seine-forschung-an-immundefekten-mit-klinischer-relevanz-ausgezeichnet/">Auszeichnung für Prof. Kaan Boztug</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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		<title>Zellkulturen in der Krebsforschung: Ein Blick ins Labor</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/zellkulturen-in-der-krebsforschung-ein-blick-ins-labor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 13:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zellkulturen sind Zellen, die außerhalb eines lebenden Organismus unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet werden. In der Krebsforschung sind das meist verschiedene Krebszellen, die als Basis für viele Experimente dienen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/zellkulturen-in-der-krebsforschung-ein-blick-ins-labor/">Zellkulturen in der Krebsforschung: Ein Blick ins Labor</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">Zellkulturen in der Krebsforschung: Ein Blick ins Labor</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%">
<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-f1f3b042 alignfull uagb-is-root-container"><div class="uagb-container-inner-blocks-wrap">
<p><strong>Dieser Artikel behandelt die folgenden Themen</strong>:<br><a href="#Was-sind-Zellkulturen">Was sind Zellkulturen?</a><br><a href="#Warum-Zellen-einen-Hausputz-brauchen">Warum Zellen einen „Hausputz&#8220; brauchen</a><br><a href="#Aus-dem-Tiefschlaf-ins-Labor">Aus dem Tiefschlaf ins Labor</a><br><a href="#Wenn-es-zu-eng-wird-Das-Splitten">Wenn es zu eng wird: Das Splitten</a><br><a href="#Wie-überprüft-man-die-Qualität-von-Zellkulturen">Wie überprüft man die Qualität von Zellkulturen?</a><br><a href="#Wie-tragen-Zellkulturen-zur-Entwicklung-neuer-Medikamente-bei">Wie tragen Zellkulturen zur Entwicklung neuer Medikamente bei?</a></p>
</div></div>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:50%"></div>
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<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In dem hellen Labor mit den großen Fensterwänden sitzen drei Forscherinnen, die Hände unter einer Sterilwerkbank. Mit präzisen Griffen setzen sie Filterspitzen auf und transportieren mit einer Pipette scheinbar Flüssigkeiten von einer Petrischale in eine andere. Doch es ist nicht irgendeine „Flüssigkeit&#8220; – es sind Zellkulturen und sie werden gerade gefüttert.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-7c2931a9 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-1-1024x569.png" alt="Die Zellkulturen werden mit Pipetten transportiert" class="uag-image-7101" width="1024" height="576" title="Untitled design (1)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Die Forscherin überträgt die Zellkulturen in ein neues Medium.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Was-sind-Zellkulturen"><strong>Was sind Zellkulturen?</strong></h2>



<p>Zellkulturen sind Zellen, die außerhalb eines lebenden Organismus unter kontrollierten Bedingungen gezüchtet werden. In der Krebsforschung sind das meist verschiedene Krebszellen, die als <strong>Basis für viele Experimente</strong> dienen: In dem einen Experiment schaltet eine Forscherin beispielsweise bestimmte Proteine in den Zellen aus, um zu sehen, ob sie sich dann immer noch vermehren. Eine andere Forscherin hingegen testet verschiedene Wirkstoffe an den Zellen, um so neue Therapiemöglichkeiten zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Warum-Zellen-einen-Hausputz-brauchen"><strong>Warum Zellen einen „Hausputz&#8220; brauchen</strong></h2>



<p>Zellkulturen wachsen und vermehren sich – das Wuchern ist sogar ein typisches Merkmal von Krebszellen. Das funktioniert aber nur, wenn ausreichend <strong>Platz und Nährstoffe</strong> vorhanden sind. Andernfalls sterben die Zellen und Abfallstoffe sammeln sich an, was die Gesundheit der noch lebenden Zellen beeinträchtigt. Ähnlich wie bei einem Aquarium wird deshalb regelmäßig das Nährmedium erneuert, um eine gesunde Umgebung zu gewährleisten.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-fdbdf766 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-2-1024x569.png" alt="Die Zellkultur wird unter dem Mikroskop angesehen" class="uag-image-7102" width="1024" height="569" title="Untitled design (2)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Zellkulturen müssen regelmäßig auf ihre Gesundheit geprüft werden.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Aus-dem-Tiefschlaf-ins-Labor"><strong>Aus dem Tiefschlaf ins Labor</strong></h2>



<p>Wenn die Zellen gerade nicht gebraucht werden, „schlafen“ sie <strong>eingefroren </strong>in flüssigem Stickstoff oder bei minus 80 Grad Celsius. Hier schützt sie ein spezielles Gefriermedium vor Kälteschäden. Was im Kühlschrank lagert, ist dabei ganz unterschiedlich: Manchmal sind es noch „unberührte&#8220; Zellen für neue Experimente, manchmal aber auch Zellen mitten im Versuch. Diese können nach dem Auftauen genau dort weiterverwendet werden, wo das Experiment unterbrochen wurde. </p>



<p>Vor der Verwendung werden die Zellen zunächst aufgetaut und je nach Experiment in kleine Multiwellplatten und später in größere Kulturschalen überführt. Anschließend wachsen sie bei 37 Grad Celsius in einem Inkubator weiter. Die Forschenden kümmern sich regelmäßig um die Kulturen: Etwa alle zwei Tage werden die Zellen gesplittet und mit frischem Nährmedium versorgt.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-e8336278 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-3-1024x569.png" alt="Die Zellkultur wird in eine Zentrifuge gegeben" class="uag-image-7105" width="1080" height="600" title="Untitled design (3)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Um tote Suspensionszellen von den lebenden zu trennen, werden sie zentrifugiert. </figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Wenn-es-zu-eng-wird-Das-Splitten"><strong>Wenn es zu eng wird: Das Splitten</strong></h2>



<p>Liegen die Zellen zu dicht aneinander, müssen sie gesplittet werden – also <strong>verdünnt und in neue Kulturschalen</strong> überführt. Dabei gibt es je nach Zellart verschiedene Vorgehensweisen: Sogenannte Adhärente Zellen haften am Boden der Kulturschale und werden vor dem Splitten mit einem Puffer gewaschen, um tote Zellen zu entfernen. Anschließend werden die lebenden Zellen durch ein Medium und vorsichtiges Pipettieren vom Boden abgelöst. </p>



<p>Suspensionszellen hingegen schwimmen frei im Medium. Tote Zellen entfernen sich hier meist beim regulären Mediumwechsel von selbst. Zeigen jedoch viele Zellen Anzeichen von Stress oder Absterben, wird die Kultur zentrifugiert: Die lebenden Zellen setzen sich dabei am Boden des Röhrchens ab, während tote Zellen im Überstand verbleiben. Beide Zellarten werden nach dem Splitten gezählt, verdünnt und in frischem Medium weiterkultiviert.</p>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Wie-überprüft-man-die-Qualität-von-Zellkulturen"><strong>Wie überprüft man die Qualität von Zellkulturen?</strong></h2>



<p>Zur Kontrolle der Zellvitalität verwenden die Forscher*innen spezielle <strong>Färbemethoden</strong>. Ein Farbstoff markiert tote Zellen, während lebende ungefärbt bleiben. Mit einem Zählgerät lässt sich anschließend die Anzahl lebender und toter Zellen quantifizieren.</p>



<p>Die Häufigkeit der Pflege hängt übrigens von der Zelllinie ab: Während Stammzellen täglich versorgt werden müssen, reicht es bei den meisten Krebszelllinien alle zwei Tage. Um an Wochenenden nicht ins Labor kommen zu müssen, wird am Freitag oft eine geringere Zellzahl angesetzt – so haben die Zellen mehr Platz und überstehen das Wochenende problemlos.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-ea5e8ca0 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/07/Untitled-design-4-1024x569.png" alt="Tabletten werden aus einer Schatulle in die Handfläche geleert" class="uag-image-7108" width="1080" height="600" title="Untitled design (4)" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption">Mit Zellkulturen können auch verschiedene Medikamente auf ihre Wirkung auf Krebszellen getestet werden.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading has-medium-font-size" id="Wie-tragen-Zellkulturen-zur-Entwicklung-neuer-Medikamente-bei"><strong>Wie tragen Zellkulturen zur Entwicklung neuer Medikamente bei?</strong></h2>



<p>In unseren Laboren arbeiten die Forscher*innen größtenteils mit Krebszelllinien verwendet. Mit diesen untersuchen sie molekulare Faktoren und Mechanismen, die eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen. Zudem testen sie, welchen Einfluss bestimmte Wirkstoffe auf Krebszellen haben.</p>



<p>Die Forscher*innen nutzen dafür oft die „Genschere&#8220; CRISPR-Cas9, um bestimmte Gene auszuschalten. Abhängig vom Experiment ist ein Effekt nach etwa drei Tagen bis zu zwei Wochen sichtbar.</p>



<p>Ähnlich verhält es sich beim Testen verschiedener Medikamente: Je nach Wirkmechanismus kann eine Wirkung bereits nach etwa einer Stunde, in anderen Fällen aber erst nach mehreren Tagen nachgewiesen werden. Größere und langwierigere Experimente sind die sogenannten Screens – dabei lassen die Forscher*innen die Zellen von<strong> einer bis zu fünf Wochen lang wachsen, um einen gesamten Effekt zu beobachten</strong>.</p>



<p>Noch geduldiger müssen sie sein, wenn sie Zellen <strong><a href="https://kinderkrebsforschung.at/widerstand-ist-zwecklos-doc-fellowship-fuer-erforschung-der-krebsresistenz/">resistent gegen ein Medikament</a></strong> machen wollen: Dabei wird die Medikamenten-Konzentration nach und nach erhöht, sodass nur widerstandsfähigste Zellen überleben. Das kann tatsächlich bis zu einem halben Jahr dauern.</p>



<p>Doch davon lassen sich unsere Forscher*innen nicht abschrecken. Sie wissen: ihre Arbeit hilft dabei, Krebs besser zu verstehen und zielgerichtete Therapien mit minimalen Nebenwirkungen zu entwickeln. Was heute in der Zellkultur getestet wird, könnte morgen Leben retten.</p>
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		<title>„Böhmisch &#038; mehr“ bringt rund 10.450 € Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/boehmisch-und-mehr-benefizkonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 12:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Spende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Böhmisch &#38; mehr“ bringt über 10.450 € Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung Am 31. Mai 2025 fand im voll besetzten Veranstaltungssaal der Gemeinde Neuhofen and der Ybbs das Benefizkonzert „Böhmisch &#38; mehr“ zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung statt, bei welchem insgesamt Spenden von über 10.450 € gesammelt werden konnten. Die Musikgruppen Musifüchse, Grombuam, Belch4telBRASS [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border">„Böhmisch &amp; mehr“ bringt über 10.450 € Spenden zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung</h2>



<p>Am 31. Mai 2025 fand im voll besetzten Veranstaltungssaal der Gemeinde Neuhofen and der Ybbs das Benefizkonzert „Böhmisch &amp; mehr“ zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung statt, bei welchem insgesamt Spenden von über 10.450 € gesammelt werden konnten.</p>



<p>Die Musikgruppen Musifüchse, Grombuam, Belch4telBRASS und die „junge Böhmische“ stellten ihr Können unter Beweis und begeisterten das Publikum mit ihrer musikalischen Darbietung. Zwischen den musikalischen Darbietungen konnten wir über die Errungenschaften des Forschungsinstituts sprechen und erläutern, wie die erzielten Spenden verwendet werden.</p>



<p>Wir danken den Familien Hannes &amp; Sandra Dallhammer und Andreas &amp; Ilse Meissner für ihr großartiges Engagement sowie allen Mitwirkenden, Spendern und Sponsoren. Gemeinsam sind wir stark gegen Kinderkrebs!<br></p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="6797" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6797" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-1024x768.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-300x225.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-768x576.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341-1536x1152.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/9d7bf711-01a8-4735-b4bc-82ee5aa19341.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="744" data-id="6798" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-1024x744.jpg" alt="" class="wp-image-6798" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-1024x744.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-300x218.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387-768x558.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/089bc8d1-af07-4ba1-af06-87b8069ee387.jpg 1364w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6799" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0011-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6799" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0011-768x1024.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0011-225x300.jpg 225w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0011-1152x1536.jpg 1152w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0011.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="6801" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0020-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-6801" srcset="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0020-1024x768.jpg 1024w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0020-300x225.jpg 300w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0020-768x576.jpg 768w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0020-1536x1152.jpg 1536w, https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/06/IMG-20250603-WA0020.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Ein bewegender Abschied nach 15 Jahren voller Engagement und Herz: Eva Angyan legt das Amt der Präsidentin des Mentorenkomitees zurück</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/eva-angyan-legt-das-amt-der-praesidentin-des-mentorenkomitees-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 07:21:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=6524</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein bewegender Abschied nach 15 Jahren voller Engagement und Herz: Eva Angyan legt das Amt der Präsidentin des Mentorenkomitees zurück Mit großem Dank und tiefem Respekt geben wir bekannt, dass Frau&#160;Eva Angyan&#160;nach 15 außergewöhnlichen Jahren ihr Amt als Präsidentin des Mentorenkomitees der St. Anna Kinderkrebsforschung zurücklegt. Was Eva Angyan in dieser Zeit für unser Institut [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border"><strong>Ein bewegender Abschied nach 15 Jahren voller Engagement und Herz: Eva Angyan legt das Amt der Präsidentin des Mentorenkomitees zurück</strong></h2>



<div class="wp-block-uagb-image alignright uagb-block-c01ac340 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-right"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2025/05/NOVY4134-1024x683.jpg" alt="" class="uag-image-6525" width="664" height="443" title="NOVY4134" loading="lazy" role="img" /><figcaption class="uagb-image-caption"><em>Univ.-Prof. DDr. Calorine Hutter, Eva Angyan</em></figcaption></figure></div>



<p>Mit großem Dank und tiefem Respekt geben wir bekannt, dass Frau&nbsp;<strong><a href="https://kinderkrebsforschung.at/eva-angyan-praesidentin-unterstuetzungskomitee/">Eva Angyan</a></strong>&nbsp;nach 15 außergewöhnlichen Jahren ihr Amt als Präsidentin des <a href="https://kinderkrebsforschung.at/st-anna-kinderkrebsforschung-unterstuetzungskomitee/">Mentorenkomitees</a> der St. Anna Kinderkrebsforschung zurücklegt.</p>



<p>Was Eva Angyan in dieser Zeit für unser Institut geleistet hat, lässt sich kaum in Worte fassen. Mit unermüdlichem Einsatz, klarem Blick und einem großen Herzen für die Mission unserer Forschung hat sie das Mentorenkomitee maßgeblich geprägt. Ihre Fähigkeit, Menschen zu verbinden, Visionen zu teilen und Hoffnung zu geben, war und ist eine unersetzliche Säule unseres Unterstützerkreises.</p>



<p>Ihr Engagement ging dabei stets weit über das Erwartbare hinaus. Sie war Unterstützerin, Botschafterin, Impulsgeberin und – vor allem – eine unerschütterliche Freundin der St. Kinderkrebsforschung.</p>



<p>Auch wenn sie sich nun aus der aktiven Rolle zurückzieht, bleibt Eva Angyan der St. Anna Kinderkrebsforschung glücklicherweise weiterhin verbunden. Dafür sind wir von Herzen dankbar – ebenso wie für die gemeinsamen Jahre, in denen wir so viel von ihr lernen durften.</p>



<p>Liebe Frau Angyan, im Namen des gesamten Teams und aller Familien, denen Ihre Arbeit Hoffnung geschenkt hat:&nbsp;<strong>Danke für alles.</strong></p>



<p><a id="_msocom_1"></a></p>



<p></p>
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		<title>St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée 2024</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/benefizsoiree-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4951</guid>

					<description><![CDATA[<p>St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée Mitglieder der Wiener Philharmoniker musizieren gemeinsam mit Jasminka Stancul zugunsten krebskranker Kinder. Auf einen musikalischen Hochgenuss können sich die Gäste der heurigen Benefizsoirée zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung freuen. Im exklusiven Ambiente des Bank Austria Salons, im Alten Rathaus [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob">St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée</h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px">St. Anna Kinderkrebsforschung lädt zu topbesetzter musikalischer Benefizsoirée</h2>



<p>Mitglieder der Wiener Philharmoniker musizieren gemeinsam mit Jasminka Stancul zugunsten krebskranker Kinder.</p>



<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-d0ea5945 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-zoomin wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/11/Benefizsoiree-2024.png" alt="" class="uag-image-4953" width="787" height="552" title="Benefizsoiree 2024" loading="lazy" role="img" /></figure></div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20)">Auf einen musikalischen Hochgenuss können sich die Gäste der heurigen Benefizsoirée zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung freuen.<strong> Im exklusiven Ambiente des Bank Austria Salons</strong>, im Alten Rathaus spielen am <strong>Montag, dem 9. Dezember 2024</strong>, <strong>um 19.00</strong> <strong>Uhr</strong> Mitglieder der Wiener Philharmoniker – Lucas Stratmann, Adela Frasineanu, Benjamin Beck und Stefan Gartmayer -gemeinsam mit Pianistin Jasminka Stancul Kammermusik von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonin Dvorák. Im Anschluss ist das Publikum noch zu einem Empfang geladen.</p>



<p>Dieses besondere Kulturerlebnis ist vor allem <a href="https://kinderkrebsforschung.at/eva-angyan-praesidentin-unterstuetzungskomitee/">Eva Angyan</a>, der Präsidentin des St. Anna Kinderkrebsforschung-<a href="https://kinderkrebsforschung.at/st-anna-kinderkrebsforschung-unterstuetzungskomitee/">Unterstützungskomitees</a>, sowie Mentor <a href="https://kinderkrebsforschung.at/willibald-cernko-mentor-unterstuetzungskomitee/">Willibald Cernko</a> zu verdanken.</p>



<p>Herzlichen Dank an Jasminka Stancul und an die Mitglieder der Wiener Philharmoniker für ihre großartige Unterstützung. Wir danken unseren großherzigen Sponsoren, allen voran der Bank Austria Unicredit für ihre großzügige Gastfreundschaft. Danke an Gustav Ignaz Stingl, für die Servicierung des Konzertflügels von Fazioli und danke auch an die Erste Group.</p>



<p>Das Team der St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich auf dieses besondere Benefizkonzert und auf alle Gäste!</p>



<div class="wp-block-uagb-container uagb-block-401d7a86 alignwide uagb-is-root-container">
<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0"><strong>Kartenbestellungen für die Benefizsoirée:</strong></p>



<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0">Preis: 100,-€ pro Person inklusive Empfang, freie Platzwahl<br>per Mail: <a href="mailto:spende@kinderkrebsforschung.at">spende@kinderkrebsforschung.at</a> oder telefonisch unter: +43 (0)1 40470-4001. Ihre Ansprechpartnerin: <strong>Mag. Andrea Prantl</strong></p>



<p>Nach Bestätigung der Reservierung bitten wir um Einzahlung bis 25. November 2024 auf folgendes Konto:<br>Erste Bank AT66 2011 1000 0318 3777 / BIC: GIBAATWW<br>Verwendungszweck: Benefizsoiree 24</p>



<p style="margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:0;padding-bottom:0">Sie erhalten Ihre Zählkarte(n) am Konzertabend im Empfangsbereich des Bank Austria Salons.<br>Wir freuen uns über jede darüber hinaus gehende Spende</p>
</div>



<p></p>
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		<title>An die St. Anna Kinderkrebsforschung spenden und kostenlose Werbung auf Radio ENERGY gewinnen!</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/radio-energy-st-anna-kinderkrebsforschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[alexandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2024 09:15:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4884</guid>

					<description><![CDATA[<p>Radio Energy &#38; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark Radio Energy &#38; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark An die St. Anna Kinderkrebsforschung spenden und kostenlose Werbung auf Radio ENERGY gewinnen! Zeigen Sie, wie stark eure Firma ist und&#160;unterstützt den Kampf gegen Kinderkrebs. Mit unserer Aktion können Sie gleich&#160;doppelt Gutes tun: Helft, lebenswichtige Forschungsarbeit zur Bekämpfung von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-mob">Radio Energy &amp; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark</h2>



<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border uag-hide-desktop uag-hide-tab" style="font-size:30px">Radio Energy &amp; St. Anna Kinderkrebsforschung: Gemeinsam Stark</h2>



<p><strong>An die St. Anna Kinderkrebsforschung spenden und kostenlose Werbung auf Radio ENERGY gewinnen!</strong></p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p>Zeigen Sie, wie stark eure Firma ist und&nbsp;<strong>unterstützt den Kampf gegen Kinderkrebs</strong>. Mit unserer Aktion können Sie gleich&nbsp;<strong>doppelt Gutes tun</strong>: Helft, lebenswichtige Forschungsarbeit zur Bekämpfung von Kinderkrebs zu finanzieren und sichert euch&nbsp;<strong>gratis Werbung auf ENERGY!&nbsp;</strong>Denn zusammen mit Radio ENERGY verlosen&nbsp;wir <strong>4 x 2.500 Euro Werbebudget</strong>.</p>



<p style="text-decoration:underline"><strong>So einfach funktioniert’s:</strong></p>



<p>1. Überzeugt euren Chef eine Spende von mindestens 250€ an die St. Anna Kinderkrebsforschung zu leisten.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Über eine Online Spende <a href="https://kinderkrebsforschung.at/gemeinsam-stark/"><strong>hier</strong></a></li>



<li>Oder als Überweisung auf dieses Konto:</li>
</ul>



<p class="has-grey-background-color has-background">Erste Bank AG<br>IBAN: AT66 2011 1000 0318 3777<br>BIC: GIBAATWW<br>Verwendungszweck/Zahlungsreferenz: gemeinsam-stark</p>



<p>2. Spendennachweis <a href="https://energy.at/stories/energy-presents-gemeinsam-stark/"><strong>hier</strong></a> einreichen.</p>



<p>3. ENERGY belohnt euer Engagement mit kostenloser Radiowerbung für euer Unternehmen.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li></li>
</ol>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%">
<div class="wp-block-uagb-image uagb-block-ff3fc521 wp-block-uagb-image--layout-default wp-block-uagb-image--effect-static wp-block-uagb-image--align-none"><figure class="wp-block-uagb-image__figure"><img decoding="async" src="https://kinderkrebsforschung.at/wp-content/uploads/sites/3/2024/10/energy_gemeinsam_stark_1080x1350px-1-819x1024.jpg" alt="" class="uag-image-4908" width="819" height="1024" title="energy_gemeinsam_stark_1080x1350px" loading="lazy" role="img" /></figure></div>
</div>
</div>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--40);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--40)">Mehr Informationen zu der Aktion finden Sie auf <a href="https://energy.at/stories/energy-presents-gemeinsam-stark/"><strong>https://energy.at/stories/energy-presents-gemeinsam-stark/</strong></a></p>



<p></p>
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		<title>Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs</title>
		<link>https://kinderkrebsforschung.at/lymphom-ein-seltener-aber-ernstzunehmender-kinderkrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[carina]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://kinderkrebsforschung.at/?p=4640</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs Lymphome zählen zu den weniger häufigen Krebserkrankungen bei Kindern, doch sie machen etwa 12 % aller Krebsdiagnosen bei Kindern unter 15 Jahren in Österreich aus. Als eine Krebsart, die sich aus den Lymphozyten – einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen – entwickelt, ist das Lymphom eine Erkrankung des Lymphsystems, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kinderkrebsforschung.at/lymphom-ein-seltener-aber-ernstzunehmender-kinderkrebs/">Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs</a> erschien zuerst auf <a href="https://kinderkrebsforschung.at">St. Anna Kinderkrebsforschung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading is-style-headline-with-border has-x-large-font-size">Lymphom: Ein seltener, aber ernstzunehmender Kinderkrebs</h2>



<p>Lymphome zählen zu den weniger häufigen Krebserkrankungen bei Kindern, doch sie machen etwa 12 % aller Krebsdiagnosen bei Kindern unter 15 Jahren in Österreich aus. Als eine Krebsart, die sich aus den Lymphozyten – einer bestimmten Art von weißen Blutkörperchen – entwickelt, ist das Lymphom eine Erkrankung des Lymphsystems, welches eine zentrale Rolle im Immunsystem spielt. Doch was genau bedeutet es, an einem Lymphom zu erkranken, und wie unterscheidet sich diese Krebsart bei Kindern von denen bei Erwachsenen?</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Was ist ein Lymphom?</strong></h6>



<p>Das Lymphsystem ist ein Netzwerk aus Lymphgefäßen und Lymphknoten, das im gesamten Körper verteilt ist und eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung von Infektionen spielt. Es transportiert Lymphflüssigkeit, die reich an Lymphozyten ist – den Zellen, die für die Abwehr von Krankheitserregern verantwortlich sind. Lymphome entstehen, wenn Lymphozyten eine genetische Veränderung erfahren, die dazu führt, dass sie sich unkontrolliert vermehren. Dieses unkontrollierte Wachstum führt zur Bildung von Tumoren in den Lymphknoten, Milz, Thymus oder anderen Organen des Körpers.</p>



<p>Ein häufiges Anzeichen für ein Lymphom ist das Anschwellen der Lymphknoten, was jedoch nicht automatisch auf eine Krebserkrankung hinweist. Oft schwellen die Lymphknoten als Reaktion des Immunsystems auf Infektionen an – eine normale und harmlose Reaktion, die nach Abklingen der Infektion wieder verschwindet. Es ist also wichtig zu betonen, dass geschwollene Lymphknoten nicht zwangsläufig bedeuten, dass man ein Lymphom hat.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Lymphome bei Kindern vs. Lymphome bei Erwachsenen</strong></h6>



<p>Lymphome können in jedem Alter auftreten, doch bei Kindern sind sie oft aggressiver, was bedeutet, dass sie schneller wachsen und sich rascher im Körper ausbreiten können. Diese Eigenschaft erfordert eine rasche und intensive Behandlung, die speziell auf das kindliche Immunsystem abgestimmt ist.</p>



<p>Bei Kindern sind Lymphome oft genetisch veranlagt und aggressiver, was eine rasche und intensivere Behandlung erfordert.</p>



<p>Ein weiterer Unterschied liegt in der genetischen Veranlagung. Bei Erwachsenen spielen oft Umweltfaktoren und ein geschwächtes Immunsystem eine Rolle bei der Entstehung von Lymphomen. Bei Kindern wird hingegen vermutet, dass genetische Defekte oder Anomalien während der frühen Entwicklung des Immunsystems eine größere Rolle spielen. Genau hier setzt die Forschung an der St. Anna Kinderkrebsforschung an.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:80%">
<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Awareness Month: Lymphome" width="1400" height="788" src="https://www.youtube.com/embed/X0SdmEYmO7g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<p></p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Das endoplasmatischen Retikulums in der Krebsforschung</strong></h6>



<p>Ein Fokus der aktuellen Forschung an der St. Anna Kinderkrebsforschung liegt auf einem bestimmten Gendefekt, der möglicherweise zu einer Veranlagung für Lymphome führen könnte. Im Zentrum dieser Forschung steht das Endoplasmatische Retikulum. Dieses liefert Proteine, die von den Immunzellen benötigt werden, um schnell auf Eindringlinge zu reagieren und sich anzupassen. Störungen im Endoplasmatische Retikulumkönnen daher dazu führen, dass die Immunzellen nicht richtig funktionieren, was die Entstehung von Krebs begünstigen könnte.</p>



<p>Wenn die Proteine, die das Zellwachstum und das Immunsystem steuern, nicht richtig gebildet oder nicht an ihren Bestimmungsort gebracht werden, können sich diese fehlerhaften Proteine anhäufen. Das stört die Produktion neuer Proteine und hindert die Zelle daran, normal zu funktionieren. Durch das Verständnis dieser molekularen Mechanismen hoffen die Forscher*innen, neue Ansätze für die Diagnose und Behandlung von Lymphomen zu entwickeln.</p>



<h6 class="wp-block-heading"><strong>Warum Spenden so wichtig sind</strong></h6>



<p>Forschung ist der Schlüssel zur Entwicklung neuer und besserer Therapien. Die Wissenschafter*innen der St. Anna Kinderkrebsforschung arbeiten unermüdlich daran, die genetischen und molekularen Grundlagen von Kinderkrebs zu verstehen und daraus neue Behandlungsstrategien abzuleiten. Diese Arbeit ist jedoch teuer und erfordert umfangreiche Ressourcen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung ist in hohem Maße auf Spenden angewiesen, um ihre Forschungsprojekte fortsetzen zu können. Jede Spende trägt dazu bei, die Lebensqualität von krebskranken Kindern zu verbessern und ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-a89b3969 wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://kinderkrebsforschung.at/jetzt-spenden/">Ich Will Helfen!</a></div>
</div>



<p></p>
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